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Wärmedämmung: Richtig sanieren mit TÜV Rheinland-zertifizierten Fachberatern / 80 Prozent aller Gebäude in Deutschland unzureichend gedämmt / Richtige Wärmedämmung vermeidet Bauschäden

Geschrieben am 09-02-2010

Köln (ots) - Für Haus- und Wohnungseigentümer ist es das Top-Thema
2010: Fassadendämmung. Denn mit der novellierten
Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) gelten seit Oktober 2009
verschärfte Anforderungen an die energetische Qualität von Neu- und
Altbauten. Wärmedämm-Verbundsysteme sind zurzeit sehr gefragt, weil
sie die Energiekosten je nach System von 20 bis über 30 Prozent
senken können. Professionelle Ausführung ist unabdingbare
Voraussetzung. "Richtig dämmen ist nichts für Hobby-Handwerker", sagt
Michael Reichmann von TÜV Rheinland. Bei der Auswahl von
Sanierungsexperten sollten Immobilieneigentümer immer auf den
Nachweis einer qualifizierten Weiterbildung achten. "Zahlreiche
Bauschäden entstehen durch unsachgemäße Dämmung, weil beispielsweise
vorhandene Feuchteschäden oder Schimmelpilzbefall nicht rechtzeitig
erkannt wurden", warnt Reichmann.

Gegenwärtig sind rund zwei Milliarden Quadratmeter Fassadenfläche
in Deutschland modernisierungsbedürftig und verfügen noch nicht über
eine innovative Wärmedämmung. "Der Bedarf nach zertifizierten
Fachberatern, die die aktuellen Analysemethoden, Materialien und
Techniken kennen, wird steigen", sieht Reichmann voraus. TÜV
Rheinland bietet deshalb 2010 bundesweit ein umfangreiches
Seminarprogramm mit Zertifizierungen an. Es richtet sich an
Bauhandwerker, Ingenieure und Architekten, aber auch an
Bausachverständige, Energieberater, Sachbearbeiter der Versicherungs-
und Immobilienwirtschaft sowie Verkäufer im Baustoffhandel. Die
Teilnehmer erwerben in den Lehrgängen je nach persönlichem
Arbeitsgebiet einen qualifizierendes Zertifikat als "Fachberater
Wärmedämmung", "Fachkraft für Thermografie" oder einen
Sachkundenachweis "Innendämmung von Gebäuden" oder
"Wärmedämm-Verbundsysteme" (WDVS). Möglich ist die Weiterbildung bis
zu einer EU-Zertifizierung zum Sachverständigen für Bau- und
Schimmelpilzschäden. In den praxisorientierten Seminaren vermitteln
erfahrene Fachdozenten bauphysikalische Grundlagen über Wärme und
Feuchte, Analysemethoden zur Einschätzung vorhandener Schäden durch
Schimmel sowie rechtliche Aspekte zum Energie-Ausweis und
Haftungsfragen.

Originaltext: TÜV Rheinland Group
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/31385
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Pressekontakt:
Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Jörg Meyer zu Altenschildesche, Presse, Tel.: 0221/806-2255
Die aktuellen Presseinformationen erhalten Sie auch per E-Mail über
presse@de.tuv.com sowie im Internet: www.tuv.com/presse


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