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Filmbewertungsstelle (FBW) vergibt neue Prädikate

Geschrieben am 09-09-2009

Wiesbaden (ots) - Prädikat besonders wertvoll

Ich, Tomek
(Swinki) - Drama - Deutschland; Polen 2009 - FBW: Prädikat besonders
wertvoll - 94 Min. - FSK: liegt noch nicht vor - R: Robert Glinski -
B: Joanna Didik; Robert Glinski - P: 42film - D: Rolf Hoppe; Filip
Grabacz; Anna Kulej; Daniel Furmananiak u.a.

Tomek lebt in einer tristen Welt an der deutsch-polnischen Grenze.
Um seiner Freundin ihre Träume vom westlichen Luxus zu erfüllen und
aus den beengten Familienverhältnissen auszubrechen, rutscht Tomek in
die Illegalität ab. Zuerst mit Handlangerjobs, doch schon bald durch
das verlockend schnelle Geld mit Prostitution. Aus dem
begeisterungsfähigen, aufgeweckten Jungen entwickelt sich ein
erschreckend berechnender Zuhälter. Die realistische Geschichte über
den Umgang mit "der Ware Mensch" weiß in knappen Bildern mit
überzeugenden Charakteren zu fesseln. Selten wurde die Sogwirkung in
den kriminellen Abgrund und die sexuelle Verwahrlosung so
schonungslos dargestellt. Ein begrüßenswerter Beitrag!

Kontakt: 42film

Die Reise des chinesischen Trommlers
(Zhan Gu) - Drama - Deutschland; China 2007 - FBW: Prädikat besonders
wertvoll - 118 Min. - FSK: ab 12 - R: Kenneth Bi - B: Kenneth Bi - P:
Twenty Twenty Vision Filmproduktion, Kenbiroli Films; Emperor
Pictures - D: Jaycee Chan; Tony Leung Ka Fai; Angelica Lee; Roy
Cheung; Josie Ho u.a.

Der rebellische Sohn eines chinesischen Gangsters muss sich wegen
eines Fehltritts vor den Gegnern seines Vaters in Taiwan verstecken.
Dort schließt er sich einer Gruppe Zen-Trommlern an, die ihn durch
die meditative Wirkung der Musik zu sich selbst finden lassen. Die
Titel gebende Reise dieses fernöstlichen Dramas ist vor allem die
innere Entwicklung des Protagonisten Sid. Die starken Kontraste
zwischen seiner Vergangenheit im kriminellen Hongkong und der neuen
Welt des Zen-Buddhismus werden auch auf der bildlichen Ebene
exzellent herausgearbeitet. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen und der
rhythmische Klang der Trommeln schaffen eine beispiellose Atmosphäre,
die den Zuschauer in diese fremde Kultur mitnimmt. Auf der Suche nach
dem Sinn des Lebens, voller Poesie und Erkenntnis.

DVD-Start: 25. September 2009 (Neue Visionen Filmverleih)

Prädikat wertvoll

Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika
Historiendrama - Deutschland; Südafrika 2009 - FBW: Prädikat wertvoll
- 114 Min. - FSK: ab 0 - R: Gavin Millar - B: Gavin Millar; David
Howard - P: Degeto-Film, Salinas Filmgesellschaft; Two Oceans
Productions; ARD; arte - D: Jeroen Krabbé; Judith Godrèche; Barbara
Hershey; Samuel West u.a.

Es ist das Jahr 1949. Der beliebte und angesehene Theologe,
Organist, Philosoph und Arzt Albert Schweitzer vertritt seine Lehre
der "Ehrfurcht vor dem Leben" durch die Arbeit in seinem selbständig
gegründeten Krankenhaus in Afrika. Trotz seines internationalen
Renommees gerät er jedoch ins Feuer der Kritik und so wird der Weg
bis zum Friedensnobelpreis (1952) nicht nur politisch durch
Anfeindungen wegen Schweitzers Kontakten zu angeblichen Kommunisten
erschwert. Auch der Zusammenhalt der Familie, sowie seiner Freunde
und Kollegen wird durch seine selbstauferlegte Mission auf die Probe
gestellt. Dieser biografische Film zeigt den charismatischen
Humanisten in all seinen, manchmal auch zwiespältigen, Facetten. Eine
gelungene Annäherung an einen großen Menschen dieses Jahrhunderts.

Kinostart: 24. Dezember 2009 (NFP marketing & distribution)

Die Frau des Zeitreisenden
(The Time Traveler's Wife) - Liebesdrama - USA 2009 - FBW: Prädikat
wertvoll - 107 Min. - FSK: ab 0 - R: Robert Schwentke - B: Bruce Joel
Rubin - P: New Line Cinema, Nick Wechsler Productions; Plan B
Entertainment - D: Eric Bana; Rachel McAdams; Michelle Nolden; Alex
Ferris u.a.

Der neue Film des deutschen Regisseurs Robert Schwentke erzählt
die magische Liebesgeschichte von Henry (Eric Bana) und Clare (Rachel
McAdams). Henry leidet an einer genetischen Anomalie, die ihn
unkontrolliert zwischen den Zeiten hin- und herspringen lässt. Trotz
der unvorhersehbaren und nicht ganz ungefährlichen Zeitreisen,
versuchen die beiden mit aller Kraft sich ein gemeinsames Leben
aufzubauen, eine ganz normale Familie mit Kind zu sein. Die
atmosphärischen Bilder, die originelle Farbgebung und die
herausragende Kameraführung des Films machen diese Variation des
Themas Liebe und ihrem richtigen Timing zu einer zeitlosen Romanze -
eine ungewöhnliche Lovestory, die Zuschauerherzen zum Schmelzen
bringt.

Kinostart: 17. September 2009 (Warner Bros. Pictures)

Ein Teil von mir
Jugendrama - Deutschland 2008 - FBW: Prädikat wertvoll - 85 Min. -
FSK: ab 0 - R: Christoph Röhl - B: Philippe Longchamp; Christoph Röhl
- P: Tatfilm, ZDF / Das kleine Fernsehspiel - D: Ludwig Trepte,
Karoline Teska, Lena Stolze, Julia Richter, u.a.

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr: Nach einer
Partyaffäre eröffnet Vicky dem überraschten Jonas, dass sie von ihm
schwanger ist. Wie beide Teenager ganz unterschiedlich auf diese
existentielle Situation reagieren und wie die junge Mutter den sich
sträubenden Vater wider Willen doch noch auf recht charmante Weise
von seinem Glück überzeugt, wird in dieser deutschen Produktion
unkonventionell und mit viel Gefühl erzählt. Dabei sind es vor allem
die sympathischen Jungdarsteller Karoline Teska und Ludwig Trepte,
die das Wagnis um Verantwortung und Selbstbestimmung zu einem
gelungenen Filmerlebnis machen. So setzt der Film ein aktuelles Thema
mit ungewöhnlichen Konstellationen, Humor und guter Beobachtungsgabe
bestens um.

Kinostart: 15. Oktober 2009 (DEFA Spektrum Filmverleih)

Dokumentarfilme des Monats

Die Bucht
(The Cove) - Dokumentarfilm - USA 2009 - FBW: Prädikat wertvoll - 91
Min. - FSK: liegt noch nicht vor - R: Louie Psihoyos - B: Mark Monroe
- P: Fish Films, Diamond Docs; Oceanic Preservation Society;
Quickfire Films

Es scheint, als würden die Einwohner der japanischen Küstenstadt
Taiji Wale und Delfine lieben und respektieren. Doch jedes Jahr färbt
sich eine nicht einsehbare Bucht Taijis blutrot, weil die Fischer des
Ortes mit den Delfintötungen viel Geld verdienen können. Regisseur
Louie Psihoyos und Ex-Flipper Trainer und Delfin-Aktivist Ric O'Barry
decken unter schwersten Bedingungen ein lang gehütetes Geheimnis mit
aufrüttelnden Bildern von illegal installierten Kameras auf. Darüber
hinaus enthüllt diese fesselnde Dokumentation auch die Hintergründe
zum Delfinhandel sowie zur Lebensmittelverwertung und rührt damit an
einer ganzen Reihe von Welt überspannenden politischen und
wirtschaftlichen Skandalen. Ein eindringlicher, vielschichtiger und
drastischer Appell, der nicht ungehört bleiben sollte!

Kinostart: 22. Oktober 2009 (drei-freunde Filmverleih)

Der Klang der Worte
Dokumentarfilm - Deutschland 2008 - FBW: Prädikat wertvoll - 70 Min.
- FSK: liegt noch nicht vor - R: Gerhard Schick - B: Miriam Jakobs -
P: Gerhard Schick

Sprechen und Denken sind eng miteinander verbunden, doch was wenn
die Mörder sich der Sprache bemächtigen? Diese Dokumentation geht dem
äußerst spannenden, aber beinahe vergessenen Thema der deutschen
Sprache in Jerusalem nach. Anhand einer deutschen Dichtergruppe,
bestehend zum Großteil aus jüdischen Flüchtlingen der NS-Zeit, wird
die Bedeutung und die Lust an den Wörtern in Gedichten, Interviews
und Gesprächen greifbar gemacht. Als besonderes Verdienst schafft es
der Film auch einen Blick auf den tabuisierten Umgang mit der
deutschen Sprache im heutigen Israel zu werfen, die junge Generation
zu Wort kommen zu lassen, die das sprachliche Erbe ihrer Großeltern
nur mit gemischten Gefühlen teilen kann. Ebenso poetisch wie
anregend.

Kontakt: Film Kino Text

Der weisse Rabe - Max Mannheimer
Dokumentarfilm - Deutschland 2009 - FBW: Prädikat wertvoll - 85 Min.
- FSK: ab 6 - R: Carolin Otto - B: Carolin Otto - P: Carolin Otto

Max Mannheimer, geboren 1920, ist einer der wenigen
KZ-Überlebenden, die heute noch über das Unsagbare sprechen. Rastlos
und scheinbar unermüdlich zieht er mit seinen Vortragsreihen von
Schule zu Schule, zu Gedenkstätten und Preisverleihungen, um so lang
und oft wie möglich mit viel Charisma und Eindringlichkeit von den
Grausamkeiten des KZ-Lebens zu berichten. Regisseurin Carolin Otto
begleitet diese außergewöhnliche Persönlichkeit bereits seit zwanzig
Jahren und setzt aus der breiten Materialfülle ein facettenreiches
Portrait zusammen, das den Protagonisten auf Reisen, vor Ort in
verschiedenen Arbeitslagern und in der Begegnung mit Familie und
Wegbegleitern zeigt. Ein intensiver Film über das schmerzvolle und
doch so notwendige Erinnern.

Kontakt: Carolin Otto

DVD des Monats

Donkey Schott
(Donkey Xote) - Animationsfilm - Spanien 2007 - FBW: Prädikat
wertvoll - 84 Min. - FSK: ab 0 - R: José Pozo - B: Angel E. Pariente
- P: Bren Entertainment

In diesem Kinderanimationsfilm wird die abenteuerliche Geschichte
von "Don Quijote" einmal richtig erzählt, und zwar vom tapferen Esel
Rucio. Denn ganz Spanien fragt sich, wer wohl der echte Ritter Don
Quijote hinter dem Mythos ist und versammelt sich zum Duell in
Barcelona, um der Sache auf den Grund zu gehen. Denn es wird nur dem
wahren Don Quijote gelingen, als Sieger aus dieser Herausforderung zu
gehen. Dabei kommt ein wundervolles Märchen heraus von verträumten
Rittern, verwunschenen Rüstungen und mysteriösen Schönheiten - voller
Farbe, Fantasie und Witz. Eine Fülle an sympathischen und auch
hinterhältigen Figuren, mit vielen Details umgesetzt, machen diese
neue Variante zu einem Spaß der Sonderklasse.

DVD-Start: 23. Oktober 2009 (WVG Medien)

Kurzfilme des Monats

Auf das Leben, Mutti!
(Mama, L'Chaim!) - Kurzfilm - Deutschland; USA; Belgien 2008 - FBW:
Prädikat besonders wertvoll - 5 Min. - FSK: ab 0 - R: Elkan Spiller -
B: Elkan Spiller - P: Elkan Spiller

Ein kurzer, flüchtiger Blick in das Zusammenleben der 95jährigen
KZ-Überlebenden und ihres sie pflegenden Sohnes genügt, um ohne viele
Worte die ganze Tragik der Situation zu vermitteln und einen starken
Eindruck zu hinterlassen. Regisseur Elkan Spiller konzentriert sich
in seiner Kurzdokumentation auf die kleinen Szenen am Küchentisch,
Erinnerungsfetzen in Interviews und wenig fotografisches Material.
Ohne aufdringlich zu werden kann so das ganze Ausmaß des Holocaust in
dieser Familie spürbar werden, die bis heute und bis in die nächsten
Generationen hinein unter den Nachwirkungen der Grausamkeiten leidet.
Ein absoluter filmischer Glücksgriff und ein beeindruckendes
Zeitdokument!

Kontakt: Elkan Spiller

Die Wahrheits-Quizshow
Kurzfilm - Deutschland 2009 - FBW: Prädikat besonders wertvoll - 7
Min. - FSK: ab 0 - R: Wu Kung - B: Wu Kung - P: Wu Kung

In einer knallbunten, chinesischen Quizshow kämpfen die Vertreter
der guten und der bösen Seite um die Wahrheit im Fall der gedopten
Spitzensportlerin, die im Training ihre Karriere und schlanke Figur
einbüßte. Die ebenso zynische wie unterhaltsame Geschichte um Medien,
Manipulation und Karrieredenken verdankt ihre Überzeugungskraft dem
originellen und frischen Stil der Animation. Es ergibt sich ein
reizvolles Zusammenspiel aus den asiatischen Strukturen, Formen sowie
Farbgebung und dem Look der Fernsehshow mit ihrem schnellen Rhythmus
der Bilder und einer Sinne betäubenden Musik. Formal sehr ausgereift,
mit verblüffenden Details und ohne Frage: besonders wertvoll.

Kontakt: Baoying Liu

______________________________
Die Filmbewertungsstelle (FBW) ist im Auftrag aller Länder tätig.
Ihre Prädikate wertvoll und besonders wertvoll haben bundesweite
Gültigkeit. Über die Auszeichnung mit den Prädikaten entscheiden
unabhängige Jurys mit ausgewiesenen Filmexperten aus ganz
Deutschland. Mit dem Prädikat wertvoll wird ein Film ausgezeichnet,
"dem künstlerische, dokumentarische und filmhistorische Bedeutung
zukommt." Mit dem Prädikat besonders wertvoll wird ein Film
ausgezeichnet, "dem überragende künstlerische, dokumentarische und
filmhistorische Bedeutung zukommt."

Originaltext: Filmbewertungsstelle Wiesbaden
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/9113
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_9113.rss2

Pressekontakt:
Filmbewertungsstelle (FBW)
Rheingaustraße 140, 65203 Wiesbaden
Telefon: 0611-966004-0
Telefax: 0611-966004-11
e-mail: film@fbw-filme.de
http://www.fbw-filme.de


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