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Shell und AirFlow Truck Company stellen erstmals den supersparsamen Starship-Lkw vor

Geschrieben am 23-04-2018

Gemeinsamer Ansatz soll Verbesserungen bei der Energieeffizienz
weltweit verfügbar machen

Sonoma, Kalifornien (ots/PRNewswire) - Shell Lubricants und die
AirFlow Truck Company haben einen neuen Lkw mit extrem niedrigem
Kraftstoffverbrauch vorgestellt. Die beiden Unternehmen hatten sich
bei der Entwicklung und Konstruktion dieses Fahrzeugs der nächsten
Generation, das den Namen Starship trägt, zum Ziel gesetzt, das
Einsparpotenzial beim Energieverbrauch im Güterverkehr aufzuzeigen.
Dabei kommen derzeit verfügbare Technologien zum Einsatz, um den
Energieverbrauch beim Gütertransport von einem Ort zu einem anderen
auf ein Minimum zu reduzieren. Der Lkw wird derzeit auf der frei
zugänglichen Shell-Veranstaltung "Make the Future California" auf dem
Sonoma Raceway einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.
(www.shell.us/makethefuturecalifornia)

"Wir suchen uns Projekte wie den Starship aus, damit Shell bei der
technologischen Entwicklung und bei der Energieeffizienz immer vorne
mit dabei ist. Über die Zusammenarbeit mit der AirFlow Truck Company
und anderen Zulieferern erhält Shell Lubricants die Möglichkeit, sich
mit innovativen Unternehmen zusammenzutun, um das tatsächliche
Einsparpotenzial beim Kraftstoff auszuloten", sagt Robert Mainwaring,
Technology Manager für den Bereich Innovationen bei Shell Lubricants.
"Der Transportsektor steht für mehr als ein Viertel des weltweiten
Energieverbrauchs und ein Fünftel der globalen CO2-Emissionen: 72
Prozent davon gehen auf das Konto des Straßenverkehrs und hier machen
Lkw einen erheblichen Anteil aus. Fortschritte bei der
Effizienzsteigerung und ein immer wirtschaftlicherer
Kraftstoffverbrauch im Güterverkehr können daher einen wichtigen
Beitrag zur Reduzierung von Emissionen leisten."

Angesicht neuer Kraftstoffverordnungen, die sich rund um den
Globus derzeit abzeichnen, und weil für einen wirtschaftlichen
Kraftstoffverbrauch ein permanenter Fortschritt notwendig ist, hat
Shell Lubricants erkannt, dass ein ganzheitlicher Ansatz wichtig ist,
wenn man in diesem Bereich vorwärtskommen will. Der Weg hin zu
Verbesserungen beim Kraftstoffverbrauch für Schwerlast-Lkw gestaltet
sich allerdings schwierig, wenn man sich die Größe und die
Konstruktion von Zugmaschine und Anhängern anschaut. Zudem hat man es
hier mit einem Bereich zu tun, dem in den vergangenen Jahrzehnten
nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

"Shell ist fest davon überzeugt, dass kooperative Beziehungen, und
das meint hier Co-Engineering, bei der Reduzierung von Emissionen und
bei der Effizienzsteigerung von entscheidender Bedeutung sind, und
deshalb hat das Unternehmen solche Beziehungen beim Co-Engineering
mit einer ganzen Reihe von führenden OEMs aufgebaut", so Mainwaring.
"Die Partnerschaften mit der AirFlow Truck Company und anderen
Zulieferern für die Umsetzung des Starship-Projekts sind Teil des von
Shell angeführten kooperativen Ansatzes, mit dem das
Co-Engineering-Konzept gestärkt werden soll und aus dem ein Lkw
hervorgegangen ist, mit dessen Hilfe eine Neudefinition der Effizienz
von Lkw angestoßen werden kann. Wir haben in den vergangenen Jahren
ein Konzept-Auto entwickelt, mit dem wir erkunden konnten, welche
Rolle ein leichteres Gewicht, aerodynamisch angepasste Eigenschaften
und Verwendung von Schmiermitteln bei Pkw spielen. Der Starship ist
das Shell Concept Car für den Frachtverkehrs."

Shell stellte dafür sein technisches Know-how bei der Technik für
Motoren und Antriebsstränge zu Verfügung. Zudem stand es bei Fragen
zu den Schmiermittel, die beim Lkw des Starship-Projekts verwendet
werden, mit Rat zur Seite. Bei dem Lkw kommt das voll synthetische
Motoröl der nächsten Generation von Shell mit einer niedrigen
Viskosität zum Einsatz, das insbesondere für Schwerlastfahrzeuge
geeignet ist. Die Verwendung von voll synthetischen Grundölen und der
Zusatz von modernen Additiven bietet Schutz vor Alterung,
Ablagerungen und Zersetzung des Öls. Dank der niedrigen Viskosität
erhält man im Vergleich zu einem herkömmlichen Motoröl (SAE 15W-40)
einen sehr viel besseren Kraftstoffverbrauch. Bei der Viskosität
verfügt das Schmiermittel über die gleichen Eigenschaften wie das
Shell Rimula Ultra E+. Zudem wird es derzeit von OEMs auf der ganzen
Welt getestet.

"Als Marktführer bei Schmierstoffen für den Schwerlastverkehr
haben wir in der Branche auch jenseits unserer Produkte mehr
Verantwortung. Deswegen bin ich auch ziemlich stolz über diese
Zusammenarbeit mit AirFlow Trucking, durch die wir die einzigartige
Möglichkeit haben, verschiedene Ansätze auszuloten, wie bei
Verkehrsanwendungen mehr Kraftstoff eingespart werden kann. Wenn wir
vorwärtskommen wollen, brauchen wir kreative Lösungen für die
Energieprobleme der Welt, und eine solche Lösung ist der Starship,
von dem in den kommenden Jahren unsere Kunden, die Fahrer und am Ende
auch die ganze Welt profitieren wird", so Chris Guerrero, Global
Brand Manager des Bereichs Heavy Duty Lubricants.

Im Vorfeld der ersten Vorführung des Trucks bei der "Make the
Future"-Veranstaltung von Shell an der Sonoma-Strecke haben die
beiden Unternehmen noch permanent an der Feinabstimmung gebastelt. Im
Mai 2018 werden Shell und die AirFlow Truck Company dann auf einer
Tour des Starship von der West- zur Ostküste die Leistungsfähigkeit
des Lkw unter Beweis stellen. Los geht es in Kalifornien und enden
wird die Tour in Florida. Der Lkw verfügt über ein zulässiges
Gesamtgewicht von 36.287 kg/80.000 lbs. und wird dementsprechend das
maximal zuladbare Frachtvolumen transportieren.

Die Kosten je Tonnenkilometer und der Kraftstoffverbrauch werden
während der Fahrt gemessen und die Ergebnisse anschließend
veröffentlicht. Als wichtigster Indikator gelten die Kosten je
Tonnenkilometer, die im Starship-Truck gemessen werden. Für Shell und
Airflow ist dies die wichtigste Messgröße zur Bestimmung der
Effizienz von Gütertransporten. Sie wird anhand der Menge an Energie
ermittelt, die für den Transport von Gütern von A nach B benötigt
wird. Auch wenn sich eine größere Lkw-Ladung negativ auf den
Kraftstoffverbrauch auswirkt, so werden dennoch die Kosten je
Tonnenkilometer gesenkt und auch der auf das Gewicht bezogene Ausstoß
von CO2 kann reduziert werden.

Die Erkenntnisse aus dem Starship-Projekt sind weltweit von
Bedeutung. Die globale Lkw-Branche steht gemeinsam der Aufgabe
gegenüber, "mit weniger weiter zu kommen", das heißt, der
Kraftstoffverbrauch muss reduziert werden, während sich das
Transportvolumen erhöht. Und beides unter der Vorgabe, die Kosten zu
senken und die regulatorischen Bestimmungen beim Kraftstoffverbrauch
zu erfüllen. Bei dem Lkw kommt eine moderne Motorentechnologie gemäß
der US-amerikanischen "Class 8"1-Kategorie zum Einsatz, deren
Vorgaben weltweit kopiert werden. Das bezieht sich auf höhere
Temperaturen, mechanische Abnutzung und Korrosion, Reduzierung von
Ablagerungen sowie größere Intervalle beim Ölwechsel und eine längere
Motorlaufleistung. Beim Starship kommt ein breites Spektrum an
innovativen Technologien für einen besseren Kraftstofferbrauch zum
Einsatz. Dabei konnten wir hier auf eine große Auswahl an Komponenten
zurückgreifen, die auf vielen Märkten weltweit im Handel verfügbar
sind. Somit haben wir es hierbei mit Lösungen zu tun, die auf der
ganzen Welt ohne großen Aufwand in Lkw eingebaut werden und von denen
Transportunternehmer unmittelbar profitieren können. Das
Starship-Projekt ist ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zur
Bewältigung der globalen Herausforderungen beim Energieverbrauch. Und
am Ende dieses Weges soll die Lkw-Branche ebenso profitieren wie die
Umwelt. Bleiben Sie beim Thema Airflow Starship auf dem neusten
Stand: www.shell.com/starship.

HINWEISE FÜR REDAKTEURE

Technik des Starship-Lkw

- Beim Starship handelt es sich um einen Class-8-Sattelschlepper
gemäß der US-amerikanischen Klassifizierung: diese insbesondere in
den USA gültige Einteilung basiert auf der zulässige Gesamtmasse
(zGM) (Gross Vehicle Weight Rating, GVWR) von Fahrzeugen. Die
Kategorien reichen hier von Klasse 1 bis 8 und werden von der
Federal Highway Administration
(https://en.wikipedia.org/wiki/Federal_Highway_Administration)
(FHWA; Behörde für Fernverkehrsstraßen) des US-amerikanischen
Verkehrsministeriums (https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_D
epartment_of_Transportation) festgelegt.
- Die Karosserie der Zugmaschine des Starship verfügt über ein
maßgeschneidertes, aerodynamisches Design und besteht zu 100
Prozent aus Kohlefasern. Das umfasst auch die Seitenschürzen, die
Haube und die Frontpartie.
- Der Starship-Lkw wir von einem 6-Zylinder-Motor angetrieben und
verfügt über eine Leistung von 400 PS und kommt beim Drehmoment auf
eine Größe von 2.508 Newtonmeter/1.850 Foot-Pounds. Der
Standardmotor wurde mit dem Getriebe auf einen extrem
niedertourigen Betrieb (ab einer Drehzahl von 800 U/min)
abgestimmt.
- Aktive Kühlerjalousien (aktiv im Bezug auf die Temperatur für eine
optimale Aerodynamik und maximale Effizienz) können geöffnet
werden, um den Luftstrom zur Kühlung durch den Radiator und in den
Motorbereich zu lenken. Sobald die Kühlung nicht mehr benötigt
wird, schließen sich die Kühlerklappen automatisch und die Luft
wird um das Fahrzeug herum geleitet, was zu einem geringeren
Luftwiderstand und zu einem reduzierten Spritverbrauch führt. Zudem
helfen die geschlossenen Klappen dabei, bei kalten
Witterungsbedingungen die Aufwärmzeit des Motors zu verkürzen.
- Zukünftig soll der Lkw mit einem hybriden elektrischen
Achsantriebssystem mit einem Elektromotor und einer Achse, die die
nicht angetriebene Hinterachse der Zugmaschine ersetzt,
ausgestattet sein. Damit soll die Leistung beim Hochschalten, dem
Vorgang mit dem höchsten Kraftstoffverbrauch, gesteigert werden:
die Achse überträgt hierbei die durch den Lkw erzeugte Energie in
die Batterie, die für die Beschleunigung bzw. für die Bremse
benötigt wird. Für eine erhöhte Effizienz und eine exzellente
Zugkraft kommt eine Achseinstellung zum Herunterbremsen mithilfe
modernster Motorsteuerung sowie eine automatisierte manuelle
Übertragung zum Einsatz
- Auf dem Dach des Aufliegers befindet sich eine 5.000 Watt starke
Solaranlage, die Strom für einen 48-Volt-Akku produziert. Dieser
ist geeignet, die Versorgung der Standardkomponenten des Lkw, wie
Licht, Scheibenwischer, Gebläse, Anzeigen, Klimaanlage sowie
Heizung, Mikrowellengeräte und andere elektronische Instrumente, zu
gewährleisten.

Kooperationen von Shell

- Shell hat erkannt, wie wichtig nachhaltige, saubere und
energieeffiziente Lösungen im Güterverkehr sind. Daher hat das
Unternehmen, mithilfe des Co-Engineering-Konzepts, Kooperationen zu
einer ganzen Reihe von Projekten aufgebaut. 2016 hat Shell mit
Gordon Murray Design und Geo Technology zusammengearbeitet, um
gemeinsam das Shell Concept Car (https://www.shell.com/energy-and-i
nnovation/the-energy-future/future-transport/shell-concept-car.html
) zu entwickeln. Dabei handelt es sich um ein extrem sparsames
Stadtauto, das über die gesamte Lebensdauer gerechnet im Vergleich
zu herkömmlichen Fahrzeugen für den Stadtverkehr 34 Prozent weniger
Primärenergie verbraucht.

INFORMATIONEN ZU AirFlow Truck Company

Die AirFlow Truck Company hat bislang zwei aerodynamische und
kraftstoffsparende Zugmaschinen der Klasse 8 gebaut - den ersten
davon 1983 und den zweiten 2012. Das zuletzt gebaute Gefährt, der
Bullet Truck, bewältigte mit einem zulässigen Gesamtgewicht von
30.000 kg (65.000 Pfund) einen Gütertransport von Küste zu Küste bei
einem rekordverdächtigen durchschnittlichen Spritverbrauch von 5,7
km/l bzw. 13,4 mpg.

INFORMATIONEN ZU Shell Lubricants

Shell Lubricants produziert und vertreibt eine breite Palette an
Schmierstoffen für ein großes Kundenspektrum - von Endverbrauchern
bis zu Geschäftskunden - in 150 Ländern. Wir produzieren
Schmierstoffe für die Bereiche Endverbraucher, Schwerlastverkehr,
Bergbau, Stromerzeugung, Fertigungsindustrie und andere Branchen. Zu
unseren Marken gehören Pennzoil, Quaker State, Shell Helix, Shell
Advance, Shell Rotella und Shell Rimula, Shell Tellus und Shell
Gadus. Dank unserer belastbaren Lieferkette sind wir in der Lage,
unsere Produkte an Kunden auf der ganzen Welt auszuliefern. Teil
dieser Lieferkette sind fünf Fabriken für Grundöle, 40 Anlagen für
das Mischen (und Abfüllen) von Schmiermitteln sowie 10 Anlagen für
die Produktion von Schmierfetten. Die Standorte sind rund um den
Globus verteilt und befinden sich in insgesamt 32 Ländern.

Die große Tradition von Shell bei der Schmiermittel-Technologie
reicht mehr als 70 Jahre zurück. Wir beschäftigen über 200
Wissenschaftler und Ingenieure, die in speziellen Technikzentren für
Schmiermittel in China, Japan, Deutschland und in den USA arbeiten.
In den Bereichen Grundöle, Schmiermittel und Fette verfügen wir über
mehr als 150 Patente und wir führen jedes Jahr Millionen von Tests
durch. Die engen Beziehungen, die wir mit OEMs unterhalten,
unterstützen uns bei der fortlaufenden Arbeit für die Herstellung von
Qualitätsschmierstoffen. Wir arbeiten zudem mit Top-Teams aus dem
Motorsport, wie Scuderia Ferrari, BMW Motorsport, Hyundai Motorsport
und Ducati Corse, zusammen. Autorennen dienen uns dabei als
Testumgebung über die wir die Qualität von Schmiermitteln im
Rennbetrieb auch für den normalen Straßenverkehr bereitstellen
können. Des Weiteren bieten wir unseren Kunden ein breites Spektrum
an technischen Serviceleistungen an, wobei hier insbesondere Shell
LubeMatch, Shell LubeAdvisor und Shell LubeChat erwähnt werden
sollen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.shell.com.

*Kline & Company, "Global Lubricants Industry November 2016:
Market Analysis and Assessment." (Die globale Branche für
Schmierstoffe im November 2016: Marktanalyse und Bewertung des
Markts.)

HINWEISE FÜR DIE LESER

Die Gesellschaften, an denen die Royal Dutch Shell plc direkt oder
indirekt Beteiligungen besitzt, sind rechtlich eigenständige
Geschäftseinheiten. In dieser Bekanntmachung werden "Shell", "der
Shell-Konzern" und "Royal Dutch Shell" zuweilen der Einfachheit
halber verwendet, um die Royal Dutch Shell plc und ihre
Tochtergesellschaften im Allgemeinen zu bezeichnen. Gleichermaßen
beziehen sich die Ausdrücke "wir", "uns" und "unsere" auch auf
Tochtergesellschaften im allgemeinen Sinne oder auf die ihn ihrem
Auftrag tätigen Unternehmen. Ferner werden diese Ausdrücke verwendet,
wenn die genaue Bezeichnung der jeweiligen Gesellschaft(en) nicht als
zweckdienlich erachtet wird. Die in dieser Bekanntmachung verwendeten
Begriffe "Tochtergesellschaften", "Tochtergesellschaften von Shell"
und "Gesellschaften von Shell" beziehen sich auf Gesellschaften, die
der direkten oder indirekten Kontrolle der Royal Dutch Shell plc
unterliegen. Gesellschaften sowie betriebliche Konstellationen, bei
denen keine Eingliederung in den Konzern besteht, über die Shell eine
geteilte Kontrolle ausübt, werden im Allgemeinen als "Joint Ventures"
bzw. "gemeinsame Geschäftsbetriebe" bezeichnet. Geschäftseinheiten,
auf die Shell einen erheblichen Einfluss ausübt, über die es aber
weder die alleinige noch eine gemeinsame Kontrolle hat, werden hier
als "verbundene Unternehmen" bezeichnet. Der Begriff "Anteile von
Shell" wird der Einfachheit halber verwendet und bezieht sich auf die
direkten und/oder indirekten Eigentumsanteile von Shell an einer
Geschäftseinheit oder einem nicht konzerneigenen gemeinsamen
Geschäftsbetrieb nach Ausschluss aller von Dritten gehaltener
Anteile.

Diese Bekanntmachung beinhaltet zukunftsgerichtete Aussagen (gemäß
den Bestimmungen des U.S. Private Securities Litigation Reform Act
von 1995) bezüglich der Finanzlage sowie der Ergebnisse der Geschäfte
und Unternehmen von Royal Dutch Shell. Alle Aussagen, mit Ausnahme
von Aussagen zu historisch belegten Tatsachen, sind
zukunftsgerichtete Aussagen oder können als solche erachtet werden.
Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen bezüglich künftiger
Erwartungen auf der Grundlage der heutigen Erwartungen und Annahmen
der Geschäftsführung und unterliegen bekannten und nicht bekannten
Risiken und Unsicherheiten, infolge derer die tatsächlichen
Ergebnisse, Leistungskennzahlen oder Ereignisse von den in diesen
Aussagen ausgedrückten oder angedeuteten maßgeblich abweichen können.
Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen unter anderem Aussagen bezüglich
der potenziellen Konfrontation von Royal Dutch Shell mit Marktrisiken
sowie Aussagen, in denen die Erwartungen, Ansichten, Schätzungen,
Prognosen, Vorausberechnungen und Annahmen der Geschäftsführung
wiedergegeben werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen lassen sich
durch den Gebrauch von Begriffen und Wendungen, wie "abzielen auf",
"Zielsetzung", "annehmen", "glauben", "könnten", "schätzen",
"erwarten", "Ziele", "beabsichtigen", "können", "Vorgaben",
"Aussicht", "planen", "wahrscheinlich", "Projekt", "Risiken",
"Zeitplan", "sich bemühen", "sollen", "Aufgabe", "werden" und
ähnlicher Begriffe und Wendungen identifizieren. Eine Reihe von
Faktoren können die zukünftige Geschäftstätigkeit von Royal Dutch
Shell beeinträchtigen und zur Folge haben, dass diese Ergebnisse von
den in den zukunftsgerichteten Aussagen dieser Bekanntmachung
dargelegten Ergebnissen maßgeblich abweichen, einschließlich (jedoch
nicht begrenzt auf): (a) Schwankungen der Preise für Rohöl und
Erdgas; (b) Änderungen der Nachfrage nach den Produkten von Shell;
(c) Währungsfluktuationen; (d) Bohr- und Produktionsergebnisse; (e)
Schätzungen bezüglich Vorkommen; (f) Verlust von Marktanteilen und
Wettbewerbsfähigkeit in der Branche; (g) umweltbezogene und
technische Risiken; (h) Risiken im Zusammenhang mit der
Identifizierung geeigneter potenzieller Akquisitionsobjekte und
-ziele sowie das erfolgreiche Verhandeln und Abschließen dieser
Transaktionen; (i) Risiken der Geschäftstätigkeit in
Entwicklungsländern und Ländern, die internationalen Sanktionen
unterliegen; (j) gesetzliche, steuerrechtliche und regulatorische
Entwicklungen, einschließlich regulatorischer Maßnahmen bezüglich des
Klimawandels; (k) wirtschaftliche und finanzielle Marktbedingungen in
verschiedenen Ländern und Regionen; (l) politische Risiken,
einschließlich Risiken der Enteignung und Neuverhandlung von
Vertragsbestimmungen mit Regierungsinstanzen, Verzögerungen oder
Entwicklungen bei der Genehmigung von Projekten und Verzüge bei der
Erstattung geteilter Kosten; und (m) Änderungen von
Handelskonditionen. Es gibt keinerlei Gewährleistung dafür, dass
zukünftige Dividendenausschüttungen dasselbe oder ein höheres Niveau
als vorherige Ausschüttungen erreichen. Alle in dieser Bekanntmachung
enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stehen in ihrer Gesamtheit
durch die in diesem Abschnitt enthaltenen bzw. referenzierten
Hinweise an die Leser ausdrücklich unter Vorbehalt. Leser sollten
sich nicht über Gebühr auf diese zukunftsgerichteten Aussagen
verlassen. Zusätzliche Risikofaktoren, die Auswirkungen auf künftige
Ergebnisse haben können, sind im Formular 20-F der Royal Dutch Shell
für das am 31. Dezember 2017 zu Ende gegangene Jahr enthalten
(verfügbar unter www.shell.com/investor und www.sec.gov). Diese
Risikofaktoren versehen alle in dieser Bekanntmachung enthaltenen
zukunftsgerichteten Aussagen mit ausdrücklichem Vorbehalt und sind
vom Leser zu berücksichtigen. Jegliche zukunftsgerichtete Aussage
gibt ausschließlich die Sicht zum Datum dieser Bekanntmachung, dem
19. April 2018, wieder. Weder die Royal Dutch Shell plc noch
irgendeine ihrer Tochtergesellschaften übernehmen irgendeine
Verpflichtung der öffentlichen Aktualisierung oder Überarbeitung
irgendeiner zukunftsgerichteten Aussage aufgrund neuer Erkenntnisse,
künftiger Ereignisse oder sonstiger Informationen. Im Hinblick auf
diese Risiken können die Ergebnisse von den in den
zukunftsgerichteten Aussagen dieser Bekanntmachung dargestellten,
angedeuteten oder daraus gefolgerten Ergebnissen erheblich abweichen.

Möglicherweise verwenden wir in dieser Bekanntmachung Begriffe,
wie beispielsweise "Ressourcen", deren Verwendung uns seitens der
United States Securities and Exchange Commission (SEC) in unseren bei
der SEC eingereichten Unterlagen streng untersagt ist.
US-amerikanische Investoren werden dringend gebeten, sich mit der
Mitteilung in unserem auf der Website der SEC www.sec.gov verfügbaren
Formular 20-F, Dokument-Nr. 1-32575 eingehend zu befassen.

1 Ein "Class 8"-Lkw ist ist ein Schwerlastkraftwagen gemäß der
Klassifizierung durch die Federal Highway Administration des
US-amerikanischen Verkehrsministeriums
(https://en.wikipedia.org/wiki/Truck_classification#United_States).

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/679678/Shell_Starship.jpg

Logo -
https://mma.prnewswire.com/media/449079/shell_oil_company_logo.jpg



Pressekontakt:
Pressestelle von Shell International: International +44 207 934 5550

Shell Lubricants Global: Mary B. Walsh
+32478402938
mary.walsh@shell.com

Yashidha Kumari
+65 6390 7345
y.sevakumar@shell.com

Original-Content von: Royal dutch shell plc, übermittelt durch news aktuell


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