(Registrieren)

neues deutschland: Regisseur Thomas Ostermeier: Ich rede auch mit Rechten - aber nicht in der Öffentlichkeit

Geschrieben am 29-12-2017

Berlin (ots) - "Ich würde jederzeit mit Rechten reden", sagt der
Regisseur Thomas Ostermeier im Gespräch mit der in Berlin
erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Wochenendausgabe) -
"nur nicht in der Öffentlichkeit". Das strategische Ziel der Neuen
Rechten bestehe darin, die Grenzen des Sagbaren immer weiter nach
rechts zu verschieben - gerade in den Kultureinrichtungen. "Dort auch
nur auftreten zu dürfen, das wäre ein erster Gewinn." Viel mehr als
ein Austausch von Argumenten sei bei einer solchen Veranstaltung der
Versuch rechter Kräfte zu befürchten, "Räume zu erobern, die bisher
einem bürgerlich denkenden Spektrum vorbehalten waren". Ostermeier
ist Künstlerischer Leiter der Berliner Schaubühne und einer der
bekanntesten Theaterregisseure Europas. Mit Stücken wie Falk Richters
"Fear" oder "Rückkehr nach Reims" nach Didier Eribon hat er an der
Schaubühne Themen von gesellschaftlicher Sprengkraft etabliert.



Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1722

Original-Content von: neues deutschland, übermittelt durch news aktuell


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

620189

weitere Artikel:
  • Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch Baden-Baden (ots) - Helene Fischer und Ed Sheeran sind die Gewinner des Musikjahres 2017. In den Offiziellen Deutschen Jahrescharts, ermittelt von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie, landen die zwei Superstars die beiden erfolgreichsten Alben sowie den beliebtesten Song der zurückliegenden zwölf Monate. Während Helene Fischer mit ihrer selbstbetitelten Platte abräumt, stellt Ed Sheeran mit "Shape Of You" den Hit des Jahres sowie mit "÷" das zweiterfolgreichste Album 2017. Die Offiziellen Deutschen mehr...

  • Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel der Mittelbayerischen Zeitung (Regensburg) zur Bilanz des Jahres 2017: Regensburg (ots) - Selten hat ein Jahr so wenig vermocht wie das jetzt abgelaufene. Wir befinden uns in der Warteschleife, und sie scheint unendlich lang zu sein. Mag sein, dass das Warten auf eine neue Bundesregierung nach der Wahl im September noch am erträglichsten ist, denn jüngsten Umfragen zufolge erwarten die Fachleute keine negativen Wohlstands-Auswirkungen dieser vergeblichen Koalitions-Suche. Ärgerlich und beschämender aber ist der Zustand in der Frage des vereinten Europas. Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen mehr...

  • Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu einem möglichen Werbeverbot für Süßigkeiten Bielefeld (ots) - Viel zu viele Kinder in Deutschland sind zu dick. Das tut auf Dauer weder den Betroffenen noch dem Gesundheitssystem gut. Die WHO hat Recht, wenn sie ein rigoroses Handeln fordert. Es darf aber bezweifelt werden, ob ein Verbot von Werbung für Süßigkeiten und Alkohol zielführend ist. Was müsste nach dieser Logik alles untersagt werden? Die Grundlage für ein gesünderes Leben muss trotz aller Nörgelei der Kleinen im Elternhaus gelegt werden. Mehr Sport muss selbstverständlich werden. Dann kann man auch mal »sündigen«. mehr...

  • Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Rundfunkbeitrag Bielefeld (ots) - Der neue ARD-Vorsitzende ist noch gar nicht im Amt, da schlägt er schon Töne an, die den Fernsehzuschauern die Tränen in die Augen treiben. Die Schalmeienklänge seiner Amtsvorgängerin, ARD und ZDF wollten schlanker werden, sind verstummt - jetzt geht's mit Pauken und Trompeten in die Expansion: Wenn der zwangsweise eingetriebene Rundfunkbeitrag nicht ein Plus von drei Milliarden Euro bringe, müsse man eben das Programm abspecken, dröhnt Ulrich Wilhelm. Die pro Haushalt und Monat einkassierten 17,50 Euro haben ARD, mehr...

  • NOZ: Heide Keller hofft nach dem "Traumschiff" auf neue Rollen Osnabrück (ots) - Heide Keller hofft nach dem "Traumschiff" auf neue Rollen Größter Wunsch der 78-Jährigen: So alt aussehen dürfen, wie ich bin - Schönste Reise war für die langjährige Chef-Hostess Bora Bora - Ihr Herz hängt an der "Deutschland" Osnabrück. Schauspielerin Heide Keller (78), die am Neujahrstag zum letzten Mal als Chef-Hostess Beatrice auf dem ZDF-"Traumschiff" zu sehen ist, hat sich zwar nach 36 Jahren von dieser Rolle getrennt, nicht aber von ihrer Schauspielkarriere: "Ich bin nicht vom Traumschiff gegangen, mehr...

Mehr zu dem Thema Alles rund um die Kultur

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

Pinocchio erreicht Gold in Deutschland mit Top-3-Hit "Klick Klack" - "Mein Album!" erscheint am heutigen Tag - Neue Single "Pinocchio in Moskau (Kalinka)" folgt am 17. März

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht