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Insolvenzschutz für Standard Life-Policen

Geschrieben am 19-01-2007

Frankfurt/Main (ots) - Standard Life bietet seinen deutschen und
österreichischen Neukunden ab 25. Januar 2007 Insolvenzschutz über
die britische Sicherungseinrichtung Financial Services Compensation
Scheme (FSCS). Damit ist Standard Life in Deutschland der einzige
britische Versicherer mit einem größeren Marktanteil mit dem Schutz
durch das FSCS.

Erreicht hat Standard Life diese individuelle, nur für Standard
Life gültige Lösung nach umfassenden und intensiven Gesprächen mit
der britischen Finanzaufsichtsbehörde FSA und dem FSCS. Sie
berechtigt die deutschen und österreichischen Neukunden in dem
unwahrscheinlichen Fall, dass Standard Life zahlungsunfähig sein
sollte, Entschädigungsleistungen für ihre Verträge über das FSCS zu
beantragen. Sie sind damit im gleichen Maß berechtigt, den Schutz des
FSCS in Anspruch zu nehmen wie britische Kunden von Gesellschaften,
die der Aufsicht der britischen Financial Services Authority (FSA)
unterliegen.

"Wir freuen uns, dass wir in der Insolvenzsicherung unserer
Verträge einen so großen Schritt weitergekommen sind. Insbesondere
auch vor dem Hintergrund des neuen Vermittlergesetzes, das im Mai in
Kraft treten soll, sehen wir diese Lösung als Meilenstein". Im
Zusammenhang mit dem neuen Gesetz wird gefordert, dass Vermittler in
Deutschland künftig bei Neuabschlüssen den Kunden konkret darüber
aufklären, inwieweit ein unternehmensunabhängiger Insolvenzschutz für
den Vertrag besteht. "Wir konnten so einen Wettbewerbsnachteil aus
dem Weg räumen und die neue Lösung gleichzeitig als
Wettbewerbsvorteil nutzen", erklärt Matthias Wiegel,
Vertriebsdirektor Deutschland."Dies gilt auch besonders für die
betriebliche Altersversorgung, in der der Insolvenzschutz seit jeher
einen hohen Stellenwert besitzt."

"Auch wenn wir es aus Unternehmenssicht nicht als problematisch
ansehen, dass wir bislang nicht unter den Schutz eines
Sicherungssystems fielen, verstehen wir absolut, dass unsere Partner
und Kunden eine unternehmensunabhängige Insolvenzsicherung der
Verträge wünschen - ungeachtet der soliden Finanzstärke der Standard
Life und der strengen Vorsorgemaßnahmen unter Kontrolle der
britischen Finanzaufsicht," ergänzt der Managing Director der
deutschen Niederlassung der Standard Life, Bertram Valentin. "Wir
haben unser Versprechen gegenüber unseren Partnern eingehalten, nicht
locker zu lassen und uns nach Kräften darum zu bemühen, eine
zufriedenstellende Lösung sowohl für unsere Kunden als auch unsere
Vertriebspartner zu finden," so Valentin. "Das ist uns jetzt
gelungen. Wir sind froh, als einziger der britischen Versicherer mit
einem größeren Marktanteil den Schutz durch das FSCS bieten zu
können."

FSCS:

Das FSCS ist eine unabhängige Einrichtung, die eine Entschädigung
zahlen kann, wenn ein Unternehmen (voraussichtlich) nicht mehr in der
Lage ist, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Dieser
Fall tritt in der Regel ein, wenn das Unternehmen seine
Geschäftstätigkeit eingestellt hat und nicht mehr über ausreichende
Mittel zur Begleichung der Forderungen verfügt bzw. insolvent ist.
Das FSCS wird durch Beiträge der teilnehmenden Unternehmen
finanziert. Für den Verbraucher sind die von ihr erbrachten
Dienstleistungen kostenlos.

Standard Life:

Standard Life - 1825 gegründet, mit Sitz in Edinburgh - ist einer
der größten Anbieter von Finanzdienstleistungen in Großbritannien.
Das Unternehmen zählt mit weltweit verwalteten Kapitalanlagen im Wert
von ca. 180 Mrd Euro und ungefähr 7 Millionen Kunden zu den größten
Versicherern der Welt. Zum Standard Life-Konzern gehören neben der
Versicherungssparte, die Standard Life Bank, Standard Life Healthcare
und das eigene Investmenthaus Standard Life Investments. Mit
Niederlassungen, Joint Ventures oder Tochtergesellschaften ist
Standard Life in Kanada, Irland, Deutschland, Österreich, Hongkong,
Indien und China ist Standard Life weltweit präsent. Seit Juli 2006
ist die Standard Life Group als Standard Life plc. an der Londoner
Börse notiert. Die in diesem Zusammenhang entstandene Standard Life
Assurance Limited übernahm das Lebens- und
Rentenversicherungsgeschäft.

Standard Life Deutschland:

Seit 1996 ist die Standard Life Group auch mit einer deutschen
Niederlassung in Frankfurt vertreten. Unter der Leitung des
Geschäftsführers Bertram Valentin werden in Deutschland und
Österreich aktuell mehr als 400.000 Kunden von 430 Mitarbeitern
betreut. Die laufenden Beiträge liegen bei 811 Millionen Euro (zum
30.06.2006). Mit seinem innovativen Produktkonzept hat es Standard
Life innerhalb von 10 Jahren unter die Top 10 des deutschen
Maklermarktes geschafft.

Originaltext: Standard Life Versicherung
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=50851
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_50851.rss2

Für weitere Informationen:
Standard Life Versicherung
Kathrin Schweykart
Unternehmenskommunikation
Lyoner Str. 15
60528 Frankfurt/Main
Telefon + 49 (0)69 - 66 57 21 850
Telefax + 49 (0)69 - 66 57 22 759
www.standardlife.de
kathrin.schweykart@standardlife.de


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