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Gemeinnützige Hertie-Stiftung: 28 Millionen Euro für Modellprojekte im Jahr 2007 - keine Einschränkungen durch Börsenturbulenzen

Geschrieben am 16-04-2008

Frankfurt/Main (ots) -

- Jahrespressekonferenz einer der größten deutschen
Privatstiftungen: Steigerung der Projektausgaben im Jahr 2007 um
12 Prozent
- "Horizonte": erstes Lehramtsstipendium für Migranten - Auftakt
in Frankfurt und Berlin

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung (GHS) hat für ihre Projektarbeit
im Jahr 2007 rund 28 Mio. EUR erwirtschaftet. Das teilte der
stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Dr. Bernhard Wunderlin, heute
auf der Jahrespressekonferenz am Sitz der Stiftung in Frankfurt am
Main mit. Mit einem Vermögen von derzeit rund 847 Mio. EUR zählt die
GHS zu den größten deutschen Privatstiftungen. In ihren
Förderbereichen Neurowissenschaften, Europäische Integration und
Erziehung zur Demokratie hat sie seit dem Jahr 2000 Mittel in Höhe
von rund 210 Mio. EUR bereitgestellt.

Die Erträge aus der Vermögensanlage stiegen 2007 im Vergleich zum
Vorjahr um 8,1 Mio. EUR auf 43,5 Mio. EUR. An Projektmitteln hat die
Stiftung im vergangenen Jahr 28 Mio. EUR bereitgestellt - eine
Steigerung um 12 Prozent gegenüber 2006. Insgesamt erzielte die
Stiftung in einem schwierigen Umfeld auf ihre Vermögensanlage eine
Jahresperformance von 2,9 Prozent, gegenüber 8,2 Prozent im Jahr
2006. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre lagen die laufenden
Erträge und Kursgewinne bei 8 Prozent. Von der aktuellen Krise an den
internationalen Kapitalmärkten ist die Hertie-Stiftung nur indirekt
betroffen, da sie nicht in CDO- oder ABS-Strukturen investiert hat.
Zudem verfügt sie aus der letzten Aufschwungphase am Aktienmarkt noch
über erhebliche Kursreserven, und auch im Immobilienvermögen stecken
ansehnliche Bewertungsreserven. In ihrer Vermögensanlage verfolgt die
Stiftung auch weiterhin eine Strategie der Risikostreuung mit
international diversifizierten Anlagen in verschiedenen
Asset-Klassen, Marktsegmenten und Währungen. Der Anteil der
festverzinslichen Wertpapiere machte 2007 rund 49 Prozent aus, der
Aktienanteil ging leicht auf 25 Prozent zurück, die Immobilien lagen
bei 17 Prozent.

Mit dem Stipendienprogramm "Horizonte - Das Lehramtsstipendium für
Migranten" beschreitet auch das Stipendiatenwerk der Hertie-Stiftung
neue Wege. Vier Lehramtsstudierende der Johann Wolfgang
Goethe-Universität Frankfurt und drei Lehrer im Vorbereitungsdienst
an Frankfurter Schulen bilden den ersten Jahrgang. Sie oder ihre
Eltern wurden in Algerien, im Iran, in Italien, Korea, Rumänien oder
der Türkei geboren. Das Stipendium bietet ihnen neben finanzieller
Unterstützung auch eine umfassende ideelle Förderung. Ziel des
Stipendiums, das die Hertie-Stiftung in Kooperation mit der
Universität Frankfurt und dem Hessischen Kultusministerium gestaltet,
ist es, ein Stück gesellschaftliche Normalität in die Klassen
hineinzutragen - ein Drittel der Erstklässler hat schon heute
Migrationshintergrund, aber nicht einmal ein Prozent der Lehrkräfte.
"Horizonte" ist ein Modell, das in andere Ballungsräume übertragen
werden soll. In Berlin startet das Stipendienprogramm im Herbst
dieses Jahres.

Im Förderbereich Neurowissenschaften hat das Hertie-Institut für
klinische Hirnforschung (HIH) im fünften Jahr seines Bestehens seine
Position als eine der führenden Einrichtungen gefestigt. Die
Evaluation seiner Forschungsergebnisse hat ergeben, dass es schon
heute nach London und Paris zu den drei führenden Instituten seiner
Art in Europa gehört. Größter Erfolg im Jahr 2007 war die Aufnahme in
die Exzellenzinitiative des Bundes mit dem Antrag auf Einrichtung
eines »Center for Integrative Neuroscience«, das federführend und mit
der größten Wissenschaftlerkapazität vom Hertie-Institut getragen
wird. Weiterhin wird das Hertie-Institut Zentrum des
Forschungsnetzwerks zur Genetik der Parkinsonerkrankung und wird
Partnerstandort im Rahmen der Demenzinitiative der Bundesregierung.
Die Hertie-Senior-Forschungsprofessur, die einmal im Jahr einen
bedeutenden Hirnforscher mit einer Stiftungsprofessur auszeichnet und
ihm die Möglichkeit gibt, die letzten Jahre seiner Berufstätigkeit
allein der Forschung zu widmen, findet weiterhin großen Anklang in
den deutschen Hochschuleinrichtungen. Mit dem Ulmer Neurophysiologen
Prof. Dr. Frank Lehmann-Horn ist bereits der Kandidat für die dritte
Hertie-Senior-Forschungsprofessur ausgewählt.

Die Hertie School of Governance (HSoG) in Berlin, das größte
Projekt im Förderbereich Europäische Integration, hat im Mai 2007
ihren ersten Jahrgang der "Master of Public Policy"-Studenten
verabschiedet: Die 28 Absolventen aus 16 Ländern haben seither
Tätigkeiten in internationalen Organisationen, in Bundesministerien
und in der Politikberatung aufgenommen oder setzen ihre
wissenschaftliche Ausbildung in Postgraduierten-Programmen fort. Zum
Herbst 2008 wird die HSoG ihr Studienangebot erweitern: Der Executive
Master of Public Management (EMPM), den sie in Kooperation mit der
Universität Potsdam anbietet, richtet sich an den deutschen und
europäischen Führungsnachwuchs in öffentlichen Einrichtungen und in
solchen privaten Unternehmen, die in besonderer Weise von
Entscheidungen des öffentlichen Sektors betroffen sind. Die
Bundesregierung hat bereits vertraglich die Teilnahme von 30 Beamten
aus den Bundesministerien für die nächsten drei Jahre zugesichert.
Ebenfalls im Herbst 2008 startet die "Berlin Graduate School of
Social Sciences", die die HSoG zusammen mit der Humboldt-Universität
zu Berlin und weiteren Partnern entwickelt hat. Das Projekt ist auf
fünf Jahre angelegt und erhält für diesen Zeitraum jährlich 1 Mio.
EUR im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes.

Im Förderbereich Erziehung zur Demokratie stehen weiterhin
Schulprojekte mit den Schwerpunkten Sprachkultur sowie Sprach- und
Begabtenförderung von Zuwandererkindern im Mittelpunkt. Ein großer
Erfolg war im vergangenen Jahr der Hauptschulpreis, der mit mehr als
350 aussagekräftigen Bewerbungen einen großen Fundus hervorragender
und beispielgebender Hauptschularbeit zusammengetragen hat. Die
Hertie-Stiftung sieht sich in ihrem Ansatz bestärkt, bei diesem
etablierten Schulpreis den Fokus auf die Ausbildungsreife der
Jugendlichen zu legen. Diesem Fokus und der veränderten
Schullandschaft trägt der neue Titel des Preises, "Starke Schule.
Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen"
Rechnung. Für das Jahr 2009 haben die Hertie-Stiftung, die
Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen
Arbeitgeberverbände und die Deutsche Bank Stiftung den Wettbewerb
bereits gemeinsam ausgeschrieben: Rund 8.000 Schulen bundesweit sind
eingeladen, sich um die Preisgelder in Höhe von insgesamt 220.000 EUR
zu bewerben. Dabei wurde der Wettbewerb inhaltlich um eine stärkere
Vernetzung der erfolgreichen Schulen, die Förderung besonders
innovativer Projekte und um spezielle Angebote für Schüler erweitert.
Wie im vergangenen Jahr werden auch beim aktuellen Wettbewerb
zunächst die besten Schulen auf Landesebene ausgezeichnet, bevor
Bundespräsident Horst Köhler im Mai 2009 die Bundespreisträger
auszeichnen wird.

Ihr größtes Integrationsprojekt, das START-Schülerstipendium für
begabte Zuwanderer, hat die Hertie-Stiftung 2007 in eine eigene
Gesellschaft überführt: Die START-Stiftung gGmbH, die ihren Sitz
ebenfalls in Frankfurt am Main hat, betreut inzwischen mehr als 500
Schülerinnen und Schüler in 14 Bundesländern und koordiniert das
Engagement von mehr als 90 Kooperationspartnern, die START in den
vergangenen fünf Jahren zu einer kleinen Bürgerbewegung gemacht
haben. Auch inhaltlich wurde das Stipendium weiterentwickelt: Zielte
der bisherige Kanon aus Pflichtseminaren vor allem darauf ab,
schulische Bildungswege zu ebnen und Schlüsselqualifikationen für
eine breite Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Deutschland zu
vermitteln, kommen seit vergangenem Herbst Wahlseminare und
Ferienakademien mit Schwerpunkten im künstlerischen, musikalischen,
naturwissenschaftlichen und sportlichen Bereich hinzu. Sie geben den
Stipendiaten die Möglichkeit, sich in ihrer Persönlichkeit weiter zu
entfalten und ihre Teamfähigkeit zu stärken.

Neu aufgestellt hat sich die Stiftung auch mit ihrem Projekt
frühstart - Deutsch und interkulturelle Bildung im Kindergarten. Zu
den bislang 12 Kindergärten in Frankfurt, Gießen und Wetzlar, die das
Projekt mit großem Erfolg erprobt haben, kommen nach der laufenden
Ausschreibung unter Hessens Kommunen weitere 25 Kindergärten hinzu,
in denen Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erlernen, in ihrer
deutschen Sprachfähigkeit gefördert werden. Ebenso werden die
Erzieher in interkultureller Arbeit weitergebildet.

Die Aktivitäten der Stiftung zur Sprachkultur werden im
Wesentlichen durch zwei Schülerwettbewerbe geprägt: Auch im sechsten
Jahr erfreut sich der Schülerwettbewerb Jugend debattiert steigender
Teilnehmerzahlen. 70.000 Schülerinnen und Schüler erlernen im
drittgrößten deutschen Schülerwettbewerb, sich aktiv am
Meinungsbildungsprozess zu beteiligen. Nach erfolgreicher Pilotphase
im Schuljahr 2006/2007 findet der zweite große Schülerwettbewerb der
Hertie-Stiftung, die Deutsch-Olympiade, im laufenden Schuljahr
erstmals bundesweit unter neunten Schulklassen statt. Das
Modellprojekt der Initiative Deutsche Sprache ist ein
Gruppenwettbewerb in den Disziplinen Reimen, Erzählen, Erklären,
Umschreiben und Darstellen.

In ihrem Themenfeld Vereinbarkeit von Beruf und Familie erfährt
das audit berufundfamilie® weiterhin sehr hohe Aufmerksamkeit: Über
240 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen haben sich 2007 dem
audit unterzogen, unterstützt von 40 von der berufundfamilie gGmbH
lizenzierten Auditoren. Zusammen mit dem Forschungszentrum
Familienbewusste Personalpolitik an der Universität Münster und der
Steinbeiß-Hochschule Berlin erarbeitet die berufundfamilie gGmbH
zurzeit einen berufundfamilie-Index, der das Familienbewusstsein in
Unternehmen messbar macht.

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung baut auf dem Lebenswerk des 1972
verstorbenen Stifters Georg Karg, Inhaber der Hertie Waren- und
Kaufhaus GmbH, auf. In Fortführung seiner Pläne und auf Initiative
der Kinder und Erben, Brigitte Gräfin von Norman und Hans-Georg Karg,
wurde am 10. Dezember 1974 die "Gemeinnützige Hertie-Stiftung zur
Förderung von Wissenschaft, Erziehung, Volks- und Berufsbildung" mit
Sitz in Frankfurt am Main gegründet. 97,5 Prozent der Anteile der
Hertie Waren- und Kaufhaus GmbH wurden in diese Stiftung eingebracht.
Seit 1998 hält die Stiftung keine Unternehmensbeteiligungen. In
Hessen ist die Hertie-Stiftung die größte Stiftung. Insgesamt hat die
Stiftung in den Jahren 2000 bis 2006 Fördermittel in Höhe von 32 Mio.
EUR für Projekte in Hessen vergeben.

Originaltext: Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/9400
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_9400.rss2

Pressekontakt:
Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Leiterin Information und
Kommunikation, Dörte Florack,
Tel.: 069/660 756-167, FlorackD@ghst.de

Diesen Pressetext sowie den aktuellen Tätigkeitsbericht können Sie im
Netz herunterladen: www.ghst.de


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