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Das Erste / "W wie Wissen" am 6. Januar 2008 wie gewohnt um 17.03 Uhr - mit neuem Moderator Dennis Wilms im Ersten

Geschrieben am 27-12-2007

München (ots) - Ab Januar 2008 übernimmt der Bayerische Rundfunk
die Federführung des Magazins "W wie Wissen"
(ARD-Gemeinschaftsproduktion von BR, SWR, WDR, NDR und HR), das mit
Dennis Wilms als neuem Moderator zum ersten Mal am Sonntag, dem 6.
Januar 2008, aus München kommt.

Der Redaktionsleiter der Redaktion Natur- und
Geisteswissenschaften des BR Armin Olbrich: "Ich kenne Dennis Wilms
von langjähriger Zusammenarbeit bei 'Planet Wissen'. Einen besseren
Nachfolger für Ranga Yogeshwar kann ich mir nicht vorstellen. Dennis
Wilms hat die Neugier und das Interesse an Wissensthemen und kann -
das hat er ja immer wieder bewiesen - komplizierte Zusammenhänge
wunderbar erklären. Gerade für den Sonntagnachmittag, wenn die ganze
Familie vor dem Fernseher sitzt, ist das sehr wichtig."

Themen für "W wie Wissen" am Sonntag, 6. Januar 2008, um 17.03 Uhr

Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns
Das Nördliche Breitmaulnashorn ist akut vom Aussterben bedroht. Die
Lage ist schon fast aussichtslos zu nennen. Im Kongo schrumpfte die
letzte Wildpopulation auf drei Tiere zusammen. Es gibt weltweit nur
noch zwei (!) fortpflanzungsfähige Weibchen, in einem Zoo in
Tschechien. Und hier kommt nun die Wissenschaft ins Spiel: Mit
tiefgefrorenem Samen konnte bei einer anderen Nashornart erfolgreich
ein Weibchen besamt werden. Ein hochkompliziertes Verfahren und bei
Wildtieren absolutes Neuland - aber wohl der einzige Weg, den stark
bedrohten Arten überhaupt eine Chance zur Rettung zu geben. Die Zeit
drängt: Je länger die beiden Weibchen in Tschechien nicht besamt
werden, umso schlechter sind die Chancen auf eine erfolgreiche
Schwangerschaft. Sollte es aber klappen, so würden 16 bange Monate
Tragezeit folgen, bevor endlich ein kleines Nashorn geboren würde.

Zusammenführung der Fingertiere
Zoos können zumindest vereinzelt einen wichtigen Beitrag dazu
leisten, bedrohte Arten vor dem Aussterben zu retten.
Ein Fingertier-Männchen aus Madagaskar lebt im Frankfurter Zoo.
Weltweit gibt es nur vereinzelte Exemplare dieser extrem seltenen
Halbaffenart mit den langen Fingern. "W wie Wissen" ist beim
Transport eines Weibchens aus dem Zoo von Bristol mit dabei, so dass
in Frankfurt nun Hoffnung auf Nachwuchs besteht.

Eine Arche für Amphibien
Klimawandel, Lebensraumverlust und Krankheiten bedrohen weltweit
Amphibienarten. In einer landesübergreifenden Aktion sollen Zoos zur
Arche für Amphibien werden. Und ebenfalls weltweit werden
Gewebeproben von bedrohten Arten eingefroren, um in der Zukunft eine
Nachzucht zu ermöglichen.

Der Sägefisch vor dem Aus
Lyle Squires ist einer von drei Inhabern einer Sondergenehmigung und
darf damit streng geschützte Arten in den Gewässern um Australien
fangen und an öffentliche Aquarien zur Nachzucht liefern. Er geht mit
äußerster Vorsicht vor, um die Tiere nicht zu verletzen. Vor der
Nordküste Australiens hat er nun einen sensationellen Fang gemacht:
einen Sägefisch. Früher waren die Tiere in allen tropischen und
subtropischen Meeren verbreitet, heute gibt es nur noch einzelne
Exemplare. Dass sie sich in freier Natur noch vermehren können, gilt
als ausgeschlossen. Nur durch die Zusammenführung in Aquarien und
eine erfolgreiche Zucht hat die Art eine Chance zu überleben.

Moderation: Dennis Wilms

Redaktionelle Koordination: Carola Richter, BR
"W wie Wissen" im Internet unter www.DasErste.de/wwiewissen

Fotos unter www.ard-foto.de

Originaltext: ARD Das Erste
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6694
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6694.rss2

Pressekontakt:
Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste,
Tel.: 089/5900-3876, E-Mail: Agnes.Toellner@DasErste.de

Presseanfragen Dennis Wilms:
Enno Wiese, Tel.: 030/ 850 73 790, Fax: 030/850 73 799
E-Mail: mail@bbm-pr.de


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