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Der Tagesspiegel: Wirtschaftssenator zu Bayer-Schering: "Auch diese Fusion kann Jobs kosten"

Geschrieben am 24-03-2006

Berlin (ots) - Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf
(Linkspartei) hat davor gewarnt, sich bei der geplanten Übernahme von
Schering durch Bayer Illusionen zu machen. Dem Tagesspiegel
(Samstagausgabe) sagte er: "Man darf sich nichts vormachen. Auch
diese Fusion kann Jobs kosten. Mittelfristig kann sie aber neue Jobs
bringen, weil eine fusionierte Pharmasparte mit Sitz in Berlin als
Treiber und Motor für den gesamten Cluster Gesundheitswirtschaft in
unserer Stadt wirkt."

Nach Wolfs Auffassung überwiegen die Chancen die Risiken. Durch
die Übernahme könne "ein schlagkräftiges und weltweit
konkurrenzfähiges Pharmaunternehmen mit Sitz in Berlin" entstehen. In
den weiteren Verhandlungen werde der Senat darauf drängen, dass der
Firmensitz von Schering und die zentralen Funktionen in Berlin
bleiben. "Die Entscheidung über eine Fusion treffen aber die
Aktionäre, nicht der Senat", sagte Wolf.

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:
Der Tagesspiegel, Ressort Wirtschaft, Telefon 030/26009-260

Moritz Döbler
Der Tagesspiegel
Ressortleiter Wirtschaft
10876 Berlin

Telefon 030/26009-629
Telefax 030/26009-437

Originaltext: Der Tagesspiegel
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=2790
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_2790.rss2

Rückfragen bitte an:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-260 09-419
Fax: 030-260 09-622
thomas.wurster@tagesspiegel.de


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