(Registrieren)

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Streit zwischen Landwirtschaftverbänden und Volkswagen

Geschrieben am 10-05-2015

Bielefeld (ots) - Nun mal langsam, liebe Landwirte, Züchter und
Schlachter! Den Volkswagen-Konzern in dieser Weise zu beschimpfen und
sogar zu boykottieren, nur weil einige Restaurants in der Autostadt
auch vegetarisches und veganes Essen anbieten und dies auch noch
begründen, wird diesen Essenstrend mit Sicherheit nicht stoppen. Ein
Boykott wirkt umso lächerlicher, als man nicht nur in Wolfsburg und
Umgebung die VW-Currywurst aus der betriebseigenen Fabrik kennt.
7,8 Millionen Würstchen wurden da 2014 produziert. Auch wenn man den
Vergleich nicht zu ernst nehmen sollte, waren das immerhin mehr als
die 6,12 Millionen Autos, die der Konzern im gleichen Zeitraum
verkauft hat. Konsumenten lassen sich ihr Essen ungern vorschreiben.
Die Argumente gegen Fleisch und Wurst speisen sich vor allem aus
den Bedingungen, in denen insbesondere Geflügel und Schweine
vielfach gehalten werden. Diese Bilder sind durch Denkverbote
nicht aus den Köpfen zu bekommen, sondern nur durch bessere
Argumente.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

566811

weitere Artikel:
  • Der Tagesspiegel: IG-BCE-Chef Vassiliadis attackiert GDL: "Horizont so klein wie ihre Mitgliedschaft" Berlin (ots) - Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), hat die Lokführergewerkschaft GDL scharf kritisiert. "Spartengewerkschaften wie die GDL kümmern sich keinen Deut um diejenigen Beschäftigten, die zu Billiglöhnen schuften oder in Leiharbeit festsitzen", schreibt Vassiliadis in einem Beitrag für den "Tagesspiegel" (Montagausgabe). "Der Horizont solcher Spartengewerkschaften ist so klein wie ihre Mitgliedschaft." Das gesamte Interview mit Vassiliadis können Sie hier lesen: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/tarifkonflik-bei-der-bahn-gd mehr...

  • Die Botschafterin von P&G für 3D White®, Shakira, gibt die Markteinführung von 3D White® Whitestrips in Europa bekannt Barcelona, Spanien (ots/PRNewswire) - Einzigartiges Zahnaufhellungsmittel entfernt hartnäckige Flecken sicher* in nur zwei Wochen Heute hat 3D White(R) mit Unterstützung durch die weltweite Botschafterin für diese Marke, Shakira, die bereits zahlreiche Platin-Auszeichnungen und Grammys für ihre Alben erhalten hat, die Markteinführung der 3D White(R) Whitestrips in Europa bekannt gegeben. Die 3D White(R) Whitestrips werden die Whitening-Gewohnheiten der Konsumenten in ganz Europa ab Juli 2015 verändern: 3D White(R) mehr...

  • Schwäbische Zeitung: Kommentar zu Bio-Produkten: Perfekte Landwirtschaft Ravensburg (ots) - Sicher, man erwartet sich von der Bio-Gurke, dass sie ohne Chemiekeule gewachsen ist. Viele Verbraucher möchten gerne für den höheren Preis, den sie für Öko-Produkte bezahlen, nicht nur ein gutes Gewissen kaufen, sondern auch bedenkenfreie Nahrungsmittel. Doch so einfach ist es nicht. Kein Bio-Bauer kann seine Äcker unter eine große Käseglocke stellen, sodass die Schadstoffe von der Autobahn nebenan nicht auf seine Gurken wehen. Genauso wenig darf der Verbraucher glauben, Bio-Äpfel würden niemals gespritzt. mehr...

  • Westfalen-Blatt: zur Bio-Landwirtschaft Bielefeld (ots) - Es ist das gute Recht des Bundeslandwirtschaftsministers, die deutschen Öko-Landwirte schützen zu wollen. Tatsächlich kann ein Drehen an der Vorschriftenschraube dazu führen, dass Biobauern ganz aus dem Markt ausscheiden - sofern Rücksicht auf Unfälle wie etwa den einmaligen Schadstoffeintrag durch den benachbarten, konventionell produzierenden Bauern dadurch ganz ausgeschlossen wird. Schon jetzt könnte die stark steigende Nachfrage nach Öko-Lebensmitteln mehr deutsche Landwirte ernähren, wären da nicht mehr...

  • Börsen-Zeitung: Vertrauen zurückgewinnen, Kommentar zu Airbus von Gesche Wüpper Frankfurt (ots) - Beruhigen und das ohnehin angeschlagene Vertrauen in das wichtigste gemeinsame europäische Militärprogramm wiederherstellen: So lautet die Aufgabe von Airbus-Chef Tom Enders nach dem Absturz eines A400M während eines Testflugs in Sevilla. Denn in den letzten Jahren musste die Leitung des Flugzeugbau- und Rüstungskonzerns immer wieder technische Probleme, Qualitätsmängel und teure Verzögerungen bei dem Militärtransporter einräumen. Das Unglück bedeutet für Airbus einen weiteren Rückschlag. Dabei hatte der Konzern mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht