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Auch in zehn deutschen Städten: Weltweite Demonstrationen für die Schließung aller Schlachthäuser

Geschrieben am 21-05-2019

Berlin (ots) - Von Mai bis August 2019 wird mit Demonstrationen in
zehn deutschen Städten die Schließung aller Schlachthäuser gefordert.
Letztes Wochende machte Hamburg den Auftakt mit 500 Teilnehmenden
[1]. Bereits dieses Wochenende geht es in Hannover weiter, es werden
mindestens genauso viele Teilnehmende erwartet. Die Kundgebungen sind
Teil einer globalen Protestbewegung, die jährlich wächst. Die
Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (ARIWA) organisiert die
Demonstrationen in Deutschland. "Die Zukunft gehört einer rein
pflanzlichen Ernährung und einer nachhaltigen, bio-veganen
Landwirtschaft", so Simon Anhut, Kampagnenkoordinator bei ARIWA.

Weitere Termine [2]:
25.5. HANNOVER | 8.6. CHEMNITZ | 22.6. BRAUNSCHWEIG | 29.6.
BIELEFELD | 6.7. ESSEN | 13.7 GÖTTINGEN | 20.7. STUTTGART | 27.7.
FRANKFURT AM MAIN | 10.8. MÜNCHEN

Dieses Jahr richtet sich der Kampagnen-Fokus auf das Leid der
Rinder, die für Milch, Fleisch und Leder ausgebeutet werden. Etwa 3,5
Millionen Rinder werden jedes Jahr in deutschen Schlachthöfen
getötet. 3,5 Millionen Rinder, die ein meist leidvolles »Leben«
hatten, um an dessen Ende auf grausame Weise getötet und zu Fleisch
verarbeitet zu werden. Diese riesige Anzahl Rinder treibt zusätzlich
den Klimawandel an: denn Rinder stoßen große Mengen Methan aus, ein
besonders wirksames Treibhausgas. "Doch der Widerstand gegen dieses
millionenfache grausame und sinnlose Sterben wächst: Auch dieses
Jahr gehen tausende Menschen weltweit in über 30 Städten auf die
Straße, um die Schließung aller Schlachthäuser zu fordern", sagt
Simon Anhut.

Die ersten Demos "zur Schließung aller Schlachthäuser" fanden 2012
in Frankreich statt. 2016 beteiligten sich bereits 26 Städte in
zahlreichen Ländern, von Toronto bis Sydney und von Istanbul bis
Tokio, an der Bewegung. Seit 2014 finden die Demonstrationen auch in
Deutschland statt, wo sie maßgeblich von ARIWA organisiert und
koordiniert werden. Wie schon letztes Jahr finden ergänzend zu den
Kundgebungen unter anderem Konzerte, Straßenfeste und zusätzliche
Straßenaktionen statt. Die weltweiten Termine und weitere
Hintergründe finden sich auf der offiziellen Kampagnen-Website.

Fotos aus dem vergangenen Jahr finden Sie hier:

2018: http://ots.de/s6KyUB

Wir danken für eine Ankündigung in Ihrem Medium und freuen uns auf
Ihr Kommen.

[1] http://ots.de/Yfz789

[2]

25.5. HANNOVER: http://ots.de/siDNfN

8.6. CHEMNITZ: http://ots.de/vOPfNu

22.6. BRAUNSCHWEIG: http://ots.de/9brtrX

29.6. BIELEFELD: http://ots.de/jkYsTb

6.7. ESSEN: http://ots.de/UVVh0A

13.7 GÖTTINGEN: http://ots.de/Xebabm

20.7. STUTTGART: http://ots.de/089tSE

27.7. FRANKFURT AM MAIN: http://ots.de/eXT5fk

10.8. MÜNCHEN: http://ots.de/jXVabJ

Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) ist eine gemeinnützige
Tierrechtsorganisation. ARIWA deckt die Zustände in der Tierindustrie
auf und fördert eine tierfreundliche, vegane Lebensweise. Bundesweite
Bekanntheit erlangte ARIWA durch die Veröffentlichung von Recherchen
in Bio-Betrieben und Schweinezuchtanlagen und durch die Ausrichtung
des "Vegan Street Day" in Stuttgart und Dortmund. Zahlreiche
politische TV-Magazine sowie viele Print- und Onlinemedien nutzen
regelmäßig von ARIWA zur Verfügung gestelltes Bildmaterial.



Pressekontakt:
Sandra Franz, Tel.: 01577-6633353, E-Mail: presse@ariwa.org

Original-Content von: Animal Rights Watch e.V., übermittelt durch news aktuell


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