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Aufträge im Bauhauptgewerbe im März 2014: real + 5,6 % zum Vorjahr

Geschrieben am 22-05-2014

Wiesbaden (ots) - Im März 2014 sind die Auftragseingänge im
Bauhauptgewerbe im Vergleich zum März 2013 preisbereinigt um 5,6 %
gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt,
nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 9,2 % und im Tiefbau um 1,9
% zu.

Das Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr
tätigen Personen) nutzte wie im Februar die ungewöhnlich warme
Witterung und leistete um 26,4 % mehr Arbeitsstunden als im
Vorjahresmonat. Auch der Gesamtumsatz stieg gegenüber März 2013, und
zwar um 30,4 % auf rund 4,7 Milliarden Euro. Ende März 2014 waren in
diesen Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 400 000 Personen tätig; das
waren etwa 11 000 Personen mehr als ein Jahr zuvor (+ 2,9 %).

In den ersten drei Monaten 2014 stiegen die Auftragseingänge des
Bauhauptgewerbes preisbereinigt um 6,2 % gegenüber dem entsprechenden
Vorjahreszeitraum. Der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes betrug von
Januar bis März 2014 rund 11,5 Milliarden Euro und lag damit um 25,9
% über dem Niveau der ersten drei Monate 2013. Die durchschnittliche
Zahl der tätigen Personen erhöhte sich in diesem Zeitraum um 2,2 %.

Eine methodische Kurzbeschreibung und weitere Informationen zum
Thema bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter
www.destatis.de.

Detaillierte Daten und lange Zeitreihen zum Bauhauptgewerbe können
über die Tabelle 44111-0001 (Tätige Personen, Entgelte, Umsatz) und
die Tabelle 44111-0002 (Tätige Personen im Bauhauptgewerbe) in der
Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit
Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im
Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter
http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Kerstin Kortmann, Telefon: (0611) 75-4740, www.destatis.de/kontakt



Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de


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