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Die Strommonopole und das liebe Geld / Netzbetreiber kassieren häufig überhöhte Entgelte

Geschrieben am 12-01-2016

Hamburg (ots) - Stromkunden zahlen nicht nur für Strom, sie zahlen
zusätzlich auch dafür, dass der Strom zu ihnen fließt - durch
Stromnetze. Die Stromnetze gehören rund 800 Monopol-Betriebe und
diese versorgen 100% der Stromkunden mit dem begehrten Gut. Dafür
verlangen diese sogenannte Netzentgelte. Die Höhe der Netzentgelte
kontrolliert und genehmigt die Bundesnetzagentur. Sie muss auch den
Verdienst der Netzbetreiber, die sogenannte Erlösobergrenze,
genehmigen. Das es dabei nicht mit rechten Dingen zugeht, zeigt der
ZDF Bericht - http://ots.de/vcU9X

Bedenkt man nun, dass sich der sogenannte liberalisierte
Strommarkt nur auf Vertriebe und Erzeuger bezieht, welche allesamt
das monopolisierte Stromnetz nutzen müssen um die Kunden zu beliefern
und diese Vertriebe und Erzeuger maximal 4-6 Cent pro Kilowattstunde
vom Strompreis an der Steckdose für deren Aktivitäten erheben, wird
schnell klar, wo hier das Geld hinfließt - in Netze, Steuern und
Abgaben.

Die größte Farce ist jedoch, dass man genau diese Vertriebe als
zentrale Inkassostelle nutzt und diese auf dem gesamten Inkassorisiko
sitzen lässt. So darf der Versorger im Falle eines Zahlungsausfalles
eines Kunden, nicht nur den Strom zahlen, sondern auch Netze, Steuern
und Abgaben. Die Liberalisierung des Strommarktes, ist auf diese Art
und Weise eher zu einer Lächerlichkeit mutiert, denn am Ende
verdienen genauso wie in grauen Vortagen, die Strommonopole und
freuen sich hinter vorgehaltener Hand, dass sich die Anbieter für ein
paar Cent die Köpfe einschlagen und dafür auch noch das gesamte
Risiko tragen.

Alleine Care-Energy wagt sich diese Pfründe anzugreifen und
transparent aufzuzeigen, wo hier der sprichwörtliche "Hase im
Pfeffer" liegt, zieht mit den althergebrachten Monopolisten in den
Gerichtskrieg und hält für die Konsumenten seit Jahren die
Strompreise auf einem erträglichen Niveau.

"Es gibt nur eine Möglichkeit langfristig, aber mit sofortiger
Wirkung, als Konsument gegen diese Monopole zu arbeiten und dies ist
die Nichtnutzung oder das Vermeiden der Netznutzung", so Martin
Richard Kristek, CEO und Gründer von Care-Energy.

Dazu bietet die dezentrale Energieversorgung alle Möglichkeiten,
aber alle derzeit am Markt befindlichen Geräte sind mehr oder weniger
technisch aufwendig, bau- und investitionsintensiv. Stichworte sind
dabei: Kraft-/Wärmekopplungen, Blockheizkraftwerke, Kleinwindanlagen,
oder Photovoltaik.

Nicht bei Care-Energy, denn hier kann man Photovoltaikmodule sogar
stückweise für nur 5 Euro im Monat anmieten. Mit dem monatlich
kündbaren Mietvertrag bleibt man stets flexibel und geht keinerlei
Risken ein. Doch eine Sicherheit hat man als Mieter: Der Strompreis
kann nicht mehr in die Höhe gehen, denn die Miete ist auf 20 Jahre
fix. Näheres auf www.3-2-1-guenstiger.com

Zu kompliziert, oder kein Platz, dann macht sich ein Besuch von
www.care-grundversorgung.de in jedem Fall bezahlt und der Kunde kann
sich sicher sein, bei einem Anbieter gelandet zu sein, der den
alteingesessenen Anbietern, das Leben so richtig schwer macht und für
seine Kunden kämpft.



Pressekontakt:
Dkfm. Marc März
Care-Energy Holding GmbH
Dessauer Strasse 2-4
20457 Hamburg
T.: 040 414 314 858 0
F.: 040 414 314 858 9
M.: 0151 422 60 332
marc.maerz@care-energy.de
www.care-energy.de
www.3-2-1-guenstiger.com
www.care-grundversorgung.de


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