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Frauen fahren immer mehr aufs eigene Auto ab / ADAC: Zahl der weiblichen Pkw-Halter auf 35 Prozent gestiegen

Geschrieben am 07-03-2013

München (ots) - Der Anteil der weiblichen Pkw-Halter nimmt nach
Angaben des ADAC kontinuierlich zu. Wie Zahlen des
Kraftfahrt-Bundesamtes zeigen, waren im Jahr 1993 27,4 Prozent der
Pkw-Eigentümer Frauen. Bis zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wert auf 35
Prozent. Ähnlich sieht es auch beim Mitgliederbestand des ADAC aus:
Waren 1993 nur 20 Prozent der Club-Mitglieder weiblich, stieg der
Anteil bis zum Jahr 2010 auf 35 Prozent an.

Dass der Autobesitz längst keine klassische Männer-Domäne mehr ist
und die Frauen hier mittlerweile auf der Überholspur sind, zeigen
noch deutlicher die absoluten Zahlen: So waren 8,1 Millionen Pkw im
Jahr 1993 auf Frauen zugelassen, 2010 bereits 15,1 Millionen Pkw.
Insgesamt gab es in Deutschland 2010 rund 41,7 Millionen Pkw nach
35,3 Mio. im Jahr 1993. Von den insgesamt 12,5 Millionen ADAC
Mitgliedern im Jahr 1993 waren 2,5 Millionen Frauen. 2010 hatten
schon 6 Millionen Frauen einen eigenen Schutzbrief (insgesamt 17,3
Millionen Mitglieder).

Der Gewinn an Mobilität schlägt sich aber auch in der
Unfallstatistik nieder. Die Zahl der getöteten Pkw-Fahrerinnen ist
zwar von 731 im Jahr 1993 auf 336 im Jahr 2010 gesunken und damit dem
allgemeinen positiven Trend in der Verkehrstoten-Bilanz gefolgt. Aber
gleichzeitig kletterte der Frauenanteil der bei einem Verkehrsunfall
gestorbenen Pkw-Fahrer von 17,2 Prozent auf 25 Prozent.

Über den ADAC:

Mit über 18 Millionen Mitgliedern ist der "Allgemeine Deutsche
Automobil-Club" der zweitgrößte Automobilclub der Welt. Als führender
Dienstleister trägt der ADAC wesentlich dazu bei, Hilfe, Schutz und
Sicherheit in allen Teilbereichen des mobilen Lebens sicherzustellen.
Dabei handelt der ADAC nach dem Leitsatz "Das Mitglied steht im
Mittelpunkt!" und überzeugt in erster Linie durch die Kompetenz und
Servicebereitschaft seiner Mitarbeiter sowie die Qualität und
Fairness seiner Produkte und Dienstleistungen.

Diese Presseinformation finden Sie auch online unter
presse.adac.de. Folgen Sie uns auf Twitter unter
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Pressekontakt:
Andreas Hölzel
Tel.: (089) 7676-5387
andreas.hoelzel@adac.de


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