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Neue OZ: Neue OZ - Interview Medien mit Ina Müller, Sängerin und Moderatorin

Geschrieben am 25-10-2013

Osnabrück (ots) - Ina Müller: Erst spät

von der Existenz der SPD erfahren

Moderatorin kommt aus konservativem Dorf - "Ich habe malocht, und
zwar richtig"

Osnabrück.- Die politischen Parteien in Deutschland hat Sängerin
und Moderatorin Ina Müller erst relativ spät kennengelernt. "Ich habe
früher als Kind immer gedacht, es gibt nur die CDU", sagte die
48-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag). In ihrem
Heimatdorf Köhlen (Landkreis Cuxhaven) wurde traditionell die Union
gewählt. "Als ich dann in der Schule war, hörte ich erst, dass es
eine SPD gibt."

Auch die Grünen hätten es in der 1000-Seelen-Gemeinde nicht leicht
gehabt. "Es gab großen Aufruhr im Dorf, als es auf einmal Grüne gab
und die ersten auch Grüne wählten", sagt die Moderatorin der
ARD-Late-Night-Show "Inas Nacht". Mittlerweile sei der Ort so weit
wie jede Stadt. Ratsmitglieder von SPD und Grünen gibt es aber auch
heute nicht.

Ihre Kindheit auf dem elterlichen Bauernhof sei von harter Arbeit
geprägt gewesen, sagte Müller weiter. "Ich habe malocht, und zwar
richtig. Wenn ich aus der Schule kam, war da jeden Tag Arbeit." So
idyllisch, wie mancher sich das vorstelle, sei das Landleben nicht.
"Ständig mit einer Giftspritze irgendwo Unkraut auf den Feldern zu
vernichten oder beim melken hinterm Auspuff des laufenden Treckers zu
stehen, ist eben nicht wie bei Heidi auf der Wiese."

Müller lebt heute in Hamburg. Irgendwann zurück aufs Land zu
ziehen, komme für sie nicht in Frage. "Überhaupt nicht, im Gegenteil.
Ich würde am liebsten im Hauptbahnhof wohnen", sagte die 48-Jährige.
"Da ist was los. Manchmal schlendere ich da einfach hin, um zu
gucken."

An diesem Wochenende erscheint Ina Müllers neues Solo-Album "48",
an dem auch ihr Lebensgefährte Johannes Oerding mitgewirkt hat. Ab
Januar geht die Sängerin auf große Deutschlandtour.



Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207


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