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WAZ: Neuer Energiekonzern soll im Ruhrgebiet entstehen. Ziel ist der Börsengang. Teile der Landesregierung sind eingeweiht

Geschrieben am 16-12-2007

Essen (ots) - Im Ruhrgebiet soll ein neuer großer Energie-Konzern
entstehen. Nach Informationen der in Essen erscheinenden
"Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ), Montagausgabe, ist
geplant, aus dem bisherigen Zusammenschluss der Gelsenwasser AG, den
Stadtwerken Bochum und der Dortmunder Gesellschaft DEW21 (Dortmunder
Energie und Wasser) ein national und international konkurrenzfähiges
Großunternehmen zu schmieden. Das geht aus einem internen
Strategiepapier hervor, das der Zeitung vorliegt. Gelsenwasser soll
die Funktion einer Holding übernehmen und darunter neue
Gesellschaften für Energie (Strom, Erdgas), Wasser und Abwasser sowie
eine Netzgesellschaft bündeln. Ziel ist offenbar auch ein Börsengang.
Bis zum Sommer sollen die Planungen abgeschlossen sein. 2009 soll
der Konzern an den Start gehen. Mit Teilen der NRW-Landesregierung
sind erste Gespäche geführt worden. "Es muss doch das Ziel sein,
diese Unternehmen mit ihrer Technik und ihrem Wissen auf dem
Weltmarkt zu positionieren", sagte ein mit dem Fall vertrauter
Landespolitiker. Gelsenwasser verfügt bereits über zahlreiche
Auslandsbeteiligungen.
In der neuen Gesellschaft sollen auch andere regionale Versorger
aufgehen. Dabei denken die Verantwortlichen vor allem an Stadtwerke.
Auf nationaler Ebene will der neue Konzern den Wettbewerb mit den
führenden Energieriesen aufnehmen.
Der Konzern würde mehrere Millionen Menschen mit Energie und Wasser
versorgen und Umsätze in Milliarden-Höhe machen. Dortmunds
Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer (SPD) und die Sprecher von
Gelsenwasser und DEW21 wollten die Pläne nicht kommentieren.

Originaltext: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55903
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55903.rss2

Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 / 804-1566
zentralredaktion@waz.de


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