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Energie- und Wasserversorgung: 1,2 % weniger Betriebe im Dezember 2017 als im Vorjahr

Geschrieben am 07-03-2018

Wiesbaden (ots) - Ende Dezember 2017 gab es in den
Wirtschaftsbereichen Energie- und Wasserversorgung in Deutschland
knapp 2 400 Betriebe mit mindestens 20 Beschäftigten. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 1,2 %
weniger als im Dezember 2016.

Innerhalb der Energie- und Wasserversorgung war die Entwicklung
bei der Anzahl der Betriebe uneinheitlich. Den stärksten Rückgang im
Dezember 2017 gegenüber dem Vorjahr gab es in der Gasversorgung (-
6,7 %). Im Vergleich sank die Zahl der Betriebe in den Bereichen
Elektrizitätsversorgung (- 0,9 %) sowie Wärme- und Kälteversorgung (-
0,5 %) nur geringfügig. Leichte Zuwächse gab es in der
Wasserversorgung (+ 1,1 %).

Trotz des allgemeinen Rückgangs bei der Zahl der Betriebe stieg
die Zahl der Beschäftigten in der Energie- und Wasserversorgung im
Dezember 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 % auf nunmehr rund 242
000 Personen. Rund drei Viertel der Beschäftigten waren Ende Dezember
2017 in der Elektrizitätsversorgung (180 000 Personen) und etwa 11 %
in der Wasserversorgung (27 000 Personen) tätig. Die übrigen
Beschäftigten arbeiteten in den Bereichen Wärme- und Kälteversorgung
(20 000 Personen) und Gasversorgung (16 000 Personen).

In der Energie- und Wasserversorgung wurden im Dezember 2017 rund
27,1 Millionen Arbeitsstunden geleistet. Das waren 5,3 % weniger als
im Jahr zuvor. Der Rückgang erklärt sich vor allem dadurch, dass es
im Dezember 2017 mit 19 Arbeitstagen zwei Arbeitstage weniger gab als
im Dezember 2016. Die Entgelte der Beschäftigten stiegen im gleichen
Zeitraum um 1,4 %.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere
Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des
Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell
zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Jörg Decker, Telefon: +49 (0) 611 / 75 29 70,
www.destatis.de/kontakt



Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell


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