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Jeder zweite Deutsche hält die intensive Nutzung von Smartphone und Handy für schädlich - repräsentative Studie im Auftrag von GEO

Geschrieben am 25-07-2014

Hamburg (ots) - Auch wenn Handys und Smartphones aus dem Alltag
kaum mehr wegzudenken sind, steht die Hälfte der Deutschen der
ständigen Erreichbarkeit skeptisch gegenüber. Das ergab eine
repräsentative Umfrage* für die aktuelle Ausgabe des Magazins GEO zum
Thema "Lob des Nichtstuns". Unter allen Altersgruppen glauben demnach
nur die 14 bis 29-Jährigen mehrheitlich, dass uns die Möglichkeit,
jederzeit erreichbar zu sein und andere erreichen zu können, mehr
nutzt als schadet. Doch selbst bei dieser mit Technik aufgewachsenen
Generation empfindet mehr als ein Drittel (36 Prozent) die ständige
Erreichbarkeit als schädlich.

Männer können nach Stress besser "abschalten"

Trotz Hektik im Alltag gelingt es rund drei Viertel der Deutschen
(73 Prozent), nach einer Stressphase rasch wieder zur Ruhe zu kommen.
Doch immerhin einem Viertel (26 Prozent) fällt das Abschalten schwer.
Und das betrifft Frauen häufiger als Männer. Immerhin jede dritte
Frau (32 Prozent) hat häufiger Schwierigkeiten, den Kopf frei zu
bekommen. Bei den Männern gibt nur jeder fünfte an (21 Prozent),
Probleme beim Abschalten zu haben. Auch regional gibt es Unterschiede
beim "Runterkommen": So geben drei Viertel der Westdeutschen an, in
der Regel gut abschalten zu können. Im Osten Deutschlands sagen dies
nur rund zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten. Ob dieser
Unterschied damit zu tun hat, dass es in den ostdeutschen
Bundesländern eher häufiger prekäre Arbeitsverhältnisse gibt, die zu
Stress führen? Oder ob er mit dem Gehaltsgefälle zwischen den
Landesteilen zu tun hat? Geringverdiener jedenfalls haben nach den
Ergebnissen der Umfrage im ganzen Land, auch im Westen, größere
Schwierigkeiten abzuschalten als Menschen mit höheren Einkommen.

Der wichtigste Entspannungsfaktor der Deutschen: Die Natur!

Aber wie genau wirken die Deutschen ihrem Stress entgegen? Alle
Sorgen zu vergessen, das klappt offenbar am besten in der Natur. Dort
können 86 Prozent der Befragten Stress abbauen. Auf den Plätzen zwei
und drei folgen: Spaziergehen (77 Prozent) und Musikhören (75
Prozent). Erstaunlicherweise kann fast jeder Sechste (16 Prozent)
auch während der Arbeit abschalten. Besonders gut gelingt das jenen,
die kurz vor der Rente stehen, ihre Aufgaben also vermutlich mit viel
Routine erledigen. In der Altersgruppe der 50 bis 69-Jährigen sagt
nämlich schon jeder Fünfte: Entspannen kann ich bei der Arbeit!

* durchgeführt von Forsa, Gesellschaft für Sozialforschung und
statistische Analysen mbH, im exklusiven Auftrag von GEO, mit 1003
Befragten ab 14 Jahren im gesamten Bundesgebiet (am 26. und 27. Mai
2014).

Die aktuelle Ausgabe von GEO ist ab sofort im Handel erhältlich,
umfasst 150 Seiten und kostet 6,90 Euro.



Pressekontakt:
Maike Pelikan
GEO Kommunikation
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 21 57
E-Mail pelikan.maike@geo.de
Internet www.geo.de


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