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Industrielle Bildverarbeitung im Zentrum des Vision Application Parks - HANNOVER MESSE 2010 zeigt Lösungen für Produktionsprozesse

Geschrieben am 12-03-2010

Hannover (ots) - Industrielle Bildverarbeitung ist ein
unverzichtbarer Bestandteil komplexer Produktionsprozesse geworden.
Im Ausstellungsschwerpunkt "Identification, Vision & Protection" der
HANNOVER MESSE 2010 (19. bis 23. April) wird dies in einem
realitätsnahen Prüfparcours im Rahmen des Vision Application Parks
(Halle 17, B24) deutlich. Rund 30 "Partners for Vision" finden sich
auf rund 190 Quadratmetern zusammen.

Zehn modulare Prüf- und Bearbeitungszellen sind in der
Demonstrationsanlage mit einem Transfersystem verbunden. Auf dem
Rundparcours durchlaufen Spielzeugfiguren stellvertretend für die
Produkte verschiedene Prüfstationen, zu denen beispielsweise
Farberkennung, Inspektion auf Kratzer, 3-D-Erkennung und geometrische
Vermessung gehören. Auf Monitoren können die Messebesucher die
Ergebnisse jeder Prüfstation verfolgen.

Bildverarbeitung für eine 100-Prozent-Kontrolle und
Null-Fehler-Produktion als fundamentaler Bestandteil der
Fabrikautomation

Die Prüfstraße des Vision Application Parks führt dem Anwender
anschaulich vor, wie moderne Technologien der optischen Prüfverfahren
auch individuell in unterschiedlichen Produktionsabläufen effizient
und kostenminimierend eingesetzt werden können. Nicht zuletzt spielt
die industrielle Bildverarbeitung auch in der Qualitätssicherung eine
Rolle. "Die Bildverarbeitung ist heute ein fundamentaler Bestandteil
moderner Fabrikautomation", bekräftigt Axel Scharbert, Manager
Advertisement and Communication der ASENTICS GmbH aus Siegen. "Ohne
sie sind Ziele wie 100-Prozent-Kontrolle und Null-Fehler-Produktion
wirtschaftlich nicht mehr realisierbar."

Sein Unternehmen präsentiert eine neue Generation leistungsfähiger
Bildverarbeitungskomponenten, die von Besuchern mitgebrachte Proben
direkt auf der Messe prüfen kann. "Wir wollen den Besuchern die
Möglichkeit geben, sich unmittelbar mit einer Aufgabenstellung an uns
zu wenden. Ziel ist es, gleich ein Ergebnis zu liefern und eine
Aussage zu treffen, wie Bildverarbeitung ihre Probleme lösen kann",
sagt Scharbert.

Sensoren für Robotersteuerungen zur Positionserkennung

Einfache Lösungen, die sich schnell integrieren lassen und an
verschiedene Robotersteuerungen angekoppelt werden können, bringt das
Unternehmen SensoPart Industriesensorik GmbH aus Gottenheim auf die
HANNOVER MESSE 2010. So erkennen die Vision-Sensoren mittels präziser
Positions- und Drehlagenerkennung für Pick&Place-Anwendungen die Lage
der Objekte. "Der Sensor ist sehr einfach zu bedienen und lässt sich
mit Hilfe entsprechender Softwarebausteine leicht an verschiedene
Robotersteuerungen anbinden", erläutert Claude Kuhnen,
Marketingmanager von SensoPart. Auf der HANNOVER MESSE gehe es um
Lösungsansätze und Projekte, insbesondere im Vision-Bereich. Einer
der Gründe, warum er jedes Jahr wieder auf die HANNOVER MESSE kommt:
Neben Neukundenkontakten in Deutschland habe sein Unternehmen in den
vergangenen Jahren zahlreiche internationale Kontakte auf der Messe
geknüpft, aus denen unter anderem erfolgreiche
Vertriebspartnerschaften hervorgingen.

Querschnittstechnologie profitiert vom synergetischen Umfeld

Als ideales Forum für die Bildverarbeitung sieht auch Lutz
Kreutzer, Manager PR & Marketing der Münchner MVTec Software GmbH,
die HANNOVER MESSE: "Die industrielle Bildverarbeitung ist aus der
modernen Industrie nicht mehr wegzudenken. Als
Querschnittstechnologie wird sie heutzutage praktisch in allen
Branchen in der Produktion und Qualitätskontrolle eingesetzt. Darum
kommt niemand mehr an der Bildverarbeitung vorbei - und die HANNOVER
MESSE bietet dazu die Plattform. Sie ist immer wieder das Tor zu
neuen Kunden in vielen Ländern."

Vorteil der HANNOVER MESSE sind auch 2010 die Vernetzung von
Inhalten und die branchenübergreifenden Themen. So profitiert die
industrielle Bildverarbeitung von der Nähe zur Fertigungsindustrie
und Automobilindustrie. Lutz Kreutzer nennt ein
3-D-Matching-Verfahren als Beispiel, das die MVTec Software GmbH auf
der Messe präsentiert: "Solche Verfahren werden vor allem in der
Robotik eingesetzt - dadurch kann ein Roboter die Lage eines Objektes
exakt erkennen. Eingesetzt werden diese 3-D-Applikationen eben in der
gesamten Fertigungs- und auch in der Automobilindustrie."

Lösungen aus der Praxis beim 1. Anwenderkongress Bildverarbeitung

Im Vorfeld der HANNOVER MESSE 2010 wird der 1. Anwenderkongress
Bildverarbeitung am 25. März 2010 die neuen Möglichkeiten der
industriellen Bildverarbeitung an konkreten Beispielen in der
Robotation Academy auf dem Messegelände darstellen. Der Fokus des
Kongresses liegt auf der Automatisierungstechnik, neuen Möglichkeiten
durch Farbbildbearbeitung sowie Lösungen mit
3-D-Bildverarbeitungssystemen. Vier Unternehmen berichten aus der
Praxis, Anwender und Anbieter stellen ihre Anforderungen und Angebote
vor.

Über die HANNOVER MESSE

Das weltweit bedeutendste Technologieereignis wird vom 19. bis 23.
April 2010 in Hannover ausgerichtet. Die HANNOVER MESSE 2010 vereint
neun Leitmessen an einem Ort: Industrial Automation, Energy, Power
Plant Technology, MobiliTec, Digital Factory, Industrial Supply,
CoilTechnica, MicroNanoTec sowie Research & Technology. Die zentralen
Themen der HANNOVER MESSE 2010 sind Industrieautomation,
Energietechnologien, industrielle Zulieferung und Dienstleistungen
sowie Zukunftstechnologien. Italien ist das Partnerland der HANNOVER
MESSE 2010.

Originaltext: Deutsche Messe AG Hannover
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/13314
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_13314.rss2

Ansprechpartner für die Redaktion:

Marco Siebert
Tel.: +49 511 89-31619
E-Mail: marco.siebert@messe.de


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