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Wenn Putzen den Atem raubt - Warum der Arzt manchmal vom Putzen abraten muss

Geschrieben am 28-11-2008

Baierbrunn (ots) - Menschen mit allergisch bedingten
Atemwegserkrankungen oder Asthma haben einen sehr berechtigten Grund,
die Finger vom Staubtuch zu lassen: Mit jedem Gramm Staub werden beim
Putzen und Saugen bis zu 10000 Hausstaubmilben aufgewirbelt, deren
Kot beim Einatmen Allergien verschlimmern oder sogar einen
Asthmaanfall auslösen kann, berichtet die "Apotheken Umschau" unter
Berufung auf die Deutsche Lungenstiftung in Hannover. Die Experten
raten den Betroffenen, möglichst jemand anderen mit dem Saubermachen
zu beauftragen oder eine Schutzmaske zu tragen. Nach dem Putzen
sollten Allergiker duschen, die Haare waschen und die Kleidung
wechseln.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 11/2008 B liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/52678
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_52678.rss2

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.gesundheitpro.de
www.wortundbildverlag.de


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