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WP: Brandt Zwieback jetzt auch in Österreich aktiv

Geschrieben am 26-03-2017

Hagen (ots) - Der Hagener Zwieback-Hersteller Brandt ist künftig
nicht mehr nur Marktführer in Deutschland für das Dauergebäck: Das
Familienunternehmen hat die Markenrechte an der österreichischen Nr.
1, Feldbacher Zwieback, erworben. Das gaben Firmeninhaber Carl-Jürgen
Brandt und sein Sohn Christoph Brandt jetzt bekannt (Westfalenpost,
Montagausgabe).

Zur Höhe der Transaktion nannten sie keine Details. "Künftig wird
der Zwieback, der unter der Marke Feldbacher verkauft wird, im
Brandt-Werk hergestellt", erklärte Carl-Jürgen Brandt.

Damit setzt Brandt seine Ankündigung um, neue Märkte im
europäischen Ausland zu erschließen. Derzeit liege der Exportanteil
bei zehn Prozent. "Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll er auf 20
Prozent steigen", erklärte Christoph Brandt als Ziel des
Auslandswachstums. Der Markt in Deutschland ist nach Angaben der
Brandt-Familie gesättigt. Brandt ist bei Zwieback schon lange und
ungefährdeter Marktführer.

Da bleibe auf der Suche nach neuen Absatzmärkten nur der Blick in
die Nachbarländer. "Wir wollen innerhalb der EU deutlich präsenter
werden", beschreibt Carl-Jürgen Brandt. Und Christoph Brandt ergänzt:
"Südeuropa ist ein interessantes Feld. Dort wird traditionell viel
mehr Zwieback gegessen, als in Deutschland". Deshalb seien Märkte wie
Spanien, Portugal oder Griechenland interessant. Ob die Expansion
innerhalb Europas mit einem strategischen Partner im jeweiligen Markt
erfolgen soll, oder ob Brandt selbst Strukturen aufbaut, ließen Vater
und Sohn offen.

Mit Blick auf die jüngste Aquise in Österreich hat das
Unternehmen den Weg gewählt, eine lange eingeführte Marke zu
übernehmen - und sie weiterzuführen: das Feldbacher Rot wird also
nicht durch das Brandt Orange ersetzt. Die Marke Feldbacher Zwieback
haben die Hagener von der österreichischen Niederlassung der
deutschen Bahlsen KG erworben.



Pressekontakt:
Westfalenpost
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de

Original-Content von: Westfalenpost, übermittelt durch news aktuell


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