(Registrieren)

Holzpellets: Für die erneuerbare Energie aus dem Wald stehen alle Zeichen auf "Grün"

Geschrieben am 16-12-2008

Frankfurt (ots) - Die besondere Atmosphäre und wohltuende Wärme
eines Kaminfeuers genießen, ohne dabei auf den Komfort und die
Annehmlichkeiten einer Zentralheizung zu verzichten? Das eine muss
das andere nicht ausschließen, ganz im Gegenteil. Pellet-Einzelöfen
sind ein gutes Beispiel für eine moderne Form der klassischen
Holzheizung.

Holz ist die nachwachsende Energie aus dem Wald. Als Biomasse
zählt Holz - ebenso wie Sonne, Wind und Wasser - zu den erneuerbaren
Energien. Deren Einsatz wird von der Bundesregierung gezielt
gefördert. So gibt es beim Kauf eines Pelletofens einen staatlichen
Zuschuss von 1.000 Euro. Und das aus gutem Grund: Holz ist
CO2-neutral und trägt daher - anders als fossile Brennstoffe - nicht
zur Erderwärmung bei. Bei der Verbrennung von Holz wird immer nur
genau soviel Kohlendoxid freigesetzt wie der Baum zuvor bei seinem
Wachstum aufgenommen hat und er auch dann wieder abgeben würde, wenn
man ihn im Wald verrotten ließe. Die nachwachsenden Bäume nehmen
gleichzeitig erneut CO2 auf und sorgen so für einen geschlossenen
Kreislauf und eine neutrale Klimabilanz.

Wirtschaftlich, komfortabel und klimaneutral heizen

Die genormten, heizstarken Pellets werden aus Sägemehl und
Hobelspänen hergestellt, die ohnehin bei der Holzverarbeitung
entstehen, und ohne Zugabe von Bindemitteln unter hohem Druck
gepresst. Hinzu kommen die relativ kurzen Transportwege zum
Verbraucher, was wiederum heißt: weniger Energieverbrauch und weniger
Abgase. Ein weiterer Pluspunkt also bei einem ökologischen Vergleich
mit Öl oder Gas. Somit stehen die Zeichen für Holzpellets eindeutig
auf "Grün".

Wer die Anschaffung eines Pelletofens oder einer anderen modernen
Feuerstätte plant, so ein Tipp des HKI Industrieverband Haus-, Heiz-
und Küchentechnik e.V., sollte beim Kauf nach den Emissionswerten
fragen und auf eventuelle Zertifikate wie das DIN-Plus-Zeichen und
die Erfüllung kommunaler Anforderungen achten. Außerdem hat der HKI
in Zusammenarbeit mit den Herstellern eine Online-Datenbank
aufgebaut, auf der sich Verbraucher, Schornsteinfeger und Behörden im
Internet unter www.hki-online.de kostenlos über die einzelnen
Gerätetypen und deren Messergebnisse informieren können.

Originaltext: HKI
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/60093
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_60093.rss2

Kontakt:

HKI Industrieverband
Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Frank Kienle
- Geschäftsführer -
Lyoner Straße 9
D-60528 Frankfurt a. M.
Tel.: +49-69-25 62 68-0
Fax: +49-69-23 59 64
E-Mail: info@hki-online.de


Pressekontakt:

Dr. Volker Schulz
Berrenrather Straße 190
50937 Köln
Tel. (0221) 42 58 12
E-Mail: hki@dr-schulz-bc.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

176905

weitere Artikel:
  • Was kostet der Urlaub im Schnee? Berlin (ots) - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs - Der Winterurlaub ist in Tschechien und Slowenien auch in diesem Jahr billiger als in Deutschland. Der Grund: Der Euro ist in diesen Ländern mehr wert als hierzulande (siehe Grafik). So beträgt der Kaufkraftvorteil in Tschechien etwa 13 Prozent, in Slowenien immerhin noch etwa 10 Prozent. In den klassischen Wintersportländern Österreich, Schweiz, Frankreich und Italien müssen Urlauber mehr...

  • Das Internetportal Fiftiesnet.de bietet zur Weihnachtszeit ab sofort kostenlosen Diabetestest an Tauberbischofsheim (ots) - In Deutschland leiden über sechs Millionen Menschen an der neuen Volkskrankheit "Diabetes Typ 2". Bis 2010 rechnen Experten mit einem weltweiten Anstieg um 45% seit 2000 auf 221 Millionen. Sogar Kinder leiden heute schon an dem sogenannten "Altersdiabetes", der durch falsche Ernährung und Übergewicht ausgelöst wird. Gerade in der Weihnachtszeit wird oft zu wenig auf die Ernährung geachtet. Damit es erst gar nicht zu einer Erkrankung kommt, bietet Fiftiesnet.de ab sofort einen Diabetestest an. Anhand von acht mehr...

  • PVS: Gesundheitspolitik gefährdet 500.000 Arbeitsplätze Stuttgart (ots) - Rund eine halbe Million Arbeitsplätze der ca. 4 Millionen Beschäftigten im Gesundheitswesen sind akut gefährdet. Zu diesen alarmierenden Zahlen gelangt die bundesweit tätige Privatärztliche Verrechnungsstelle BW (PVS) in einer aktuellen Prognose der Arbeitsplatzentwicklung im deutschen Gesundheitswesen. Der Abbau geht nach Berechnungen der PVS quer durch die Gesundheitslandschaft der rund 127.000 niedergelassenen Ärzte, 83.000 Zahnärzte, 21.500 Apotheken, 2.200 Krankenhäuser und rund 250 Krankenkassen sowie weiteren mehr...

  • dpa/video: Vorschau für Dienstag, 16. Dezember 2008 Berlin (ots) - Der «dpa audio und video» service liefert heute folgende Beiträge: ----------------------------------- Abo-Content für Dienstag, 16. Dezember 2008 ------------------------------------ AUDIO SLIDE SHOW - HORST TAPPERT IST TOT Der Schauspieler Horst Tappert ist tot. Er starb bereits am Samstag im Alter von 85 Jahren in einer Münchner Klinik. Seine Frau Ursula bestätigte der dpa einen Bericht der Illustrierten «Bunte». Tappert schrieb vor allem als Hauptdarsteller in der ZDF-Krimiserie «Derrick» TV-Geschichte. - 07.00 Audio mehr...

  • Mürbeteig für Plätzchen wird mit Puderzucker besonders zart Hamburg (ots) - ESSEN&TRINKEN, die Zeitschrift für gehobene Esskultur, rät in der aktuellen Ausgabe, Mürbeteig für Plätzchen oder Tortenböden mit Puderzucker zuzubereiten. Das macht den Teig besonders zart und mürbe. Feiner Haushaltszucker eignet sich für jede Art von Mürbeteig. Für Streusel nimmt man am besten braunen Rohrzucker, dadurch werden sie schön knusprig. Wer jetzt zur Weihnachtszeit noch Tipps und Anregungen sucht: Die neue ESSEN&TRINKEN-Backschule bietet eine Vielzahl Plätzchenrezepte und 30 Back-Videos mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen mehr...

Mehr zu dem Thema Sonstiges

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

Sat1.de mit neuem Online-Spiele-Portal Sat1Spiele.de / SevenOne Intermedia baut Bereich Games weiter aus

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht