(Registrieren)

Swiss Life Select: Absicherung von Elementarschäden kann Existenzen retten

Geschrieben am 12-06-2013

Hannover (ots) -

Überschwemmungen, Stürme, Starkregen - Deutschlandweit sind
Privathaushalte von Naturkatastrophen bedroht, Tendenz steigend.

Seit Wochen wird Deutschland von anhaltendem Hochwasser und
steigenden Pegeln beherrscht. Tausende Hochwasser-Geschädigte müssen
ihre Häuser verlassen und fürchten angesichts der Flusspegel um ihr
Hab und Gut. Heute und morgen drohen insbesondere für die Elbgewässer
Extremwerte. Die Unwetterlage zeigt deutlich: Klimawandel und
Umwelteinflüsse nehmen an Intensität zu und können immer größere
Schäden anrichten, die Betroffene hohen Belastungen aussetzen.
Finanzielle Sicherheit gewährleisten neben einem als risikoarm
geltenden Wohngebiet nur Elementarschadenversicherungen. Swiss Life
Select bietet mit Produkten von über 50 Partnergesellschaften eine
breite Auswahl verschiedener Tarife und Leistungen.

Mit über 50 Produktpartnern im Bereich Sachversicherungen bietet
Swiss Life Select eine Vielzahl an Tarifen für Wohngebäude- und
Hausratsversicherung. Jeder einzelne dieser Produktpartner hält
gleichzeitig Angebote für Elementarschadenversicherungen vor.
"Best-Select steht auch im Bereich Sachversicherung nicht nur für
eine breite Produktauswahl renommierter Gesellschaften, sondern
zusätzlich für individuelle Angebotslösungen", so Götz Wenker,
Vorsitzender der Geschäftsführung von Swiss Life Select Deutschland,
und ergänzt: "Unsere ganzheitliche Beratung hat den Anspruch, den
jeweils bestmöglichen Vorsorgeplan für den Kunden zu erstellen. Wenn
es der individuellen Vorsorgesituation dient, kann die Kombination
aus Wohngebäude- und Elementarschadenversicherung im Ernstfall
essentielle Bedeutung haben". Denn vor den Folgen von Unwettern sind
Verbraucher nur bei zusätzlicher Absicherung von Elementarschäden im
Rahmen der Wohngebäudeversicherung geschützt.

Diskussion um gesetzliche Versicherungspflicht

Ergebnisse der Studie "Herausforderung Klimawandel" 2011 des
Gesamtverbandes Deutscher Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) in
Zusammenarbeit mit führenden Klimaforschern belegen:
Unwetterereignisse wie Hochwasser, Stürme und Starkregen werden in
den nächsten Jahrzehnten in Deutschland häufiger auftreten, an
Intensität zunehmen und somit größere Schäden verursachen. Laut der
Studie sind dabei rund 68 Prozent aller Haushalte in Deutschland
nicht gegen Unwetterschäden abgesichert. Rund drei bis vier Prozent
davon sind Haushalte, die aufgrund ihrer risikoreichen geografischen
Lage als nicht versicherbar gelten. Meist jedoch sind es eben diese
gefährdeten Haushalte, die dringend eine Absicherung gegen
Elementarschäden brauchen. Seit der Flutkatastrophe in 2002 fordert
deshalb u.a. der Bund der Versicherten (BdV) die Einführung einer
gesetzlichen Versicherungspflicht gegen Elementarschäden für
Wohneigentümer. Vorteil: Die Prämienzahlungen sinken, da nun auch
Hausbesitzer versichert sind, deren Wohngebiete nicht vom Hochwasser
betroffen sind. Ein politischer Beschluss steht weiterhin aus.

Während bei Mietern der Schutz über ihre Hausratsversicherung
ausreicht, müssen sich Eigentümer umfassender absichern. Auskunft
darüber, ob ihr Wohngebiet innerhalb einer potenziellen
Hochwasser-Gefahrenzone liegt, erhalten Verbraucher zum Beispiel auf
der Website von ZÜRS public (Zonierungssystem für Überschwemmung,
Rückstau und Starkregen). Im Hinblick auf die in den nächsten Jahren
weiter zunehmenden Naturgewalten ist die geografische Ausweitung der
Hochwassergebiete nicht auszuschließen. Swiss Life Select empfiehlt
Verbrauchern, sich über Risikozonen zu informieren und frühzeitig
qualifizierten Rat über den geeigneten Versicherungsschutz
einzuholen.

Über Swiss Life Select

Swiss Life Select ist Teil von Swiss Life Deutschland, einem
marktführenden Finanzberatungs- und Versicherungsunternehmen.
Kernkompetenz von Swiss Life Select ist ein ganzheitlicher
Beratungsansatz nach dem Best-Select-Prinzip. Dies ermöglicht die
kundenorientierte Produktauswahl aus einem breiten Portfolio an
Lösungen von renommierten Banken, Versicherungen, Bausparkassen,
Fondsgesellschaften und weiteren Finanzdienstleistern. Mit Blick auf
seine Mandanten versteht sich Swiss Life Select als ein Partner für
alle Lebensabschnitte, der maßgeschneiderte Lösungskonzepte für jeden
individuellen Kundenbedarf bietet. Um höchsten Ansprüchen der
Mandanten gerecht zu werden, lässt sich das Unternehmen regelmäßig
von unabhängigen Instituten testen und bewerten. In den Bereichen
Beratungs- und Betreuungsqualität sowie Preis-Leistungs-Verhältnis
ist der Beratungsansatz bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Swiss
Life Select ist deutschlandweit mit mehr als 300 Finanzkanzleien
präsent. Hauptsitz des Unternehmens ist Hannover.
http://www.swisslife-select.de



Pressekontakt:
Swiss Life Deutschland Holding
Andreas Fischer
Direktor Unternehmenskommunikation
Tel.: (0511) 90 20 - 5392
Fax: (0511) 90 20 - 5330
E-Mail: pressestelle@swisslife.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

469074

weitere Artikel:
  • Aserbaidschan präsentiert Informations- und Notfallstrategie, um Sarsang-Dammbruchkatastrophe zu verhindern Baku, Aserbaidschan (ots/PRNewswire) - Aserbaidschan präsentierte eine mehrgleisige Strategie, um seine Bürger im Falle eines katastrophalen Versagens oder Sabotageaktes an dem baufälligen Sarsang-Staudamm zu verhindern, der im armenisch besetzten Gebiet von Bergkarabach liegt. Zur gleichen Zeit werden sich Regierungsvertreter verstärkt darum bemühen, das Problem innerhalb der internationalen Gemeinschaft anzusprechen, was nach Angaben aus aserbaidschanischen Regierungskreisen eine ebenso grosse Herausforderung darstellt. mehr...

  • dena bekräftigt Appell der Internationalen Energieagentur / Energiewende ist nur mit mehr Energieeffizienz machbar. Steuerliche Anreize für Gebäudesanierung gefordert Berlin (ots) - Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ruft nach Erscheinen eines neuen Sonderberichts der Internationalen Energieagentur (IEA) dazu auf, in Deutschland die Anstrengungen zur Steigerung der Energieeffizienz zu verstärken. Die IEA weise zu Recht darauf hin, dass dabei ein Schwerpunkt auf Gebäude gelegt werden müsse, weil hier das größte wirtschaftliche Potenzial zur Reduzierung der CO2- Emissionen zu erschließen ist. Die dena empfiehlt deshalb, die Ende 2012 gescheiterte Einführung von steuerlichen Anreizen für mehr...

  • Lufthansa AirPlus und Deutsche Telekom kooperieren beim mobilen Bezahlen / Pilotphase für MyWallet mit AirPlus Corporate Cards gestartet (BILD) Bonn / Neu-Isenburg (ots) - AirPlus International, führender globaler Anbieter von Bezahl- und Abrechnungslösungen für Geschäftsreisen, und die Telekom haben ein Pilotprojekt gestartet, um das mobile Bezahlen via Smartphone in Deutschland weiter voran zu bringen: Seit dieser Woche können Mitarbeiter der Telekom an den Standorten Bonn, Frankfurt und Hamburg mit der digitalen Brieftasche - genannt MyWallet - bezahlen. Diese Pilotphase dient dazu, die mobile Bezahllösung optimal an die besonderen Bedürfnisse von Geschäftsreisenden mehr...

  • Tanken nach wie vor zu teuer München (ots) - Die Autofahrer müssen derzeit beim Tanken - wie schon in der Vorwoche - deutlich überhöhte Kraftstoffpreise bezahlen. Wie die heutige Auswertung der ADAC Kraftstoffpreis-Datenbank zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt momentan 1,546 Euro. Gegenüber der Vorwoche sind dies 0,4 Cent weniger. Unverändert zeigt sich dagegen der Dieselpreis, der bei 1,394 Euro liegt. Laut ADAC sind die aktuellen Kraftstoffpreise zu hoch. So ist nicht nur der Preis für Rohöl leicht zurückgegangen, vor allem der im Vergleich mehr...

  • DRV passt seine Ernteschätzung erneut an: Leicht überdurchschnittliche Getreide- (46,2 Mio. t) und Rapsernte (5,4 Mio. t) erwartet -------------------------------------------------------------- Tabellen http://ots.de/jKbyF -------------------------------------------------------------- Berlin (ots) - Trotz der ergiebigen Niederschläge in den vergangenen zwei Wochen zeigt sich bei einer bundesweiten Betrachtung der Getreide- und Ölsaatenbestände eine relativ gute Entwicklung, insbesondere auf schwächeren Standorten. Der DRV erhöht daher seine aktuelle Schätzung und erwartet nun eine leicht überdurchschnittliche Ernte von 46,2 Mio. t Getreide und mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht