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Tipps gegen Wintermüdigkeit und Schlafmangel (FOTO)

Geschrieben am 16-01-2019

Köln (ots) -

Müdigkeit hat verschiedene Ursachen. Im Winter schüttet der Körper
wegen Tageslichtmangels vermehrt das "Schlafhormon" Melatonin aus,
weshalb man im Schnitt eine halbe Stunde mehr Schlaf benötigt. Doch
unabhängig von der Winterzeit schlafen die Deutschen grundsätzlich
schlecht und zu wenig. Das kann fatale gesundheitliche Folgen haben
bis hin zu der Begünstigung einer Alzheimererkrankung und zu einem
vermehrten Unfallrisiko auf Straßen und am Arbeitsplatz führen. Die
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG
ETEM) klärt zum Thema Wintermüdigkeit sowie den Folgen von
Schlafmangel in ihrer aktuellen Versichertenzeitung "impuls 06/2018"
auf und gibt hilfreiche Tipps, fit und gut ausgeschlafen durch den
Winter zu kommen.

Die Deutschen schlafen schlecht, angeblich rund 80 Prozent
behaupten das von sich. Leistungs- und Termindruck, Überstunden und
Freizeitstress sorgen für Schlafmangel. Und das ist ein Risiko für
sich selbst und für andere. Nach weniger als vier Stunden Nachtruhe
ist das Risiko für einen Verkehrsunfall 11,5 Mal höher als nach
sieben Stunden Schlaf. Konzentrationsschwäche und ein verringertes
Reaktionsvermögen nach zu wenig Schlaf führen am Arbeitsplatz bei der
Bedienung von Maschinen oder Fahrzeugen zu einer erhöhten
Unfallgefahr. Denn Schlafentzug wirkt ähnlich wie Alkohol: Ist ein
Mensch beispielsweise 22 Stunden ohne Schlaf, beeinträchtigt das sein
Reaktionsvermögen so sehr, als hätte er 1,0 Promille Alkohol im Blut.
Im Straßenverkehr reicht es, wenn bei 100 km/h Geschwindigkeit nur
kurz die Augen zufallen. Das entspricht einem totalen Blindflug über
80 Meter Strecke.

Tipps gegen Schlafmangel

Doch was kann man nun gegen Müdigkeit und Schlafmangel tun? Sechs
Tipps schaffen hier Abhilfe. Die BG ETEM empfiehlt, viel Zeit draußen
zu verbringen, um möglichst viel Lichtintensität zu tanken. Neben
viel Bewegung zur Stärkung des Immunsystems, sollte ab und an der
Kreislauf z. B. durch Wechselduschen angeregt werden. Ein paar
Stunden vor dem Schlafen besser nichts mehr essen und Koffein
vermeiden. Vor dem Einschlafen am besten ein gutes Buch lesen statt
sich mit Smartphone oder Tablet zu beschäftigen. Und das Schlafzimmer
sollte immer gut abgedunkelt sein.

Der komplette Artikel ist unter www.bgetem.de in der aktuellen
Ausgabe von impuls 06/2018, der Zeitung der BG ETEM für Beschäftigte
in Mitgliedsbetrieben, nachzulesen, u. a. mit den ausführlichen sechs
Fit-Tipps gegen Wintermüdigkeit und für einen erholsamen Schlaf.
Weiterführende Infos zum Thema Müdigkeit am Steuer bieten die
Aktionsseiten "Vorsicht Sekundenschlaf!" des Deutschen
Verkehrssicherheitsrats (DVR) unter www.dvr.de (im Menü unter
"Kampagnen").

Hintergrund BG ETEM

Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8
Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert
sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den
Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von
Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen
übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von
Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und
stellt diese auch untereinander von der Haftung frei.



Pressekontakt:
Christian Sprotte
Pressesprecher
Stellv. Leiter der Abteilung Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 221 3778-5521 (Zentrale: - 0)
Telefax: +49 221 3778-25521
Mobil: +49 175 260 73 90
E-Mail: sprotte.christian@bgetem.de
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse
Hauptverwaltung
Gustav-Heinemann-Ufer 130
50968 Köln
www.bgetem.de

Original-Content von: BG ETEM - Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, übermittelt durch news aktuell


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