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INSIGHT Health zur aktuellen Rabattauschreibung der DAK: DAK sucht Rabattpartner für 18 Wirkstoffe

Geschrieben am 25-11-2008

Waldems-Esch (ots) - Nach der AOK hat nun auch die DAK eine neue
Runde in Sachen Rabattausschreibung eingeläutet. Aktuell sucht die
DAK - gemeinsam mit der Hanseatischen Krankenkasse, der hkk, der
Hamburg Münchener Krankenkasse und der IKK Hamburg - für 18
Wirkstoffe jeweils drei Vertragspartner. Mithin werden 54 Verträge
mit einer Laufzeit von zwei Jahren geschlossen. Nach Berechnungen des
Branchendienstleisters INSIGHT Health repräsentierten die 18
Wirkstoffe im Zwölfmonatszeitraum bis September 2008 auf dem
GKV-Markt einen Umsatz von 83 Mio. EUR. Basis hierfür ist der
Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers. Innerhalb der
ausgeschriebenen Wirkstoffe entfallen auf die fünf
Ausschreibungskassen 10,9 Prozent des gesamten GKV-Umsatzes, je nach
Wirkstoff variiert dieser Anteil allerdings zwischen 9,1 und 12,3
Prozent.

Neben den umsatzstärksten Wirkstoffen Fentanyl und Risperidon, die
allein 38 Prozent des gesamten Umsatzvolumens der ausgeschriebenen
Wirkstoffe auf sich vereinen, sowie den Betablocker-Wirkstoffen, die
bereits Bestandteil der aufgehobenen DAK-Ausschreibung von Mitte 2008
waren, handelt es sich um die Wirkstoffe Amitriptylin, Citalopram,
Clozapin, Doxepin, Gabapentin, Levodopa & Carbidopa, Lorazepam,
Mirtazapin, Opipramol und Trimipramin.

Nach einer Analyse von INSIGHT Health gibt es auf Industrieseite
über das gesamte Ausschreibungspaket gesehen 81 potenzielle Bieter,
darunter 14 Reimporteure. Auf einzelne der ausgeschriebenen
Wirkstoffe entfallen bis zu 50 potenzielle Bieter. Den Zuschlag
werden diejenigen Bieter erhalten, die bei Erfüllung der
Ausschreibungsbedingungen das höchste Einsparpotenzial realisieren.
Hierfür ist neben einem hohen Rabattsatz auch eine breite Abdeckung
der umsatzrelevanten Packungsarten innerhalb des jeweiligen
Wirkstoffes notwendig.

Welche Bedeutung Rabattverträge für die Marktbeteiligten
inzwischen gewonnen haben, zeigt eine weitere Zahl: Schon heute
entfallen fast drei Viertel aller Verordnungen (72,7 Prozent) der
Ausschreiberkassen innerhalb der 18 Wirkstoffe auf rabattierte
Medikamente. Nach Auffassung von INSIGHT Health gilt es hierbei vor
allem, die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen für die einzelnen
ausgeschriebenen Wirkstoffe zu beachten: Wie groß ist das
Marktpotenzial je Wirkstoff? Wer sind die potenziellen Wettbewerber,
und wie sind diese aufgestellt? Wie werden sich die Deckungsbeiträge
bei den einzelnen Wirkstoffen in Abhängigkeit vom Ausgang der
Ausschreibung voraussichtlich entwickeln? Um diese und weitere Fragen
zu beantworten, bietet INSIGHT Health mit ihren
kostenträgerspezifischen Verordnungsdaten individuelle Unterstützung
bei der Vorbereitung auf die Ausschreibung an.

Dies ist umso wichtiger, als die Angebote bis spätestens 2. Januar
2009 um 12 Uhr bei der DAK eingegangen sein müssen. Eile ist mithin
geboten. Darunter darf die Sorgfalt bei der Entscheidung, ob man ein
Angebot machen will, und wie dieses auszusehen hat, nicht leiden.

INSIGHT Health GmbH & Co. KG ist ein führender
Informationsdienstleister im Gesundheitsmarkt mit weiteren
Aktivitäten innerhalb Europas. Der Erfolg von INSIGHT Health liegt in
der Bereitstellung von individuellen Lösungen und Dienstleistungen
für die pharmazeutische Industrie. Weitere Informationen über INSIGHT
Health finden Sie unter www.insight-health.de.

Originaltext: Insight Health
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/59267
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_59267.rss2

Bei Rückfragen und Interviewwünschen wenden Sie sich bitte an:
Dr. André Kleinfeld,
INSIGHT Health,
Tel.: 06126/955-64,
Fax: 06126/955-20,
AKleinfeld@insight-health.de.


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