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Klimaschutzfonds ermöglicht die energieautarke Kommune

Geschrieben am 20-09-2011

Frankfurt/Main (ots) -
- Nachhaltiger Invest in Co2-mindernde Projekte vor Ort reduziert
Stromkosten und kurbelt die lokale Wirtschaft an

- Bürger erhalten hohe Renditen durch "Bürgerbeteiligungsfonds"

- Kommunen profitieren von sicherer und autarker Stromversorgung
durch 100% Regenerative Energien

Kommunen können sich künftig am Smart Grid, dem "Grünen Internet
der Energie", beteiligen und gleichzeitig mehrfach davon profitieren.
Mit der Auflage des ersten Bürgerbeteiligungsfonds ermöglicht
TeraJoule Energy den Kommunen, Erzeuger-Infrastrukturen für
Regenerative Energiequellen zu finanzieren. Außerdem fördert der
Fonds nicht nur die lokale Wertschöpfung und spült Geld in die
Gemeindekasse, sondern ermöglicht auch die autarke grüne
Energieversorgung. "In Asseln konnten wir bereits ein erfolgreiches
Modellprojekt ins Leben rufen: Die Bürger aus der
nordrhein-westfälischen Stadt erhalten echten Grünstrom aus der
Windkraft der eigenen Windräder. Dieses Versorgungsmodell mit grüner
Energie aus der Region und für die Region kann auch auf ganze
Kommunen übertragen werden", erklärt Dr. Frank Baumgärtner,
Geschäftsführer der TeraJoule Energy GmbH. "Der
Bürgerbeteiligungsfonds kann ich solchen Projekte das
Finanzierungsvehikel sein, um den Traum der "grünen Kommune" wahr
werden zu lassen."

Insgesamt werden nach Berechnungen der TeraJoule Energy GmbH bis
zum Jahr 2025 je nach Ausbauszenario über 300 Milliarden Euro allein
in Erzeugerkapazitäten für Erneuerbare Energien investiert. Die
Investition betrifft Anlagen, die betrieben, vermarktet und optimiert
werden müssen. Viele Kommunen können dank klammer Haushaltslage deren
enormen Potentiale kaum ausschöpfen. "Wir bieten mit unserem Konzept
die Möglichkeit, an den wirtschaftlichen Chancen der grünen Energie
zu partizipieren: Unter anderem erhalten die Anleger für ihre
Beteiligung am Bürgerfonds Zinsen oder Ausschüttungen und damit eine
attraktive Rendite. Und diese Rendite ist auf Grund der Betrieber-
und Servicekonzepte von TeraJoule Energy höher als bei vergleichbaren
Projekten. Das können bis zu 10 Prozent sein", erklärt Baumgärtner.
Dabei sind die Projekte sowohl hinsichtlich des Beteiligungsmodells
als auch hinsichtlich des Rendite-Risiko-Profils äußerst flexibel
gestaltet. "Das Dienstleistungsportfolio der TeraJoule Energy
ermöglicht, dass die Anlagen eine höhere Rendite erwirtschaften, als
jene Anlagen, welche nur über das EEG abgerechnet werden. Hier liegt,
neben der geringen Managementkosten der eigentliche
Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Erneuerbaren Energien-Fonds," so
Baumgärtner weiter.

TeraJoule Energy initiiert das Projekt für die Kommune, begleitet
die laufenden Maßnahmen und hilft bei der optimalen Vermarktung.
Dabei fungiert das Unternehmen als unabhängiger Dienstleister.
"Deshalb sind wir auch bereit, Geld in den lokalen Fonds einzulegen",
so Baumgärtner. Mehrere Kommunen haben solche Projekte einzeln und im
kleinen Stil bereits umgesetzt. Sie nutzen so die Möglichkeit einer
autarken Energieversorgung bei gleichzeitig attraktiven
Verdienstmöglichkeiten.

TeraJoule Energy (www.terajoule.de) versteht sich als Spezialist
für den Wandel vom herkömmlichen hierarchischen Energiesystem zum
künftigen "Grünen Internet der Energie" (Smart Grid). TeraJoule
Energy bedient dabei die gesamte energiewirtschaftliche
Wertschöpfungskette von der Erzeugung über das Lastmanagement und den
Handel bis hin zur Verbrauchsoptimierung. Hierzu stehen die
Geschäftsbereiche Anlagenprojekte, Regelenergie, Grünstromhandel und
Contracting/Consulting bereit. Das Smart Grid als dezentrales
Energienetz gilt als Voraussetzung für die weite Verbreitung
erneuerbarer Energien und der Elektromobilität.



Pressekontakt:
Weitere Informationen: Terajoule Energy GmbH, 60598 Frankfurt/Main,
E-Mail: info@terajoule.de, Web: www.terajoule.de

PR-Agentur: euro.marcom pr, Tel. +49 611-97315-0, E-Mail:
team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de


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