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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Flugausfällen nach dem Vulkanausbruch

Geschrieben am 15-04-2010

Bielefeld (ots) - Da hilft die beste und modernste Technik nichts
- gegen die Naturgewalten sind Mensch und Maschinen nach wie vor
weitestgehend machtlos. Das zeigen die oftmals dramatischen
Auswirkungen von Erdbeben ebenso wie jetzt der Vulkanausbruch auf
Island.
Ein Flugzeug, das in eine Wolke aus Vulkanasche fliegt, ist in
höchster Gefahr. Beschädigungen der Triebwerke und der Ausfall von
wichtigen Anzeigen sind fast immer die Folge. So blieb der
Flugüberwachung der betroffenen Ländern gestern auch gar keine andere
Wahl, als den Flugverkehr zu stoppen. Auch wenn das europaweit zu
massiven Behinderungen und vielen ungehaltenen Passagieren geführt
hat. Die Sicherheit geht vor.
Die wiederum ist nur aufgrund umfangreicher Forschungsarbeit zu
gewährleisten. Denn in den vergangenen 30 Jahren haben
Wissenschaftler eine Menge über Vulkanasche und deren Gefahren
herausgefunden. Daraus resultiert auch ein Notfallplan für Piloten,
die doch in eine solche Wolke geraten. Der musste gestern aufgrund
des schnellen Handelns der Flugüberwachung nicht eingesetzt werden -
zum Glück.

Originaltext: Westfalen-Blatt
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66306
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261


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