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Es gab kein Ausschlussverfahren durch den BJV: "Neue" Anschuldigungen entsprechen nicht den Tatsachen

Geschrieben am 05-03-2010

Berlin (ots) - Über das Medien-Portal meedia.de behauptet der
Bayrische Journalistenverband (BJV), er habe CMK-Gesellschafter
Stefan Kiessling im Jahr 2004 vom Verband ausschliessen wollen.
Tatsache ist: Ein solches Verfahren durch den BJV hat nie
stattgefunden. Und CMK erhielt vor der Verbreitung dieser
Anschuldigung keine Gelegenheit, Stellung zu nehmen. Das ist
unjournalistisch.

Im Zusammenhang mit einer Publikation auf meedia.de hält CMK
IMAGES folgende Fakten fest:

1. Stefan Kiessling ist seit rund zehn Jahren zahlendes Mitglied
beim Deutschen Journalistenverband (DJV). Er war zuerst bis 2004
Mitglied beim Landesverband in München (BJV), anschliessend in
Berlin.

2. Stefan Kiessling bekennt sich mit seiner Mitgliedschaft beim
DJV - wie bereits mehrfach kommuniziert - explizit zu den Grundsätzen
und Richtlinien des journalistischen Arbeitens.

3. Der BJV hat kein Ausschlussverfahren gegen Stefan Kiessling
eingeleitet. Es hat auch nie ein solches Verfahren stattgefunden.

4. Tatsache ist: Stefan Kiessling ist 2004 aus eigenem Antrieb in
den DJV-Landesverband Berlin gewechselt. Grund hierfür war, dass der
BJV damals seinen statutarischen Verpflichtungen in Sachen
Rechtsschutz nicht nachgekommen ist und eine schriftliche
Versicherungszusage zurückgezogen hat.

5. Der DJV-Landesverband Berlin hat Stefan Kiessling im Wissen um
diesen Sachverhalt anstandslos aufgenommen. Herrn Kiessling wurde nie
eine Beanstandung zugetragen, wonach er mit unlauteren Mitteln
arbeite.

Stefan Kiessling weist den Vorwurf, mit unlauteren oder gar
widerrechtlichen Mitteln zu arbeiten, erneut in aller Form zurück. Im
Gegenteil: Die CMK IMAGES hat sich in den letzten zehn Jahren darauf
spezialisiert, journalistisch Informationen nachzugehen und diese
durch Fakten zu erhärten. «Mit dieser Arbeitsweise lässt sich
verhindern, dass in den Medien falsche Gerüchte und Unterstellungen
verbreitet werden», erklärt Stefan Kiessling. «Wenn sich Fakten nicht
erhärten, muss man eine Geschichte auch mal fallen lassen können.»
Mit dieser Philosophie habe CMK in den letzten zehn Jahren Bilder und
Textrecherchen für zahlreiche Redaktionen geliefert. Dabei gab es
seitens der Kunden zu keinem Zeitpunkt Beanstandungen.

Die neuerliche Anschuldigung, verbreitet durch das Medienportal
meedia.de, wertet CMK IMAGES als durchschaubaren Versuch, die CMK
IMAGES Presseagentur GmbH öffentlich zu diskreditieren. Und zwar auf
journalistisch fragwürdige Weise: zum Beispiel indem Anschuldigungen
verbreitet werden, ohne die Betroffenen um eine Stellungnahme
anzufragen oder den Fakten auf den Grund zu gehen.

Originaltext: CMK IMAGES Presseagentur GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/79114
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_79114.rss2

Pressekontakt:

Stefan Kiessling
Sprecher und Gesellschafter der CMK IMAGES Presseagentur GmbH
E-Mail: presseanfragen@cmkgroup.de
Tel.: +49/30/398-87-24-40


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