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Yahoo! kommentiert: Wie viel Offenheit darf sein? Vom Umgang mit persönlichen Daten im Netz

Geschrieben am 18-08-2010

München (ots) - Wir bloggen, wir tweeten, wir posten private Fotos
und Videos in Social Networks, wir teilen unsere Erfahrungen in
Online-Communities mit und wir wollen stets über die Aktivitäten
unserer Freunde und Bekannten auf dem Laufenden sein -
Selbstdarstellung, Austausch und Offenheit sind im "Mitmach-Web" für
viele Nutzer inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Auf der anderen
Seite mehren sich kritische Stimmen, die vor zu großer Offenheit im
Umgang mit Privatem im Netz warnen und stärkere Kontrollen, mehr
Transparenz und ein höheres Maß an Sicherheit fordern. Andreas
Krawczyk, Chefredakteur Yahoo! Deutschland, über die Frage, wie viel
Offenheit im Netz sein darf und worauf jeder einzelne Nutzer achten
kann und muss und formuliert zehn leicht zu befolgende
Sicherheitstipps (http://bit.ly/9iBkPL).

"Du hast das Recht deine Information, deine Identität und deine
Kreationen zu kontrollieren", fasst der US-amerikanische Journalist
und Internet-Guru Jeff Jarvis seine Position zur Diskussion um
Privatsphäre und Datenschutz im Internet zusammen.(1) Mit dieser
Meinung steht er nicht alleine da. Auch ein Teil der deutschen
Internetgemeinde plädiert für mehr Eigenverantwortung und fordert
"Datenschutz ist Bürgerrecht."(2) Ähnlich sehen es Politiker wie die
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner, die mit der Kündigung
ihres Facebook-Accounts ein Zeichen für mehr Datenschutz setzen
wollte. Grundsätzlich, so die Ministerin, sind die Internetnutzer für
ihre persönlichen Daten im Netz selbst verantwortlich. Auf der
anderen Seite beurteilt Aigner die Praktiken einiger Internetanbieter
im Umgang mit persönlichen Daten kritisch und will mit entsprechenden
Maßnahmen gegensteuern.(3)

Dass das Thema an Relevanz gewinnt, belegen auch aktuelle
Marktforschungsergebnisse. Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des
Branchenverbands BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft,
Telekommunikation und neue Medien) hatten im vergangenen Jahr 40
Prozent der Deutschen ab 14 Jahren, das sind 28 Millionen
Bundesbürger, persönliche Informationen wie Profile, Bilder und
Gedanken im Internet veröffentlicht. 2008 waren es erst 23 Prozent.
Besonders beliebt sind Profile in Online-Communities. 60 Prozent
aller Internetnutzer gehören einer Community an. Unter den 14- bis
29-Jährigen sind laut Studie sogar neun von zehn Surfern in Social
Networks aktiv.(4)

Online-Kompetenz ist Pflicht

Eine aktive Beteiligung im Internet, und vor allem in sozialen
Netzwerken, ist grundsätzlich nicht bedenklich, sondern fester
Bestandteil der Online-Welt. Gerade unter Jugendlichen ist die
Präsenz in einem sozialen Netzwerk eine Selbstverständlichkeit, die
längst auch von vielen Arbeitgebern in verschiedensten Branchen
vorausgesetzt wird. Bei Bewerbern und Mitarbeitern spielt
Online-Kompetenz eine entscheidende Rolle. Wer gar nicht im Internet
in Erscheinung tritt und keine Erfahrung aufweist, hat bei einer
Bewerbung nicht unbedingt Vorteile. Unabhängig von der Arbeitswelt
sind das Internet und vor allem das Social Web aus dem Alltag und der
Kommunikation der Menschen nicht mehr wegzudenken. In "24 hours
unplugged", einem Versuch der University of Maryland, mussten
Studenten einen ganzen Tag lang auf Facebook, Twitter & Co.
verzichten. Das Ergebnis: Ein Leben ohne soziale Medien ist für sie
gleichbedeutend mit einem Leben ohne Freunde und Familie.(5)

Wir haben uns daran gewöhnt, dass wir über Social Networks,
Instant Messenger oder E-Mail jederzeit mit Menschen, die uns wichtig
sind, in Verbindung treten können, mit ihnen Fotos, Videos, Musik und
Infos austauschen und das jederzeit und an jedem Ort. Wir wissen es
zu schätzen, dass wir mit wenigen Klicks auf das Wissen der Welt
zugreifen und von den persönlichen Erfahrungen anderer Nutzer
profitieren können. Das Internet wird ja gerade dadurch lebendig,
interessant und interaktiv, indem seine Nutzer ihre Erlebnisse,
Erfahrungen, ihr Wissen und ihre Talente mit anderen teilen. Und die
Voraussetzung hierfür ist eine entsprechende Offenheit und eben auch
Öffentlichkeit.

Transparenz und Vernetzung gehören zu den Grundideen des "World
Wide Web", die es uns ermöglichen, mit Menschen auf der ganzen Welt
in Verbindung zu treten und sich auszutauschen. Das Web ist kein
"Walled Garden", wo sich jeder hinter virtuellen Mauern und
Zugangsbeschränkungen verschanzt. Öffentlichkeit ist sozusagen
Medium-immanent. Aber: Je offener und öffentlicher ein Medium, ein
System ist, desto größer und realer ist auch die Gefahr des
Missbrauchs. Deshalb stellen sich die Fragen "Wie freizügig kann ich
mit meinen Daten umgehen?" und "Wo sind die Grenzen?"

Tatsache ist, dass viele Internetnutzer die Digitalisierung und
Bündelung persönlicher Daten im Internet kritisch sehen. In einem vor
Kurzem vom Expertenkreis Internet & Gesellschaft Co:llaboratory
veröffentlichten Bericht(6) forderten die befragten Internetnutzer,
der Staat müsse für den nötigen Datenschutz im Internet sorgen. Er
solle, so heißt es, einen funktionierenden Regelungsrahmen schaffen
und seinen Bürgern Werkzeuge in die Hand geben, damit sie auf den
Missbrauch der Daten reagieren können.

Viele Internetnutzer schöpfen ihre Möglichkeiten nicht aus

Dabei schöpfen die Internetnutzer ihre eigenen Möglichkeiten oft
nicht vollständig aus. Denn Sicherheitsfunktionen, mit denen sich
unerwünschte Zugriffe auf persönliche Daten verhindern lassen, gibt
es im Internet und vor allem in Social Networks zur Genüge. Ein
mangelndes Risikobewusstsein im Umgang mit dem Internet haben
erstaunlicherweise gerade die Digital Natives, also Jugendliche, die
mit dem Internet aufgewachsen sind. Das zeigt die Studie "JIM 2009 -
Jugend, Information, (Multi-)Media": 72 Prozent der befragten
Jugendlichen sind täglich oder mehrmals in der Woche in Social
Networks unterwegs. Aber nicht einmal die Hälfte von ihnen nutzt die
Privacy-Optionen, um festzulegen, wer ihre persönlichen
Informationen, Kontaktdaten, Fotos und Filme einsehen darf und wer
nicht.(7) Dass Teenager wenig auf ihre Sicherheit im Netz achten,
führt die Studie auf die "Freude an Selbstdarstellung und
Selbstinszenierung gepaart mit einer generellen Sorglosigkeit im
Umgang mit persönlichen Daten" zurück.

Vor allem beim Blick auf junge Internetnutzer tragen Unternehmen
damit eine besondere Verantwortung, wenn es um Aufklärung und den
Schutz persönlicher Daten geht. So haben auf Initiative der
Europäischen Kommission verschiedene große Internetfirmen, zu denen
auch Yahoo! gehört, bereits 2008 die "Safer Social Networking
Principles" unterzeichnet, mit denen sie sich verpflichten, die Daten
von Minderjährigen in Social Networks noch stärker gegen Missbrauch
abzusichern.(8)

Als Internetpionier, der die Entwicklung hin zum Mitmachweb
miterlebt und von Anfang an mit gestaltet hat, war es Yahoo! seit
jeher wichtig, seinen Nutzern das World Wide Web in seiner ganzen
Vielfalt zu erschließen. Unser Ziel ist es, den Menschen die Inhalte
zur Verfügung zu stellen, die für sie relevant sind, und sie mit den
Menschen zu verbinden, die ihnen wichtig sind. Deshalb ist Offenheit
seit Jahren einer der Grundpfeiler der Geschäftsstrategie von Yahoo!.
Wir sind der Überzeugung, dass Interaktion und Vernetzung eine große
Bereicherung darstellen, und plädieren damit für eine lebendige und
aktive Internetnutzung, die nicht neue Barrieren errichtet und
Vorschriften erlässt, sondern auf Selbstbestimmung und
Eigenverantwortung basiert.

Eine der Grundregeln: Das Internet vergisst nichts Auch der im
Dezember vergangenen Jahres eingeführte Ad Interest Manager ist ein
Beleg dafür, dass die Themen Anonymität, Transparenz und Kontrolle
für die Nutzer bei Yahoo! höchste Priorität haben. Der Ad Interest
Manager liefert den Besuchern von Yahoo! eine präzise Übersicht über
ihre eigenen Online-Aktivitäten und ermöglicht ihnen zu entscheiden,
ob und welche interessenbasierte Online-Werbung für sie über das
Yahoo! Network eingeblendet werden soll.

Darüber hinaus haben Yahoo!-Nutzer Zugriff auf
Sicherheitslösungen, die den neuesten Stand der Technik
repräsentieren und erhalten außerdem Tipps, wie sie ihre Privatsphäre
im Internet bewahren können. Allerdings schützen die besten
Sicherheitsfunktionen nur, wenn sie auch aktiviert werden. Nur
regelmäßige Software-Updates bewahren vor Viren, Trojanern und
Phishing-Attacken und nur bestimmte Einstellungen schützen davor,
dass nicht alle Informationen für jeden zugänglich sind.

"Das Netz ist immer so dumm wie seine Nutzer", stellte Jeff Jarvis
kürzlich im Gespräch mit der Tageszeitung Die Welt fest. Und er hat
ja Recht! Das Internet vergisst nichts: Inhalte, die einmal
eingestellt wurden, sind oft nur sehr schwer wieder zu löschen.
Darüber muss sich jeder Nutzer, der ein persönliches Foto, einen
Blogkommentar oder einen Tweet veröffentlicht, im Klaren sein.
Deshalb lautete beispielsweise auch das diesjährige Motto des Safer
Internet Day 2010 "Think before you post!" - veröffentliche also nur
die Inhalte, zu denen du auch morgen noch stehen kannst!

Sicher unterwegs: Zehn Tipps für sicheres Surfen

1. Vorsicht vor neuen Kontakten - Auch online gilt: Am besten nur
die Menschen kontaktieren, die man auch offline kennt.

2. Persönliche Daten unter Verschluss - Der sorglose Umgang mit
persönlichen Daten kann sich rächen. Bei der Kommunikation im Netz
sollten persönliche Daten wie Passwörter oder vollständige Namen und
Adressen außen vor bleiben. Für Foreneinträge oder auf Twitter
empfiehlt es sich, ein Pseudonym zu wählen.

3. Maßgeschneiderte Einstellungen - Nehmen Sie sich die Zeit, um
die Einstellungen auf Webseiten und in sozialen Netzwerken genau zu
studieren und an Ihren persönlichen Wunsch nach Privatsphäre
anzupassen.

4. Privatsphäre respektieren - Sowohl Ihre als auch die von
anderen. Denken Sie daran, dass eine Veröffentlichung von Fotos und
Videos dritter Personen grundsätzlich deren Zustimmung bedarf. Und
auch sonst gilt: Stellen Sie keine unvorteilhaften oder peinlichen
Fotos von sich oder von anderen Personen online. Nicht nur, dass das
die Höflichkeit und der Respekt gegenüber anderen gebietet: Es wirft
auch ein schlechtes Licht auf denjenigen, der die Bilder
veröffentlicht hat.

5. Anbieter überprüfen - Vor der Eingabe von Daten ist es ratsam,
auf den Umgang des Anbieters mit Daten zu achten und die
Datenschutzerklärung zu studieren. Falls etwas unverständlich ist:
nachfragen!

6. Freundlich bleiben - Behandeln Sie andere im Netz genauso wie
Sie selbst behandelt werden wollen. Sollte sich jemand Ihnen
gegenüber nicht respektvoll verhalten, nutzen Sie die zur Verfügung
stehenden "Privatsphäre"-Einstellungen, um ihr Profil für den
betreffenden Nutzer zu blocken.

7. Erst nachdenken, dann posten - Wenn Sie etwas online stellen,
ist es schwer, die Informationen wieder zurückzuholen. Überlegen Sie
sich deshalb genau, welche Texte, Bilder und Videos Sie ins Netz
stellen.

8. Spielräume festlegen - Überlegen Sie genau, welche Rechte Sie
den Betreibern sozialer Netzwerke an den von Ihnen eingestellten
Inhalten einräumen.

9. Passwörter variieren - Das Motto "Eines für alle" ist zwar
praktisch, aber nicht unbedingt empfehlenswert. Am besten für jede
Internetanwendung, vor allem in sozialen Netzwerken, ein eigenes
sicheres Passwort verwenden.

10. PC schützen - Die Programmierer von Viren und Spähprogrammen
sind erfinderisch. Wappnen Sie sich mit Antivirus-Software und
Firewall sowie regelmäßigen Updates gegen das Abschöpfen Ihrer Daten.

Diese zehn Tipps finden Sie auch als Yahoo!-Guide auf Slideshare
(http://bit.ly/9iBkPL).

Quellen:

(1) http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article7186665/Das-Net
z-ist-so-dumm-wie-seine-Nutzer.html

(2) www.datenschutz-ist-buergerrecht.de

(3) Der Spiegel, Nr.30/10, vom 26.07.2010, S.132 ff

(4) Bundesverbraucherschutzministerium, Pressemitteilung, 032 vom
10.02.2010

(5) "24 hours unplugged", University of Maryland, April 2010
http://www.newsdesk.umd.edu/undergradexp/release.cfm?ArticleID=2144

(6) http://www.collaboratory.de/home/abschlussbericht-innovationsk
ultur-in-der-digitalen-gesellschaft

(7) "JIM 2009 - Jugend, Information, (Multi-)Media" Basisstudie
zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland,
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, November 2009

(8)http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/1
44&format=HTML&aged=0&language=EN&guiLanguage=en

Ein Bild von Andreas Krawczyk, Chefredakteur Yahoo! Deutschland,
finden Sie unter folgendem Link:
http://yahoo.enpress.de/Yahoo_Sprecher.aspx

Über Yahoo! Yahoo! erreicht mit innovativen Technologien,
attraktiven Inhalten und anwenderfreundlichen Diensten jeden Monat
mehrere hundert Millionen Nutzer. Damit ist Yahoo! eine der
meistbesuchten Internetseiten weltweit und zählt zu den führenden
Online-Medienunternehmen. Die Vision von Yahoo! ist es, durch die
Vermittlung persönlich relevanter Internetangebote der Mittelpunkt
der Online-Aktivitäten der Menschen zu sein. Yahoo! hat seinen
Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland
GmbH ist München.

Weitere Informationen sind verfügbar unter
http://www.yahoo.enpress.de/ oder im Unternehmens-Blog Yodel
Anecdotal http://yodel.yahoo.com.

Neues von Yahoo! erfahren Sie auch auf Twitter:
http://twitter.com/YahooDE

###

Yahoo! und das Yahoo!-Logo sind eingetragene Marken von Yahoo!
Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken
ihrer jeweiligen Eigentümer.

Originaltext: Yahoo! Deutschland GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/42807
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_42807.rss2
ISIN: US9843321061

Pressekontakt:
Yahoo! Deutschland GmbH
Judith Sterl
Head of PR
Theresienhöhe 12
80339 München
Fon: +49(0)89-23197-186
Mail: sterlj (at) yahoo-inc.com

Verena Knaak
PR Assistant
Theresienhöhe 12
80339 München
Fon: +49(0)89-23197-520
Mail: vknaak (at) yahoo-inc.com


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