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Mehr Sorgfalt mit Paracetamol - Wegen Leber-Nebenwirkungen kommt für das Schmerzmittel die Rezeptpflicht

Geschrieben am 30-06-2008

Baierbrunn (ots) - Größere Packungen des beliebten Schmerzmittels
Paracetamol gibt es ab 1. April 2009 nur noch auf Rezept. Hintergrund
sind neue Erkenntnisse über die Häufigkeit von Leberschäden als
Nebenwirkung. Das Schmerzmittel ist die häufigste Ursache für akutes
Leberversagen. Privatdozent Dr. Ali E. Canbay, Leberspezialist an der
Universitätsklinik Essen, wo dieser Zusammenhang nachgewiesen wurde,
hält das Medikament aber nach wie vor für ein gutes, sicheres
Schmerzmittel. Man dürfe es allerdings nicht überdosieren, betont er
im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Die empfohlene Grenze für
Erwachsene liegt bei vier Gramm in 24 Stunden. "Solange der Patient
gesund ist, passiert nichts", erklärt Canbay. "Aber wenn er Alkohol
getrunken hat, übergewichtig ist oder das Medikament über mehrere
Tage nimmt, kann die Leber die Stoffe nicht mehr richtig abbauen."
Dann könne bereits die zulässige Höchstdosis zu Leberversagen führen.
Für Kinder liegt diese Grenze deutlich niedriger. Eltern sollen sich
immer bei ihrem Arzt oder Apotheker erkundigen, welche Dosis für ihr
Kind gilt.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 7/2008 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Originaltext: Wort und Bild - Baby und Familie
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/54201
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_54201.rss2

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.gesundheitpro.de
www.wortundbildverlag.de


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