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Drittes Quartal 2016: Starke Nachfrage nach KfW-Förderung in Deutschland

Geschrieben am 10-11-2016

Frankfurt am Main (ots) -

- Mit 54,6 Mrd. EUR erneut starkes Fördervolumen
- Inländische Förderung um 6 % höher als Vorjahr
- Internationale Finanzierungen nach Ausnahmejahr 2015 bei 13,2
Mrd. EUR
- Konzerngewinn mit 1,3 Mrd. EUR über Erwartung
- Fortschritte in der Digitalisierung

Die KfW Bankengruppe hat in den ersten neun Monaten 2016 ein
Fördervolumen von insgesamt 54,6 Mrd. EUR verzeichnet
(Vorjahreszeitraum 59,5 Mrd. EUR, -8,2 %). Die inländische Förderung
erreichte in diesem Zeitraum ein hohes Zusagevolumen von 40,8 Mrd.
EUR (38,6 Mrd. EUR, +6 %) und konnte damit den Vorjahreswert um mehr
als 2 Mrd. EUR übertreffen. Insbesondere die starke Nachfrage nach
energieeffizientem Wohnraum sowie die Unternehmensinvestitionen in
Energieeffizienzvorhaben haben zu diesem Anstieg beigetragen. Das
Geschäftsvolumen der internationalen Finanzierungen der KfW ist auf
13,2 Mrd. EUR (20,3 Mrd. EUR, -35 %) zurückgegangen. Zu dieser
Entwicklung führte hauptsächlich das Neuzusagevolumen der KfW
IPEX-Bank mit 8,6 Mrd. EUR (16,3 Mrd. EUR, -47,1 %); die KfW
IPEX-Bank hatte im Vorjahr, geprägt durch eine Kumulierung von
Sondergeschäften und Marktentwicklungen, ein sehr hohes Zusagevolumen
verzeichnet. Die Neuzusagen der DEG betrugen zum dritten Quartal 0,7
Mrd. EUR (0,8 Mrd. EUR, -9,8 %). Positiv beigetragen hingegen hat der
Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank mit 3,8 Mrd. EUR (3,1 Mrd. EUR,
+20,8 %).

"Die starke Nachfrage nach KfW-Förderung spiegelt die robuste
Konjunktur in Deutschland wider. Das sind gute Nachrichten. Dennoch
muss sich die deutsche Wirtschaft noch stärker den Herausforderungen
der Digitalisierung stellen", sagt Dr. Ulrich Schröder,
Vorstandsvorsitzender der KfW und betont zugleich, dass dies auch für
eine Förderbank wie die KfW gelte.

Mit der Anbindung erster gewerblicher KfW-Produkte an die neue
Fördermittelplattform "Bankdurchleitung Online 2.0" stellt die
Mittelstandsbank der KfW den Zugang zum Förderkredit und die
Zusammenarbeit mit den Finanzierungspartnern auf eine neue digitale
Grundlage. Wie bei wohnwirtschaftlichen Produkten kann damit eine
Förderbestätigung jetzt auch für erste gewerbliche Produkte innerhalb
weniger Sekunden online erfolgen. Die digitale Förderkreditzusage
wird zunächst von der Deutschen Bank und der Postbank für den
"KfW-Unternehmerkredit" sowie das "ERP-Regionalförderprogramm"
umgesetzt. Weitere gewerbliche Produkte und Finanzierungspartner
folgen in 2017.

Im Juni 2016 hat die KfW außerdem das Zuschussportal eingeführt,
über das Zuschüsse digital, einfach und schnell beantragt werden
können. Für das erste KfW-Produkt "Energieeffizient Sanieren -
Investitionszuschuss" können private Bauherren ihren Förderantrag nun
online bei der KfW stellen und erhalten innerhalb weniger Augenblicke
ihre Förderzusage.

Zudem hat die KfW im September 2016 in ihren neuen Frankfurter
Räumlichkeiten ein Innovationlab eröffnet. Von dort werden unter
Leitung eines Chief Digital Officers digitale Projekte in allen
Teilen der Bank begleitet.

Mit einem Konzerngewinn von 1.348 Mio. EUR (1.730 Mio. EUR) hat
sich die Ertragslage zwar, wie prognostiziert, gegenüber dem Vorjahr
rückläufig entwickelt, bewegt sich aber dennoch oberhalb der
Erwartungen. Diese Entwicklung ist insbesondere auf das durch
positive Sondereffekte beeinflusste Bewertungsergebnis sowie auf die
im aktuellen Niedrigzinsumfeld rückläufigen Belastungen aus der
Förderung zurückzuführen.

"Auch im dritten Quartal hat sich das Ergebnis der KfW weiter
positiv entwickelt. Hierbei profitiert die KfW auch in diesem Jahr
von verschiedenen Sondereffekten. Für das Gesamtjahr erwarten wir ein
gegenüber 2015 rückläufiges, aber dennoch überdurchschnittliches
Ergebnis", sagt Dr. Schröder.

Das Betriebsergebnis vor Bewertungen (vor Förderleistung) beläuft
sich auf 1.458 Mio. EUR (1.510 Mio. EUR). Dabei stellt der
Zinsüberschuss (vor Förderleistung) in Höhe von 2.080 Mio. EUR (2.106
Mio. EUR) auf Basis der weiterhin guten Refinanzierungsmöglichkeiten
der KfW unverändert die wesentliche Ertragsquelle dar.

Die erbrachte Förderleistung - im Wesentlichen Zinsverbilligungen
aus dem Neugeschäft 2016 - liegt mit 136 Mio. EUR aufgrund des im
aktuellen Zinsumfeld weiterhin geringen Verbilligungsspielraums
deutlich unter dem Niveau des Vorjahres (243 Mio. EUR).

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft hat die Ertragslage moderat
mit 77 Mio. EUR (+37 Mio. EUR) belastet. Hierbei wurde der
Wertberichtigungsbedarf, der insbesondere in den Geschäftsfeldern
Export- und Projektfinanzierung sowie Förderung Entwicklungs- und
Schwellenländer zu verzeichnen war, durch positive Sondereffekte in
Form von Eingängen auf bereits abgeschriebene Forderungen
größtenteils kompensiert.

Das Beteiligungs- und Wertpapierergebnis in Höhe von 42 Mio. EUR
(165 Mio. EUR) ist vor allem auf das Beteiligungsergebnis der DEG
zurückzuführen.

Die rein IFRS-bedingten Effekte aus der Bewertung von Derivaten,
die in geschlossenen Risikopositionen ausschließlich zu
Sicherungszwecken eingesetzt werden, haben die Ertragslage mit 43
Mio. EUR (+187 Mio. EUR) belastet.

Die Bilanzsumme liegt mit 497,2 Mrd. EUR leicht unter dem Niveau
des 31.12.2015 (503,0 Mrd. EUR).

Die aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalquoten des Konzerns haben
sich im dritten Quartal stabil entwickelt. Die Gesamtkapitalquote
beträgt bei sinngemäßer Anwendung des IRBA 21,7 % (30.06.2016: 21,5
%). Seit Jahresbeginn unterliegt die KfW der aufsichtsrechtlichen
Meldepflicht für Kapitalquoten. Bis zur angestrebten
aufsichtsrechtlichen Zulassung zum IRBA meldet die KfW an die
Bankaufsichtsbehörden gemäß Kreditrisikostandardansatz (KSA), auf
dessen Basis die Gesamtkapitalquote zum 30.09.2016 bei 14,7 %
(30.06.2016: 14,7 %) liegt.

Ergebnisse der Förderaktivitäten im Einzelnen

Das Neugeschäft der Mittelstandsbank liegt mit 15,3 Mrd. EUR auf
dem Vorjahresniveau (15,4 Mrd. EUR). Damit zeigt sich die Nachfrage
nach gewerblichen Förderkrediten trotz weiterhin erschwerter
Rahmenbedingungen (globale Unsicherheitsfaktoren wie Auswirkungen des
Brexit, moderate Konjunkturerwartungen in Europa, verlangsamtes
Exportwachstum) erfreulich stabil.

Mit einem Zusagevolumen von 7,8 Mrd. EUR (6,9 Mrd. EUR) konnte im
Förderschwerpunkt Umwelt/Energie das Vorjahresniveau deutlich
übertroffen werden. Haupttreiber ist das in 2015 neu ausgerichtete
KfW-Energieeffizienzprogramm mit einem Anstieg auf 3,9 Mrd. EUR (2,7
Mrd. EUR). Die Förderung Erneuerbarer Energien ist mit 3,1 Mrd. EUR
leicht rückläufig (3,4 Mrd. EUR).

Im Bereich Gründung und allgemeine Unternehmensfinanzierung liegt
das Zusagevolumen mit 7,1 Mrd. EUR unter dem Vorjahreswert (8,1 Mrd.
EUR). Der Grund hierfür ist die rückläufige Entwicklung im
KfW-Unternehmerkredit (4,1 Mrd. EUR; Vorjahreszeitraum: 5,0 Mrd.
EUR). Die Gründungsfinanzierung entwickelt sich mit 2,5 Mrd. EUR
weiterhin positiv und liegt damit nahezu auf dem bereits sehr starken
Vorjahresniveau (2,7 Mrd. EUR).

Die Förderung im Bereich Innovation zeigt sich gegenüber dem
Vorjahr stabil (0,4 Mrd. EUR; wie im Vorjahreszeitraum).

Im Geschäftsfeld Kommunal- und Privatkundenbank/Kreditinstitute
wurde im dritten Quartal 2016 ein Fördervolumen von 25,4 Mrd. EUR
(23,2 Mrd. EUR) zugesagt. Starke Zuwächse verzeichneten die Programme
Energieeffizient Bauen und Sanieren und Individualfinanzierung
Banken.

Beflügelt von der robusten Baukonjunktur markierte der Bereich
Wohnen mit einem Neuzusagevolumen über 15,2 Mrd. EUR (12,9 Mrd. EUR)
einen neuen Höchststand. Die kräftigsten Impulse gingen dabei von den
Programmen Energieeffizient Bauen und Sanieren aus, in denen
Investitionen in den energetisch hochwertigen Neubau und die
energieeffiziente Sanierung von Bestandsimmobilien gefördert werden.

Der Bereich Infrastrukturfinanzierung verzeichnete mit 3,3 Mrd.
EUR (3,4 Mrd. EUR) eine stabile Zusageentwicklung. Darin enthalten
sind 480 Mio. EUR für die Sonderfazilität "Flüchtlingsunterkünfte",
mit der die KfW den Kommunen Anfang dieses Jahres nochmals zinslose
Darlehen zur Verfügung stellte.

Im Förderschwerpunkt Bildung ist die Nachfrage mit 1,6 Mrd. EUR
(1,9 Mrd. EUR) leicht zurückgegangen.

Mit einem Zusagevolumen über 1,8 Mrd. EUR (0,9 Mrd. EUR) leistete
auch der Förderschwerpunkt Individualfinanzierung Banken einen
wesentlichen Beitrag zu dem sehr erfolgreichen Ergebnis. Deutliche
Zuwächse wurden hier bei den Programmen zur Unterstützung von
Leasinginvestitionsfinanzierungen über Globaldarlehen sowie bei der
Refinanzierung bundesgedeckter Exportkredite erzielt.

Rückläufig war, aufgrund von Vorzieheffekten im Vorjahr, hingegen
das Zusagevolumen in der Allgemeinen Refinanzierung für
Landesförderinstitute mit 3,5 Mrd. EUR (4,1 Mrd. EUR).

Im Geschäftsfeld Export- und Projektfinanzierung, das die KfW
IPEX-Bank verantwortet, wurde Neugeschäft in Höhe von 8,6 Mrd. EUR
(16,3 Mrd. EUR) zugesagt. Wie bereits in den beiden Vorquartalen lag
das Zusagevolumen damit weiter deutlich unter dem Niveau des
Ausnahmejahres 2015, in dem eine Kumulierung von Sondergeschäften und
Marktentwicklungen zu einer Überzeichnung des Neugeschäftsvolumens
geführt hatte. Mit einigen größeren Finanzierungsabschlüssen, die für
das vierte Quartal erwartet werden, dürfte sich das Zusagevolumen zum
Jahresende in etwa wieder auf dem Niveau der Vorjahre bewegen. Im
Einzelnen trug die Sparte Energie und Umwelt in einem schwierigen
Marktumfeld 2,1 Mrd. EUR (2,7 Mrd. EUR) zum Zusagevolumen bei,
gefolgt von den Sparten Finanzinstitutionen und Trade Finance mit 1,5
Mrd. EUR (1,6 Mrd. EUR) sowie Luftfahrt und Schienenverkehr mit 1,3
Mrd. EUR (2,4 Mrd. EUR).

Das Zusagevolumen im Geschäftsfeld Förderung der Entwicklungs- und
Schwellenländer lag bei 4,5 Mrd. EUR (4,0 Mrd. EUR). Der
Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank hat sein Zusagevolumen zum
dritten Quartal 2016 mit 3,8 Mrd. EUR (3,1 Mrd. EUR) weiter steigern
können. Knapp die Hälfte der Zusagen ging an Entwicklungs- und
Schwellenländer in Asien, ein weiteres Viertel unterstützte Programme
und Projekte in Afrika und dem Nahen Osten. Insgesamt kamen davon 54
% dem Klima- und Umweltschutz zugute. In einem herausfordernden
Marktumfeld sagte die DEG zum 30.09.2016 für Investitionen privater
Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern 736 Mio. EUR (816
Mio. EUR) zu. Für deutsche Unternehmen, einem strategischen
Schwerpunkt, sagte die DEG erfreuliche 151 Mio. EUR (119 Mio. EUR)
zu. Finanzierungen für die Agrar- und Ernährungswirtschaft konnten
mit 103 Mio. EUR mehr als verdoppelt werden (45 Mio. EUR). 282 Mio.
EUR des Neugeschäfts entfielen auf Vorhaben in Asien (257 Mio. EUR).

Im Geschäftsfeld Finanzmärkte lag das Fördervolumen per 30.09.2016
bei 711 Mio. EUR. Davon entfielen rund 75 % auf Investitionen in
Verbriefungstransaktionen im Bereich der kapitalmarktorientierten
Mittelstandsförderung. Investitionen im Rahmen des
Green-Bond-Portfolios zur Förderung von Klima- und
Umweltschutzprojekten trugen etwa ein Viertel zum Fördervolumen bei.

Zur Refinanzierung ihres Fördergeschäftes über die internationalen
Kapitalmärkte hat die KfW in den ersten neun Monaten langfristige
Mittel im Gegenwert von 61,1 Mrd. EUR aufgenommen. Neben den beiden
Hauptwährungen Euro und US-Dollar (per 30.09. Anteil 38 % und 46 % am
Gesamtvolumen) wurden Anleihen in elf weiteren Währungen emittiert,
darunter ist das britische Pfund die drittstärkste Währung (per
30.09. Anteil 8 %). Für das Gesamtjahr ist eine Mittelaufnahme von
insgesamt 70-75 Mrd. EUR vorgesehen.

** Die vollständige Presseerklärung mit der tabellarische
Übersicht der Geschäftszahlen finden Sie unter www.kfw.de.

Service: Eine tabellarische Übersicht der Geschäfts- und
Förderzahlen steht auf www.kfw.de/geschaeftszahlen zum Download
bereit.



Pressekontakt:
KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Sybille Bauernfeind.
Tel. +49 (0)69 7431 2038, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: presse@kfw.de, Internet: www.kfw.de

Original-Content von: KfW, übermittelt durch news aktuell


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