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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Strompreisen

Geschrieben am 03-08-2010

Bielefeld (ots) - Kennen Sie jemanden, der nicht das Gefühl hat,
für seinen Strom zu viel zu bezahlen? Wahrscheinlich werden Sie lange
überlegen müssen. Die meisten Menschen fühlen sich abgezockt. Wie
richtig sie mit ihrem Gefühl liegen, hat einmal mehr eine Studie
gezeigt: Die meisten Energieriesen wollen aus undurchsichtigen
Gründen Jahr für Jahr mehr Geld für ihren Strom haben. Und das,
obwohl die Preise an den Börsen seit längerer Zeit sinken. Nun ist es
nicht überraschend, dass ausgerechnet die Grünen die Konzerne
anprangern. Sie kritisieren seit jeher die Geschäftspolitik von RWE,
Eon, Vattenfall und EnBW, die etwa 80 Prozent des
Stromerzeugungsmarktes kontrollieren. Wenige Anbieter stehen vielen
Nachfragern gegenüber - ein Oligopol, das allen Parteien bekannt ist,
aber nicht alle Parteien zerschlagen wollen. Wenn nichts passiert,
wovon leider auszugehen ist, kann der Kunde sich nur auf eine Weise
wehren: Er muss von Zeit zu Zeit den Stromanbieter wechselt. Wenn die
Politik schon keinen echten Wettbewerb fördert, sollte dies
wenigstens der Kunde tun. Immerhin geht's um sein Geld.

Originaltext: Westfalen-Blatt
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66306
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261


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