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Metallindustrie ist eine europäische Schlüsselindustrie / Minister Michael Glos für Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit / Energiekosten von zentraler Bedeutung

Geschrieben am 29-11-2006

Berlin (ots) -

- Querverweis: Bild ist unter
http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs abrufbar -



Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hat nach einem intensiven
Informationsaustausch mit Vertretern der deutschen und europäischen
Nichteisen-Metallindustrie am 28. November in Berlin auf die
Bedeutung der Leicht- und Buntmetalle für den technologischen
Fortschritt und den Exporterfolg der deutschen Wirtschaft
hingewiesen. Deutschland und die EU brauchen nach Ansicht des
Ministers auch in Zukunft "eine geschlossene Wertschöpfungskette" bei
der Erzeugung und Verarbeitung von Aluminium, Kupfer, Zink und den
anderen Nichteisenmetallen. Vor allem für die Automobilindustrie und
die Luftfahrt seien NE-Metalle von steigender Bedeutung. Der
Aufschwung in der Bauindustrie wirke sich erfreulicherweise auch
positiv auf die NE-Metallindustrie aus.

Energiepolitik ist nach Aussage von Minister Glos ein wichtiger
Baustein, um Deutschland international wettbewerbsfähig zu halten.
Der Dreiklang von Energiesicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und
Klimaschutz müsse dabei erhalten bleiben. Der Minister unterstrich
die Bedeutung international wettbewerbsfähiger Strompreise und
funktionierender nationaler und europäischer Märkte für die
energieintensive Industrie. Die auf den Weg gebrachte GWB-Novelle
werde mit den Elementen der Verfahrensbeschleunigung und
Beweislastumkehr konsequent verfolgt und künftig einen
stabilisierenden Beitrag leisten.

Über die angespannte Lage auf den internationalen Rohstoffmärkten
müsse man im Rahmen der Rohstoff- und Handelspolitik intensiv
sprechen, so Glos. Es gehe darum, Handelshemmnisse zu beseitigen und
alle politischen Instrumente zu nutzen, um zu einem zu gleichen
Bedingungen funktionierenden Rohstoffmarkt zu kommen.

WVM-Präsident Ulrich Grillo sowie nationale und internationale
Vertreter der NE-Metallbranche verdeutlichten die zentralen
Herausforderungen der im globalen Wettbewerb stehenden Unternehmen
der NE-Metallindustrie. Neben der Energie- und Rohstoffpolitik gehöre
hierzu ein Umwelt- und Klimaschutz, der das industrielle Engagement
und die internationale Wettbewerbsfähigkeit berücksichtige. Die
Industrie stehe zu den Verpflichtungen der Nachhaltigkeit, erwarte
aber zugleich bei allem politischen Handeln die Gleichrangigkeit von
Ökonomie, Ökologie und Sozialem.

Der Dialog zwischen dem Wirtschaftsministerium und den nationalen
und internationalen Verbänden WVM und Eurometaux soll intensiviert
fortgesetzt werden.

Originaltext: WirtschaftsVereinigung Metalle e.V.
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=50617
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_50617.rss2

Pressekontakt:
Weitere Informationen:
WirtschaftsVereinigung Metalle
- Hauptstadtbüro -
Martin Kneer
Wallstr. 58
10179 Berlin
Tel. 030/72 62 07-115
Fax 030/72 62 07-199
E-Mail: Kneer@wvmetalle.de
http://www.wvmetalle.de


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