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GlaxoSmithKline und Genmab schliessen weltweiten Vertrag über HuMax-CD20

Geschrieben am 19-12-2006

London, Philadelphia und Kopenhagen, Dänemark (ots/PRNewswire) -

GlaxoSmithKline (GSK) und Genmab A/S (CSE: GEN) gaben heute den
Abschluss eines weltweiten Vertrags zur gemeinsamen Entwicklung und
Vermarktung von HuMax-CD20(TM) (Ofatumumab), eines in der
Schlussphase der Entwicklung befindlichen monoklonalen menschlichen
Antikörpers gegen CD20-positive, chronisch lymphatische
B-Zell-Leukämien (B-CLL) und follikulare Non-Hodgkin-Lymphome (NHL)
und des in Phase II gegen rheumatoide Arthritis (RA) getesteten
Antikörpers bekannt.

Gemäss den Vertragsbedingungen erhält Genmab eine Lizenzgebühr in
Höhe von DKK 582 Mio. (ca. 52 Mio. Pfund Sterling und ca. US$ 102
Mio.(i)) und GSK investiert DKK 2,033 Mio. (ca. 183 Mio. Pfund und
ca. US$ 357 Mio.) für den Erwerb von 4.471.202 Genmab-Stammaktien.
Der potentielle Gesamtwert dieses Vertrages könnte im Falle eines
vollen kommerziellen Erfolgs bei Krebs, verschiedenen
Autoimmunkrankheiten und entzündlichen Erkrankungen die Höhe von DKK
12,0 Mrd. (ca. 1,1 Mrd. Pfund und ca. US$ 2,1 Mrd.) übersteigen,
wobei dieser Betrag Lizenzgebühren und den Kauf von Anteilskapital,
Zahlungen beim Erreichen bestimmter Meilensteine von insgesamt DKK
9,0 Mrd. (ca. 0,8 Mrd. Pfund und ca. US$ 1,6 Mrd.) sowie erwartete
Kosten für Entwicklung, kommerzielle Herstellung und Vermarktung
enthält.

Ferner hat Genmab ein Recht auf die Zahlung abgestufter
Lizenzgebühren in zweistelliger Höhe auf den weltweiten Verkauf von
HuMax-CD20.

GSK erhält die exklusive weltweite Lizenz an HuMax-CD20 sowie an
allen anderen, dem CD20-Antigen ähnlichen Antikörpern, die eventuell
von Genmab entwickelt werden. GSK erhält auch die ausschliessliche
Option auf ein in Zusammenarbeit mit Genmab noch zu entwickelndes
CD20 UniBody(TM). GSK und Genmab werden HuMax-CD20 gemeinsam
entwickeln. Genmab wird für die Entwicklungskosten bis 2008
einschliesslich der Kosten der beiden laufenden, in der Schlussphase
befindlichen Onkologiestudien verantwortlich sein; danach werden die
Entwicklungskosten von GSK und Genmab zu gleichen Teilen getragen.
GSK wird für die Herstellung und Vermarktung von HuMax-CD20 allein
verantwortlich sein.

Genmab erhält die Option, HuMax-CD20 in einem bestimmten
onkologischen Szenario in den Vereinigten Staaten und der nordischen
Region mitzufördern. Sollte dies stattfinden, so wird Genmab
weiterhin die Option haben, Bexxar(TM) und Arranon(TM) in den USA und
Atriance(TM) in den entsprechenden Ländern der nordischen Region
mitzufördern.

Der Vertrag unterliegt der Prüfung durch die US-Regierung gemäss
des Hart-Scott-Rodino Act und tritt nach Freigabe in Kraft.

Dr. Moncef Slaoui, Vorsitzender der Abt. Forschung und Entwicklung
bei GSK, erklärte: "Wir glauben, dass diese Allianz ein wichtiger
Schritt für GSK und Genmab ist. Indem wir die Fähigkeiten und
Erfahrungen von Genmab bei der Entwicklung von menschlichen
Antikörpern wie z.B. HuMax-CD20 mit der umfangreichen Sachkenntnis
von GSK in der klinischen und kommerziellen Entwicklung verbinden,
hoffen wir, den Patienten diese innovative und potentiell nützliche
Medizin so bald wie möglich zur Verfügung stellen zu können."

"Mit dieser Allianz stellt GSK seine ernorme Kompetenz in den
Bereichen Entwicklung, Vertrieb und Marketing für HuMax-CD20 zur
Verfügung," sagte Dr. Lisa N. Drakeman, Chief Executive Officer von
Genmab. "Wir freuen uns auf unsere Zusammenarbeit und die Mitwirkung
an der Maximierung des Nutzens dieses Produkts, welches das Potential
besitzt, so vielen Patienten mit verschiedenen Erkrankungen zu
helfen."

Konferenzgespräch

Genmab führt heute, am 19. Dezember 2006, ein Konferenzgespräch
über die Neuigkeiten zu folgenden Uhrzeiten durch:

15:30 CET
14:30 GMT
09:30 EST
Die Einwahlnummern sind wie folgt:
+1-800-475-3716 (in den USA)
+1-719-457-2728 (ausserhalb der USA)

Das Konferenzgespräch findet in englischer Sprache statt.

Um einem Live-Webcast des Gesprächs zuzuhören, besuchen Sie bitte
die Internet-Adresse mit folgendem Link:
https://cis.premconf.com/sc/scw.dll/usr?cid=vlllrcrwwszvmlnx

Gleichzeitig mit dieser Pressemitteilung wird Genmab eine
getrennte Börsenmitteilung veröffentlichen, die weitere Informationen
über die Platzierung von Genmab-Aktien an GSK enthalten, die in
direkter Verbindung mit dem weltweiten Entwicklungs- und
Vermarktungsvertrag in Bezug auf HuMax-CD20 stattfindet.

Informationen zu HuMax-CD20 (Ofatumumab)

HuMax-CD20 ist ein menschlicher Antikörper, der an das
CD20-Antigen auf der Oberfläche von B-Zellen bindet; diese B-Zellen
sind weisse Blutkörperchen, die im Immunsystem normalerweise eine
positive Rolle spielen. Da bestimmte Lymphome und Leukämien aus
denselben Quellen wie weisse Blutkörperchen stammen, befindet sich
CD20 häufig auf der Oberfläche dieser Krebszellen. Wenn HuMax-CD20 an
CD20 bindet, aktiviert der Antikörper die natürlichen Abwehrkräfte
des Körpers, damit die markierten Zellen angegriffen und abgetötet
werden. Dies kann bei verschiedenen Formen von Krebs- und
Autoimmunkrankheiten sowie entzündlichen Erkrankungen eingesetzt
werden. Stammzellen (Vorläufer der B-Zellen) im Knochenmark fehlt das
CD20-Antigen und dies macht es möglich, dass sich gesunde B-Zellen
nach der Behandlung regenerieren und innerhalb einiger Monate auf ein
normales Niveau zurückkehren. Reife, Antikörper produzierende
B-Zellen, auch als Plasmazellen bekannt, welche die Immunität
unterstützen, tragen keinen CD-20-Marker und werden somit auch daran
gehindert, ihre vitale Rolle fortzusetzen.

Informationen zu CLL, NHL und RA

CLL ist die häufigste Form der Leukämie bei Erwachsenen in den USA
und den meisten westeuropäischen Ländern. Die Neuerkrankung beträgt
zwischen 8.100 und 12.500 Fälle pro Jahr in den Vereinigten Staaten
und zwischen 85 und 95% der Fälle haben ihre Ursprung in den
B-Zellen. CLL ist eine Untergruppe des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) und
entspricht, zusammen mit SLL (Small Lymphocytic Lymphoma), ca. 20%
aller Fälle von NHL.

Die Inzidenz von NHL in den Vereinigten Staaten beträgt ca. 54.000
neue Fälle pro Jahr und macht ca. 5% aller Krebstodesfälle in den USA
aus. Follikulare Lymphome (FL) stellen eine Untergruppe des NHL dar.
FL ist das zweithäufigste Lymphom in den Vereinigten Staaten und
Europa und macht 11 bis 35% aller Fälle von NHL aus.

RA (rheumatoide Arthritis) ist eine systemische entzündliche
Erkrankung, die 0,8 bis 1% aller Menschen befällt; dies sind ca. zwei
Millionen Menschen allein in den USA. B-Zellen sind wichtige
pathogene Elemente der Induktion und Pathogenese der RA. Da B-Zellen
an verschiedenen zellulären Interaktionen mit Immunzellen beteiligt
sind, kann damit gerechnet werden, dass die Depletion von B-Zellen
nach einer Behandlung mit HuMax-CD20 Auswirkungen auf den
Krankheitsverlauf der RA hat.

Das 'Global Co-Development and Commercialization Agreement' in
Bezug auf HuMax-CD20 einschliesslich der privaten Platzierung von
Aktien an GlaxoSmithKline hat keinen Einfluss auf die
Finanzrichtlinie des Unternehmens für das Jahr 2006. Die Auswirkungen
auf das Jahr 2007 werden in der Finanzrichtlinie des Unternehmens für
2007 enthalten sein.


(i) Die Zahlen basieren auf einem Wechselkurs von DKK 11,0992 zu GBP 1,00
und von DKK 5,6920 zu US$ 1,00 per 18. Dezember 2006.


Informationen zu GlaxoSmithKline

GlaxoSmithKline gehört zu den weltweit führenden
forschungsorientierten Gesundheitsunternehmen. Es ist unser Anspruch,
innovative Arzneimittel und Gesundheitsprodukte zu entwickeln, die
Menschen auf der ganzen Welt ein aktives, längeres und gesünderes
Leben ermöglichen. Für weitere Informationen besuchen Sie
GlaxoSmithKline bitte im World Wide Web unter der Adresse
http://www.gsk.com.

Informationen zu Genmab A/S

Genmab A/S ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das Abwehrstoffe
zur Behandlung lebensbedrohlicher und schwächender Krankheiten
entwickelt und erzeugt. Genmab entwickelt derzeit zahlreiche Mittel
zur Behandlung von Krebs, Infektionskrankheiten, rheumatoider
Arthritis und anderer entzündlicher Erkrankungen; weiterhin sieht das
Unternehmen den Ausbau einer breiten Palette neuer therapeutischer
Produkte vor. Genmab unterhält derzeit eine Reihe von
Partnerschaften, zu denen Vereinbarungen mit Roche und Amgen gehören,
um Zugang zu krankheitsrelevanten Targets zu bekommen und neue
menschliche Antikörper zu entwickeln. Eine breit angelegte Allianz
bietet Genmab Zugang zu einer grossen Anzahl proprietärer
Technologien von Medarex, Inc.; hierzu gehört die
UltiMAb(R)-Plattform zur schnellen Entwicklung und Herstellung
menschlicher Antikörper für praktisch jedes krankheitsrelevante
Target. Ausserdem hat Genmab UniBody(TM) entwickelt, eine neue
proprietäre Technologie, durch die ein beständiges, kleineres
Antikörperformat erzeugt wird. Genmab unterhält Niederlassungen in
Europa und den USA. Für weitere Informationen über Genmab besuchen
Sie bitte die Website unter der Adresse http://www.genmab.com.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen.
Zukunftsgerichtete Aussagen sind an Begriffen wie "glauben,"
"erwarten," "vorhersehen," "beabsichtigen" und "planen" sowie
ähnlichen Ausdrücken zu erkennen. Tatsächliche Ergebnisse oder
Erfolge können von den in solchen Aussagen explizit oder implizit
ausgedrückten Ergebnissen oder Erfolgen erheblich abweichen. Zu den
Hauptfaktoren, die zu erheblichen Abweichungen von den tatsächlichen
Ergebnissen oder Erfolgen führen können, gehören u.a. mit der
Entdeckung und Entwicklung von Produkten verbundene Risiken,
Unwägbarkeiten in Abhängigkeit vom Ergebnis und von der Durchführung
klinischer Tests einschliesslich unvorhergesehener
sicherheitsrelevanter Fragen, Unsicherheiten bezüglich der
Produktherstellung, mangelnde Marktakzeptanz unserer Produkte, unsere
mangelnde Fähigkeit beim Management des Wachstums, das
Konkurrenzumfeld in Bezug auf unseren Geschäftsbereich und
entsprechende Märkte, unsere mangelnde Fähigkeit, entsprechend
qualifiziertes Personal zu finden und zu halten, die
Nichtdurchsetzbarkeit oder der mangelnde Schutz unserer Patente und
Eigentumsrechte, unsere Beziehungen zu Konzernunternehmen,
technologische Veränderungen und Entwicklungen, durch die unsere
Produkte obsolet werden, sowie andere Faktoren. Genmab ist nicht
verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen nach der Veröffentlichung
dieser Pressemitteilung zu aktualisieren bzw. diese Aussagen im
Hinblick auf tatsächlich erzielte Ergebnisse zu bestätigen, es sei
denn, dies ist durch rechtliche Vorschriften erforderlich.

Zukunftsgerichtete Aussagen bezüglich GlaxoSmithKline

Gemäss den sog. Safe Harbor Provisions des US Private Securities
Litigation Reform Act von 1995 warnt das Unternehmen Investoren
davor, dass vom Unternehmen gemachte zukunftsgerichtete Aussagen
oder Prognosen einschliesslich der in dieser Ankündigung enthaltenen
Vorhersagen Risiken und Unwägbarkeiten unterliegen, die dazu führen
können, dass die Ergebnisse von den prognostizierten Resultaten
erheblich abweichen. Faktoren, die sich auf die betriebliche
Tätigkeit des Konzerns auswirken können, sind im Geschäftsbericht des
Unternehmens unter der Rubrik Risikofaktoren' im Tätigkeits- und
Finanzbericht sowie in der Aussage zu den Perspektiven auf Formular
20-F für das Jahr 2005 beschrieben.

Genmab(R), das Y-förmige Genmab Logo(R), HuMax(R), HuMax-CD4(R);
HuMax-EGFr(TM), HuMax-Inflam(TM), HuMax-CD20(TM), HuMax-TAC(TM),
HuMax-HepC(TM), HuMax-CD38(TM) und UniBody(TM) sind allesamt Marken
von Genmab A/S.

UltiMAb(R) ist eine Schutzmarke von Medarex, Inc.

Websites: http://www.gsk.com
http://www.genmab.com

Originaltext: Genmab A/S
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=17265
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_17265.rss2
ISIN: DE0005651327

Pressekontakt:
Helle Husted, Director, Investor Relations bei Genmab A/S, Tel.:
+45-33-44-77-30, Mobil: +45-25-27-47-13, E-Mail: hth@genmab.com


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