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Ein special der GGIP in Kooperation mit L'Oréal Paris: (Werbung)

Geschrieben am 09-06-2009

München (ots) -

Sonne 2009: 6 Richtige für die Haut

Die Deutschen sind im Reisefieber: Laut einer neuen Studie der
Nürnberger Marktforschungsgruppe GfK steht Sommerurlaub hoch im Kurs,
Finanzkrise hin oder her. Als Lieblingsziel für die kommende Saison
gilt die Türkei, wie übrigens auch schon im letzten Jahr. Und als
Freizeit-Aktivität Nr. 1 gaben die Erholung suchenden an: sonnen,
sonnen, sonnen.

Die Lust auf Sonne ist ungebrochen, Dermatologen sehen das mit
Besorgnis: Denn, wie psychonomics AF in einer Online-Umfrage
feststellte, setzten sich 2008 zehn Prozent der Deutschen vollkommen
ungeschützt der Sonne aus. Nur knapp über 40 Prozent nahmen überhaupt
ab und zu mal Sonnencreme. Und jeder Fünfte hatte im letzten Jahr
mindestens einmal einen Sonnenbrand. Risiko pur, wissen die
Dermatologen: Hautkrebs nimmt erschreckend zu. Zusätzlich riskiert
jeder, der zu wenig und falsch schützt, vorzeitige Hautalterung,
Sonnenallergie, Pigmentflecken. Grund genug für die Gesellschaft für
Gesundheit, Information und Prävention in Zusammenarbeit mit der
Kosmetikfirma L'Oréal Paris die sechs Richtigen in Sachen UV zu
definieren, für unterwegs und zuhause. Denn wer richtig geschützt
ist, kann besser genießen und sich über eine gesunde Bräune freuen.

Regel Nr. 1: Viel hilft doch viel

Sonnencreme nur in homöopathischen Mengen aufzutragen, reicht
nicht. Wer sich zu sparsam eincremt, ist bis zu 50 Prozent weniger
geschützt als auf der Packung angegeben ist. Faustregel für die
richtige Menge: Drei Gramm Creme fürs Gesicht, das entspricht einem
Teelöffel. 30 Gramm für den Körper, das bedeutet, zwei gehäufte
Esslöffel, je nach Körperbau auch drei.

Auch wenn Sonnenschutzfilter immer cleverer werden und gute
Haftbarkeit auf der Haut versprechen: Salz-, Süß- und Chlorwasser
sowie Schwitzen und Abtrocknen rubbeln sie runter, vermindern den
Schutz. Regelmäßig nachcremen muss also sein. Und nichts auslassen:
Die so genannten "Sonnenterrassen" auf Ohrmuscheln, Augenlidern,
Nasenrücken, Fußrücken ebenso mit einbeziehen wie das Dekolletee und
die besonders empfindlichen Lippen, die keinen Eigenschutz aufbauen
können.

Regel Nr. 2: Das richtige Mittel finden

"Darreichungsform" nennen das die Experten. Milch, Creme oder
Fluid: Man sollte das wählen, was man am liebsten auf der Haut hat.
Nur dann wird man es auch benutzen. Gut zu wissen: Besonders
empfindliche Haut hat, die schnell verbrennt oder unter UV-Licht zu
Pickeln neigt ("Mallorca-Akne"), braucht ein spezielles Schutzschild
und ein Mittel, das weder Duft- noch Farbstoffe und Parabene enthält
(z.B. "Solar Expertise Sensitive" von L'Oréal Paris).

Regel Nr. 3: Den Lichtschutzfaktor unterbieten

Ein Lichtschutzfaktor (LSF) schützt in einer guten Sonnenpflege
vor UVA- und UVB-Strahlen (z.B. "Solar Expertise" von L'Oréal Paris).
An den ersten Sonnentagen und blasser Haut ist 30 eine gute
LSF-Einstiegszahl. Rein rechnerisch bedeutet das, dass die Zeit, bis
eine Rötung auf der Haut eintritt, um den Faktor X verlängert wird.
Wer ohne Sonnenschutzmittel nach zehn Minuten einen Sonnenbrand
hätte, bekommt ihn mit LSF 30 also erst nach 30mal zehn Minuten. Rein
rechnerisch könnte er also 300 Minuten in der Sonne bleiben.
Dermatologen wissen, dass diese Zeit nur höchstens zu 60 Prozent
ausgenutzt werden sollte. Hautschäden entstehen nämlich schon, bevor
die Haut sich rötet.

Übrigens sind die meisten Filter heute von der schnellen Truppe.
Lange Wartezeiten zwischen Auftragen und Sonnen sind also nicht mehr
nötig. Allerdings sollte man sich nach dem Eincremen nicht sofort
anziehen - dabei könnten sich Mittel plus Filter möglicherweise
abreiben.

Regel Nr. 4: Gezielt was gegen Falten tun

Sonne macht Falten, denn speziell die UVA-Strahlen zielen direkt
auf die stützenden kollagenen und elastinen Fasern der Haut,
schwächen sie. Moderne Sonnenpflege blendet deshalb diese Strahlen
weitgehend aus, und hat zusätzlich Anti-Aging-Zutaten im Package:
Einen Pro-Collagen-Aktivator zum Beispiel, der das hauteigene
Collagen während des Sonnenbadens schützt, und es danach wieder
aufbaut (z.B. Anti-Age Sonnenpflege Collagen-Schutz von L'Oréal
Paris). Oder Hyaluronsäure, die Feuchtigkeit satt liefert - genau
das, was die Haut beim Sonnen braucht, um nicht auszutrocknen (z.B.
Solar Expertise Aktiv-Anti-Falten-Sonnencreme mit Hyaluronsäure).

Regel Nr. 5: Das UV-Timing beachten

Zwischen 11 und 15 Uhr unbedingt Sonnenpause machen. An einem
kühlen Plätzchen im Schatten was Leichtes essen, viel Wasser oder
Saftschorle trinken - das Glas Wein lieber auf den Abend verschieben.
Um die Mittagszeit ist die UV-Strahlung natürlich am stärksten, das
Sonnenbrand-Risiko steigt. Im Urlaub gilt: Mittags gar nicht am
Strand bleiben, auch nicht im Schatten. Wasser und weißer Sand
reflektieren die Strahlen auch unter dem Sonnenschirm.

Regel Nr. 6: Prävention nach der Sonne

Nach einem prallen Sonnentag braucht die Haut Erholung: Eine
lauwarme Dusche nehmen, besonders Salz und Sand gut abspülen, sanft
trocken tupfen und eine reichliche Menge After-Sun-Mittel auftragen
(z.B. Solar Expertise Aktiv Anti-Age Reparierende Milch), das der
Haut Feuchtigkeit und Wirkstoffe zurückgibt. Und falls die Haut doch
rot geworden ist, am nächsten Tag strikte Sonnenpause machen.
Dermatologen sind sich heute einig, dass jeder Sonnenbrand, auch ein
leichter, Schäden an der Erbsubstanz, der DNS, verursacht. Die Haut
hat ein gutes Gedächtnis, jede Schädigung summiert sich, kann
medizinische (Hautschäden) und kosmetische (Hautalterung) Folgen
haben.

Originaltext: Adam : Health Public Relations, Adam PR GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/75831
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_75831.rss2

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