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Vielversprechende niederländische Forschung zur Alzheimer-Krankheit und Parkinson-Krankheit

Geschrieben am 17-12-2007

Leiden, Niederlande (ots/PRNewswire) -

- Forscher erwarten bahnbrechende Ergebnisse

Heute stellt Top Institute Pharma ein neues und äusserst
vielversprechendes Forschungsprojekt vor. Das Projekt von TI Pharma
ist eine Grossstudie über das Hirnmaterial von Alzheimer- und
Parkinsonpatienten, die der Niederländischen Hirnbank ihre
Einwilligung zur Nutzung ihres Gewebes für die wissenschaftliche
Forschung gegeben haben. Die Untersuchung ist eine Fortführung
vorheriger Studien mit sehr vielversprechenden Resultaten und
untersucht die Gene, die bei der Herausbildung von
Alzheimer-Krankheit und Parkinson-Krankheit eine Rolle spielen
könnten. Die Studie ist eine der grössten auf internationaler Ebene
durchgeführten und muss die Grundlage für potenzielle Medikamente
bilden.

Das Projekt wird in Kooperation mit Solvay Pharmaceuticals B.V.,
DNage B.V., dem Niederländischen Institut für Neurowissenschaften,
der Niederländischen Hirnbank, der Freien Universität Amsterdam, dem
Medizinischen Zentrum der Freien Universität Amsterdam, dem
Medizinischen Zentrum der Universität Leiden, der Universität
Utrecht, dem Universitätsmedizinischen Zentrum der Universität
Utrecht und dem Medizinischen Zentrum der Erasmus-Universität in
Rotterdam durchgeführt.

Sie ist eine Weiterführung vorheriger Studien, die von zwei
öffentlich-privaten Partnerschaften durchgeführt wurden, nämlich
zwischen Solvay Pharmaceuticals, der Niederländischen Hirnbank und
dem Niederländischen Institut für Neurowissenschaften einerseits
sowie zwischen DNage und dem Medizinischen Zentrum der
Erasmus-Universität andererseits. Die äusserst vielversprechenden
Ergebnisse der beiden Studien veranlassten TI Pharma zur
Entscheidung für ein Grossprojekt.

Forschungsleiter Joost Verhaagen vom Niederländischen Institut für
Neurowissenschaften berichtet: "Diese Studie ist in mehreren Aspekten
einzigartig. Nie zuvor wurde eine so gross angelegte Studie über die
Alzheimer-Krankheit und die Parkinson-Krankheit durchgeführt. Darüber
hinaus konnten wir Forschung an Patienten betreiben, die noch nicht
wussten, dass sie die Alzheimer-Krankheit haben oder bei denen die
Krankheit gerade erst begonnen hatte. So können wir die allerersten
Veränderungen aufgrund der Krankheit sowie deren Progression
verfolgen. Und das ist auch einmalig."

Zudem nutzt diese Studie schnell alternde Mausmodelle von DNage,
bei denen Alzheimer und Parkinson ähnliche Symptome spontan
auftreten. Die weitere Untersuchung dieser Neurodegeneration stellt
ebenfalls einen interessanten Teil der Studie dar. Verhaagen: "Wir
erwarten, dass diese Studie auch neue Einsichten in die
Herausbildung der Alzheimer-Krankheit und Parkinson-Krankheit
ergeben wird und dass sie dadurch zur Grundlage für potenzielle
Medikamente werden kann."

Daan Crommelin, wissenschaftlicher Leiter und Victor Nickolson,
Generaldirektor von TI Pharma freuen sich über die Schlüsselstellung
des Spitzeninstituts bei diesem Projekt. "TI Pharma hat erfolgreich
die verfügbaren Stärken konsolidiert: Firmen, Fachinstitute und
Universitäten arbeiten nun zusammen. Dank dieser Partnerschaft
werden Forschungsergebnisse wesentlich schneller erreicht. Und es
können wichtige Schritte für neue Medikamente gemacht werden."

Die Alzheimer-Krankheit ist die am weitesten verbreitete Variante
der Demenz. Zwei Drittel aller Patienten mit Demenz leiden unter der
Alzheimer-Krankheit. Charakteristisch für die Krankheit ist eine
progressive Verschlechterung der psychologischen Funktion.
Normalerweise beginnt die Herausbildung der Alzheimer-Krankheit im
Alter zwischen 70 und 80 Jahren. Sie kann jedoch auch schon in
wesentlich jüngerem Alter beginnen. Es wird geschätzt, dass etwa 24
Millionen Menschen weltweit an der Alzheimer-Krankheit leiden. In
den Niederlanden gibt es 250.000 Alzheimer-Patienten. Aufgrund der
vergreisenden Bevölkerung wird sich diese Zahl im Verlaufe der
kommenden Jahrzehnte verdoppeln.

Die Parkinson-Krankheit beginnt meistens im fortgeschrittenen
Alter mit 50 bis 60 Jahren. Allerdings sind 10 % der Patienten
jünger als 40 Jahre. Charakteristisch für die Parkinson-Krankheit
ist vor allem eine progressive Störung des lokomotorischen Systems,
die das Alltagsleben der Patienten stark beeinträchtigt und
schwächend sein kann. Die Krankheit entsteht infolge des Absterbens
von Nervenzellen im Mittelhirn. Die Ursache der Krankheit ist (immer
noch) nicht bekannt, weswegen Vorbeugung und Heilung nicht möglich
sind.

Informationen zu TI Pharma

Bei TI Pharma führen Konsortien aus gewerblichen und akademischen
Forschungsgruppen bahnrechende, interdisziplinäre Forschungsprojekte
durch, die in das Weltgesundheitsorganisationsprogramm "Prioritäre
Arzneimittel" passen. Die niederländische Regierung finanziert jedes
Jahr das Spitzeninstitut mit 30 Millionen Euro. Pharmaindustrie und
Akademien steuern jeweils zusätzlich 15 Millionen Euro jährlich bei.
TI Pharma entwickelt sich derzeit zum internationalen Führer für
(bio)pharmazeutische Forschung, Schulung und Bildung. Die
Stipendiaten von TI Pharma werden im Verstehen der Komplexität des
gesamten Forschungs- und Entwicklungsprozesses für Arzneimittel
geschult. Weitere Informationen unter http://www.tipharma.com.

Informationen zu Solvay Pharmaceuticals B.V.

Solvay Pharmaceuticals B.V. ist eine forschungsorientierte
Firmengruppe, die das globale pharmazeutische Unternehmen der Solvay
Group bildet. Das Unternehmen versucht sorgfältig ausgewählte,
unerfüllte medizinische Bedürfnisse im therapeutischen Bereich von
Herz-Kreislauf, Neurowissenschaft, Grippeimpfungen,
Gastroenterologie, Spezialmärkte sowie Männer- und Frauenheilkunde
zu erfüllen. Sein Umsatz lag im Jahr 2006 bei 2,6 Milliarden Euro.
Das Unternehmen beschäftigt etwa 10.000 Mitarbeiter weltweit. Weitere
Informationen erhalten Sie unter
http://www.solvaypharmaceuticals.com. Solvay Pharmaceuticals B.V.
ist in den Niederlanden aktiv und beschäftigt etwa 1.300
Mitarbeiter.

Informationen zu DNage B.V.

DNage ist eine Tochter der Pharming Group NV, einem
Biotechnologieunternehmen mit Schwerpunkt auf der Entwicklung
innovativer Produkte für die Behandlung von genetischen Störungen
und Alterserkrankungen. Derzeit wird Pharmings Marktzulassungsantrag
für das führende Produkt Rhucin(R) zur Behandlung akuter Anfälle des
hereditären angioneurotischen Ödems von der EMEA geprüft. Zu den
modernen Technologien von Pharming zählen innovative Plattformen zur
Herstellung von Proteintherapeutika, Technologie und Prozesse für
die Reinigung und Formulierung dieser Produkte sowie Technologien im
Bereich der Gewebeersatz über seine Zusammenarbeit mit NovaThera und
DNS-Ersatz über DNage. Weitere Informationen sind verfügbar unter:
http://www.pharming.com und http://www.dnage.nl.

Informationen zu dem Niederländischen Institut für
Neurowissenschaften (NIN)

Das Niederländische Institut für Neurowissenschaften (NIN) führt
Grundlagenforschungen zur Neurowissenschaft mit besonderem
Schwerpunkt auf dem Gehirn und dem Sehsystem durch.

Die Forschung ist multidisziplinär und umfasst verschiedene Ebenen
biologischer Komplexität:

- genetische und molekulare Ansätze

- zelluläre Ansätze und Netzfunktion

- Systemansätze

Die Forschung richtet sich auf Grundmechanismen, die Entwicklung
von Normalfunktion, die Ursache von Störungen sowie die Entwicklung
von Diagnose- und Therapeutikstrategien.

Informationen zu der Niederländischen Hirnbank (NHB):
http://www.brainbank.nl

Die NHB ist eine Abteilung des Niederländischen Instituts für
Neurowissenschaften und wird weltweit als herausragende Hirnbank
geschätzt, die schnelle Autopsien nach beeindruckend kurzer Zeit
nach dem Tod von Spendern durchführt, die nach Aufklärung ihre
Zustimmung zur Verwendung ihres Gehirns und ihrer klinischen Daten
für die Forschung gegeben hatten. Seit ihrer Gründung 1985 konnte
die NHB Gewebe von 2806 Autopsien für 400 Forschungsprojekte auf der
ganzen Welt zur Verfügung stellen, von denen 700
Alzheimer-Krankheit, 124 Parkinson-Krankheit, 1000 Kontrollen und
1100 andere Krankheiten hatten, die in 600 Aufsätzen kommentiert
wurden. Die NHB verfügt über 2000 registrierte Spender.

Informationen zum Medizinischen Zentrum der Universität Leiden

Das Medizinische Zentrum der Universität Leiden (MZUL) strebt nach
einer kontinuierlichen Verbesserung in der Gesundheitsfürsorge durch
Forschung und Innovation. Der Schwerpunkt liegt besonders auf
Translationsforschung mit dem Gesamtziel zur Beschleunigung des
Übergangs von Ergebnissen aus dem Labor in die klinische Anwendung
und auf den Markt. MZUL hat sowohl im eigenen Land als auch
international einen Ruf als Vorreiterinstitut.

Informationen zu dem Utrechter Institut für Pharmazeutische
Wissenschaften (UIPW)

Das Utrechter Institut für Pharmazeutische Wissenschaften (UIPW)
wurde 1992 gegründet und ist die Forschungsabteilung des
Fachbereichs für Pharmazeutische Wissenschaften der
Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Utrecht.

Seine Aufgabe ist die Durchführung qualitativ hochwertiger
Grundlagenforschung in den pharmazeutischen Wissenschaften. Dies
betrifft speziell die Konzeptforschung hinsichtlich Entdeckung,
Entwicklung und Nutzung von Medikamenten. Darüber hinaus werden im
UIPW Forscher im Bereich der pharmazeutischen Wissenschaften
ausgebildet. Die Gesamtforschungskapazität des UIPW lag 2006 bei
111,4 Vollzeitbeschäftigteneinheiten. 2006 waren 123 PhD-Studenten
(59,4 Vollzeitbeschäftigungseinheiten) bei dem UIPW beschäftigt. Das
Gesamtbudget 2005 lag bei 11,2 Millionen EUR aus staatlichen
Geldern, Stiftungsgeldern und Vertragsfinanzierungsmitteln. Die
Finanzierung für Ausrüstungen belief sich im Jahr 2006 auf 3,0
Millionen Euro.

Informationen zu der Universität Utrecht

Die Universität Utrecht ist eine der führenden
Forschungsuniversitäten mit internationaler Anerkennung für ihren
qualitätsbewussten Ansatz bei Forschung und Lehre. Schon immer war
die 1636 gegründete Universität Utrecht besonders
forschungsorientiert. Aufgrund ihrer soliden Basis an
disziplinbasierten Stipendien ist sie bahnbrechend bei der
Entwicklung interdisziplinären Wissens in Bereichen, die sich von
Biochemie und Biophysik bis zu Menschenrechten und Kulturstudien
erstrecken. Die Universität Utrecht steht an 42. Stelle der
Schanghai-Rangliste (http://ed.sjtu.edu.cn/ranking.htm) der besten
Universitäten der Welt. Mit dieser Position steht die Universität
Utrecht an erster Stelle in den Niederlanden und an siebenter Stelle
in Europa. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.uu.nl.

Informationen zum Universitätsmedizinischen Zentrum Utrecht

Das Universitätsmedizinische Zentrum Utrecht wurde 1999 nach dem
Zusammenschluss der Universitätsklinik, der Wilhelmina-Kinderklinik
und der Medizinischen Fakultät der Universität Utrecht gegründet.
Mit seiner über 180-jährigen Tradition hat es einen ausgezeichneten
Ruf in Forschung, Patientenversorgung, Lehre und Ausbildung. Das
Universitätsmedizinische Zentrum Utrecht beschäftigt insgesamt 9238
Mitarbeiter, verfügt über 1042 Betten, führt jährlich 350.000
ambulante und 26.244 stationäre Behandlungen durch. Weitere
Informationen finden Sie unter:
http://www.umcutrecht.nl/overumcutrecht/missie_en_strategie.

Informationen zum Medizinischen Zentrum der Erasmus-Universität

Das Medizinische Zentrum der Erasmus-Universität Rotterdam ist
eines der führenden Forschungsinstitute der Niederlande. Die
Forschungsaktivitäten reichen von biomedizinischer
Grundlagenforschung über Patienten betreffende Forschung und
Epidemiologie bis hin zu öffentlichem Gesundheitswesen,
Gesundheitsfürsorgepolitik und -management. Als grösstes
universitätsmedizinisches Zentrum der Niederlande mit 1.800
Medizinstudenten, 1.500 Mitarbeitern und über 10.000 Beschäftigten
bietet das Medizinische Zentrum der Erasmus-Universität 3 Millionen
Menschen im Südwesten der Niederlande medizinische Versorgung.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.erasmusmc.nl.

Informationen zu der Freien Universität Amsterdam

Die Freie Universität Amsterdam führt in ihren exzellenten Lehr-
und Forschungsprogrammen Talente aus einem breiten Spektrum von
Disziplinen aus vielen verschiedenen Ländern zusammen. Für die Freie
Universität Amsterdam sind die akademischen Anstrengungen
wertvoller, wenn sie einen Beitrag für unsere Welt darstellen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.vuamsterdam.com//home/index.cfm.

Informationen zum Medizinischen Zentrum der Freien Universität
Amsterdam

Der akademische Charakter des medizinischen Zentrums der Freien
Universität Amsterdam spiegelt sich in der Unterstützung wider, die
den Leuten mit seltenen Erkrankungen und Patienten geboten werden,
die intensive und schwierige Pflege benötigen. Dies geschieht in
Form von tertiärer klinischer Pflege und tertiärer
Überweisungszentrumspflege. Wissenschaftliche Forschung und
Patientenpflege basieren dabei auf fünf zentralen Punkten, zu denen
Patientenpflege, Ausbildung, Bildungsprogramme und Forschung gehören.
Hauptmerkmal ist, dass sich verschiedene Fachbereiche und Abteilungen
an den zentralen Punkten beteiligen. Die Linien der
wissenschaftlichen Forschung in jedem einzelnen dieser zentralen
Punkte werden in einem multidisziplinären Forschungsinstitut
zusammengeführt. Die zentralen Punkte und zugehörigen
Forschungsinstitute im Medizinischen Zentrum der Freien Universität
Amsterdam sind:

- Krebs und Immunologie (Institut für Krebs und Immunologie des
Medizinischen Zentrums der Freien Universität Amsterdam)

- Hirn (Forschungsinstitut für Klinische und Experimentelle
Neurowissenschaften)

- lebenswichtige Funktionen (Institut für
Herz-Kreislauf-Forschung)

- extramural und transmural (Institut zur Erforschung der
Extramuralen Medizin)

- Bewegung (MOVE ist ein fakultätsübergreifendes Jointventure
zwischen dem Medizinischen Zentrum der Freien Universität Amsterdam,
der Fakultät für Humanbewegungswissenschaften und dem
Akademiezentrum für Zahnheilkunde Amsterdam).

Allgemeine Information finden Sie auf unserer Website unter:
http://www.tipharma.com.

Originaltext: TI Pharma
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/69384
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_69384.rss2

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Für weitere Informationen zu den oben beschriebenen Projekten können
Sie Hanneke Heeres, Kommunikations-Manager von TI Pharma, unter
+31-6-46122482 anrufen.


Kontaktinformationen:

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