(Registrieren)

WAZ: Sendung "Yesterday" bei WDR 2 ist ein Auslaufmodell.

Geschrieben am 29-03-2013

Essen (ots) - Die Sendung "Yesterday" bei WDR 2 ist ein
Auslaufmodell. Nach dem Abschied von Moderator Roger Handt wird der
Westdeutsche Rundfunk den Sendeplatz am Samstagabend mit einem neuen
Format füllen. Das erklärte der WDR am Freitag auf Anfrage der
WAZ-Mediengruppe (Samstagausgabe). Handt hatte vor einigen Wochen
bekannt gegeben, dass er am Ostersamstag (ab 19.05 Uhr) zum letzten
Mal "Yesterday" moderieren wird. "Danach wird es einen sanften
Übergang bis zu einer gänzlich neuen Sendung geben", erklärte nun ein
WDR-Sprecher. Ob es eine reine Musiksendung werde oder, wie
"Yesterday", eine Musiksendung mit Quiz-Elementen, stehe noch nicht
fest. Der Übergang zum neuen Format am Samstagabend wird nach
Einschätzung des Sprechers einige Wochen dauern. In dieser Zeit werde
es eine "von Detlev Steinmetz moderierte Sendung mit den
aufgelaufenen Musikwünschen der Yesterday-HörerInnen geben".
Moderator Steinmetz hatte Yesterday als Vertretung von Roger Handt
schon häufiger moderiert. Roger Handt ist der Ehemann von
WDR-Intendantin Monika Piel. Sie hatte im Januar überraschend ihren
Rückzug aus dem Intendanten-Amt angekündigt. Die Suche nach einem
Nachfolger läuft.



Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

455456

weitere Artikel:
  • Neue OZ: Kommentar zu Musik / China / Kraftwerk Osnabrück (ots) - Die wirre Logik der Zensoren Verkehrte Welt im Repressionsapparat: Die Maschinen-Menschen von Kraftwerk dürfen in China nicht auftreten. Der Sex-Pistols-Wüstling Johnny Rotten dagegen ist erwünscht. Ausgerechnet der? Wenn man die Ästhetik des Punkrockers und Dschungelcampers auf einen Nenner bringen kann, dann doch wohl auf einen Individualismus, der zwanghaft selbst die engsten Freunde verprellt. Interessant, dass China so was neuerdings gut findet. Aus der Ferne hätte man Peking da schon eher ein Faible mehr...

  • Bewerbungsstart für den Deutschen Radiopreis 2013: Auszeichnung für Leistungen, die Maßstäbe setzen Hamburg (ots) - Der Wettbewerb um den Deutschen Radiopreis geht in eine neue Runde. Ab Dienstag, 2. April, können alle deutschen Hörfunksender in unterschiedlichen Kategorien ihre besten Protagonisten und Produktionen ins Rennen schicken. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai. Die Gewinner werden am Donnerstag, 5. September, in Hamburg von prominenten Laudatoren gekürt. Radio, Fernsehen und Internet senden die Galaveranstaltung aus dem Eventcenter Schuppen 52 im Hamburger Hafen bundesweit. Der Deutsche Radiopreis - eine gemeinsame mehr...

  • WAZ: Enge Grenzen für den Online-Arzt - Kommentar von Daniel Freudenreich Essen (ots) - Mal ehrlich: Es gibt Krankheiten, die sind den Betroffenen höchst peinlich. Womöglich ist die Scham so groß, dass man sich gar nicht oder zu spät behandeln lässt. Gemessen daran ist es sicherlich sinnvoller, einen Online-Arzt aufzusuchen. Hier muss die Patientensicherheit nicht automatisch auf der Strecke bleiben. Aber die Gefahr besteht. Denn dem Arzt sind bei der Online-Diagnose Grenzen gesetzt. Er kann den Patienten schriftlich befragen oder mit ihm per Kamera kommunizieren. Der Mediziner kann aber nicht sicher sein, mehr...

  • WAZ: Quotendruck für Sender muss weg - Kommentar von Frank Preuß Essen (ots) - Vor dem Altar der Quote geht das öffentlich-rechtliche Fernsehen schon lange in die Knie. Das ist so traurig wie falsch. Beim WDR war offensichtlich eine Zeit lang sogar das Honorar für eine Talkshow daran gekoppelt. Das ist skandalös. Wenn Peter Frey, der Chefredakteur des ZDF, sich nun vorsichtig aus der Deckung wagt und zumindest für die abendlichen Plauderrunden mehr Mut zum Risiko einfordert, selbst wenn es ein paar Zuschauer kosten sollte, ist das ein kleines, ermutigendes Signal. Es ist ein Appell, der eine größere mehr...

  • Neue OZ: Kommentar zu Bauvorhaben Osnabrück (ots) - Mehr Realismus Die Hamburger, Berliner, Stuttgarter könnten erleichtert aufatmen: Sie sind nicht die Einzigen, denen ihre Bauvorhaben über den Kopf und den Geldbeutel wachsen. Auch in Spanien explodieren Kosten, stocken Projekte, torpediert Missmanagement hochfliegende, kühne Pläne. Allerdings verschärft dort die heftige Krise die Situation. Dabei stecken hier wie dort schöne Hoffnungen hinter den Investitionen, Stichwort Bilbao-Effekt: Seit dort das Guggenheim-Museum eröffnet hat, hoffen Kommunen auf segensreiche mehr...

Mehr zu dem Thema Alles rund um die Kultur

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

Pinocchio erreicht Gold in Deutschland mit Top-3-Hit "Klick Klack" - "Mein Album!" erscheint am heutigen Tag - Neue Single "Pinocchio in Moskau (Kalinka)" folgt am 17. März

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht