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Studie: Preis-Leistungs-Verhältnis der Versicherer lässt zu wünschen übrig

Geschrieben am 10-12-2010

Hamburg (ots) - Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Versicherer in
Deutschland ließe sich aus Sicht der Kunden erheblich verbessern.
Keine Assekuranz wird von den Verbrauchern derzeit als "gut" oder
besser bewertet. Auf einer Skala von minus fünf bis plus fünf
schneidet die HUK-Coburg (+1,04 Punkte) noch am besten ab, gefolgt
von Cosmos (+0,78 Punkte) und VHV (+0,57 Punkte). Der Branchenprimus
Allianz sollte aus Sicht der Deutschen dagegen nachbessern. Denn das
Preis-Leitungs-Verhältnis der Allianz (+0,05 Punkte) bildet zusammen
mit WWK (-0,04 Punkte) und Hamburg-Mannheimer (-0,07 Punkte) das
Schlusslicht. Das ergibt die Studie "Geschäftspotenziale im
Versicherungsvertrieb" des IMWF Institut für Management- und
Wirtschaftsforschung (www.imwf.de).

Aufgeschlüsselt nach Versicherungssparten wirkt sich ein schwaches
Preis-Leistungs-Verhältnis vor allem in der Kfz-Kaskoversicherung,
der privaten Haftpflichtversicherung und der Hausratsversicherung
negativ aus. Denn in diesen Segmenten werden Preise und Konditionen
von den Kunden am stärksten mit denen der Wettbewerber verglichen.
Rentenprodukte und private Krankenzusatzversicherungen stehen dagegen
am wenigsten unter Kundenbeobachtung.

Rang Preis-Leistungs-Verhältnis
1 HUK-Coburg
2 Cosmos
3 VHV
4 Debeka
5 HDI
6 DEVK
7 AXA
8 Hannoversche
9 Württembergische
10 HanseMerkur
11 Gothaer
12 R + V
13 BHW
14 DKV
15 Volksfürsorge
16 Zürich Versicherung
17 DBV-Winterthur
18 Aachen-Münchener
19 Provinzial
20 Signal Iduna
21 Barmenia
22 neue leben
23 Volkswohl-Bund
24 Generali
25 Victoria
26 Deutscher Ring
27 Allianz
28 WWK
29 Hamburg Mannheimer

Anforderungen der Kunden werden von Banken nicht erfüllt.

Unterschiede für die Bedeutung des Preis-Leistungsverhältnisses
gibt es zudem bei den Kundentypen. So zeigt sich die auf Erfolg- und
Karriere bedachte Kundengruppe selbst in den drei generell
preissensibelsten Produktgruppen der Versicherer am wenigsten vom
Kostenargument beeindruckt. Hier sollte der Versicherungsvertrieb
sich auf das Kundensegment der risikoaversen Klientel konzentrieren.

Hintergrundinformationen:
Die repräsentative Studie "Geschäftspotenziale im
Versicherungsvertrieb" stellt die Ergebnisse einer Untersuchung durch
das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung dar. Dafür
wurden 2.050 Bundesbürger im Alter ab 18 Jahren mit Hauptwohnsitz
Deutschland vom 18. bis 30. August 2010 befragt. Die Studie ist für
890,Euro zzgl. MwSt. erhältlich (www.IMWF.de).

Originaltext: IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65649
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65649.rss2

Pressekontakt:
Faktenkontor GmbH
Roland Heintze
Tel.: +49 40 22703-7160
Fax.: +49 40 22703-7961
E-Mail: roland.heintze@faktenkontor.de


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