(Registrieren)

Versicherung 2009: Neue Wege der Kundenbindung gesucht

Geschrieben am 08-01-2009

Hamburg (ots) - 68 Prozent der deutschen Versicherer sehen in
einem integrierten Schaden- und Unfallmanagement starke
Vertriebspotenziale. Keine andere Organisationsstrategie eröffnet
derzeit nach Ansicht der Branchenexperten größere Marktchancen. Der
Grund: Für 73 Prozent der Deutschen ist eine großzügige und kulante
Schadenregulierung das wichtigste Auswahlkriterium beim Abschluss
einer Police. Vornehmlich auf den Preis schaut dagegen weniger als
die Hälfte. Gleichzeitig stärkt ein professionelles Schadenmanagement
die Kundenbindung. Davon sind 92 Prozent der Versicherungsmanager
überzeugt. Das ist das Ergebnis der Studie "Stau-Atlas: Schaden- und
Unfallmanagement" des IMWF Institut für Management- und
Wirtschaftsforschung im Auftrag des Beratungs- und Softwarehauses PPI
AG.

Die kundenorientierte Bearbeitung von Versicherungsschäden gilt
dabei in allen Sparten als entscheidender Erfolgsfaktor. Sowohl in
der Komposit- als auch in der Lebensversicherung schreiben 93 Prozent
der Fach- und Führungskräfte einer professionellen Abwicklung der
Leistungsfälle einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der
Kundenbindung zu. Mit einer Zustimmung von 90 Prozent bleiben die
Krankenversicherer nur leicht dahinter zurück.

Die drei wichtigsten Erfolgsbausteine für ein kundenorientiertes
Schaden- und Unfallmanagement sind nach Ansicht der Topentscheider
eine großzügigere und kulantere Regulierung (28 Prozent), eine
schnellere Bearbeitung der Schadensanzeigen (27 Prozent) sowie
geringere Kosten für den Kunden (19 Prozent).

Insbesondere der Außendienst hat dabei die wettbewerbsrelevante
Bedeutung eines professionellen Schaden- und Unfallmanagements
erkannt. So liegt der Anteil der befragten Vertriebsmitarbeiter, die
diesem Prozess eine entscheidende Rolle für die Kundenbindung
einräumen, rund zehn Prozentpunkte über der Einschätzung aus den
Zentralen. Denn im täglichen Kundenkontakt erleben die
Außendienstmitarbeiter den Erfolg eines kundenorientierten
Schadenmanagements - zum Beispiel die erhöhte Zufriedenheit und die
entstehenden Cross-Selling-Potenziale.

Hintergrundinformationen
Die Studie "Stau-Atlas: Schaden- und Unfallmanagement" stellt die
Ergebnisse einer Online-Marktforschung dar, die im Auftrag der PPI AG
in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und
Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde. Im Zeitraum vom 24. Oktober
bis 3. November 2008 wurden 204 Fach- und Führungskräfte aus der
Versicherungswirtschaft befragt.

PPI Aktiengesellschaft
Die PPI Aktiengesellschaft ist seit über 20 Jahren an den Standorten
Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig.
2007 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 236 Mitarbeitern über
30,5 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting,
Software Factory und Produkte. Versicherungshäuser profitieren von
PPIs umfangreicher Erfahrung und Expertise in Bestandsführung,
Schadenmanagement und Vertrieb. In der Software-Entwicklung stellt
PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe
Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das
Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die
versicherungs- und bankfachliche bis zur IT-Beratung.

Originaltext: PPI AG Informationstechnologie
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65143
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65143.rss2

Pressekontakt:
Andreas Gutjahr
Faktenkontor GmbH
Tel: +49 (0)40 22703-5470
Fax: +49 (0)40 22703-1470
E-Mail: andreas.gutjahr@faktenkontor.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

179744

weitere Artikel:
  • Mit dem Cinematic Internet[TM] revolutioniert Yahoo! das Internetfernsehen Las Vegas, USA (ots) - Yahoo! geht Vertriebspartnerschaften mit Samsung, Sony, LG Electronics und VIZIO ein - Yahoo! Widget Engine ermöglicht Entwicklern die Bereitstellung von Inhalten für Millionen von Fernsehzuschauern Der Unternehmensbereich Connected TV von Yahoo! (NASDAQ:YHOO) hat im Rahmen der CES die nächste Generation von Technologien und Diensten für das Internetfernsehen vorgestellt. Durch Partnerschaften mit den wichtigsten Herstellern von Unterhaltungselektronik wird eine Widget-basierte Nutzerumgebung geschaffen, die das mehr...

  • Unternehmerbefragung des Deutschen Mittelstands-Barometers: Mittelstand in der Krise Berlin (ots) - Folgen der Finanzkrise und Weltrezession erreichen deutschen Mittelstand Der Mittelstand sieht sich in stürmischem Gewässer und rechnet mit einer schlechteren Geschäftslage und weniger Neueinstellungen in 2009. Die Ergebnisse des Deutschen Mittelstands-Barometers, kurz DMB, zeigen, dass neben der Steuerlast und dem andauernden Fachkräftemangel insbesondere die Bürokratie und Regulierung die Stimmung im Mittelstand weiter trüben. Zudem hat sich das Gründungsklima deutlich verschlechtert. Das DMB, für das über 2.400 mehr...

  • Baukonjunktur zum Jahreswechsel 2008/2009: Berlin (ots) - Gesamtwirtschaftliche Rezession erreicht Bauwirtschaft - Bauindustrie rechnet für 2009 mit realer Umsatzeinbuße von 2 %, Befürchtungen für 2010 - Vorerst kein Beschäftigungseinbruch zu erwarten Die gesamtwirtschaftliche Rezession wird die Bauwirtschaft spätestens im 2. Halbjahr 2009 erreichen: Die Umsätze im deutschen Bauhauptgewerbe werden nominal bestenfalls auf dem Vorjahresniveau verharren, real aber um etwa 2 % zurückgehen. Diese Auffassung vertrat der neue Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie mehr...

  • Schwerpunkte des zweiten Konjunkturprogramms:Den kommunalen Investitionsstau auflösen - Den Ausbau der Verkehrswege des Bundes vorantreiben - Öffentlich-private Partnerschaften nutzen Berlin (ots) - Die deutsche Bauindustrie unterstützt die Pläne der Bundesregierung, ein zweites Konjunkturprogramm mit einem Volumen von bis zu 50 Mrd. Euro aufzulegen. Dies erklärte heute in Berlin der neue Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie Dipl.-Ing. Herbert Bodner im Rahmen seiner ersten Pressekonferenz zum Jahresauftakt in Berlin. Die baurelevanten Bestandteile des ersten Konjunkturprogramms werden nach Schätzung des Hauptverbandes zwar etwa 62.000 Arbeitsplätze in der deutschen Wirtschaft sichern oder schaffen, mehr...

  • Presse-Einladung: "E-Energy - Wandel und Chance durch das Internet der Energie" / Schirmherr: Michael Glos München / Berlin (ots) - - Querverweis: Die Presse-Anmeldung "E-Energy" liegt in der digitalen Pressemappe zum Download vor und ist unter http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar - Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) werden bei der weiteren Umgestaltung und Optimierung der Energieversorgung und -nutzung eine wichtige Rolle spielen. Politik, Wirtschaft und Wissenschaft stehen vor zukunftsweisenden Herausforderungen: - Die Liberalisierung der Energiemärkte erhöht die Komplexität der Marktprozesse. mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht