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Die Bankenwelt aus einer anderen Perspektive - Duales Studium bei der Deutschen Bundesbank:
[ Nach der Ausbildung zu einer Volksbank! ]
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Sam0sa
Associate


Commerzbank
Ausgelernt

Dabei seit: Apr 2010
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: Di 20 Sep, 2011 15:23    Titel: Nach der Ausbildung zu einer Volksbank! Antworten mit Zitat nach oben ... 

Hallo an alle Volks- und Raiffeisenbänker,

ich habe einige Fragen an Euch. Das Thema Ertragsdruck in den Banken wird ja immer wieder heiß diskutiert.
Ich befinde mich z.Z. in der Ausbildung bei der Commerzbank, die ich im Sommer 2012 beenden werde.
Nach dem jetzigen Stand möchte ich nur ungern bei der Commerzbank (bzw. bei einer Privatbank) bleiben.
Es ist keineswegs so, dass mir dieser Beruf nicht liegt oder, dass ich nicht verkaufen könne (das gilt für alle, die hier gleich wieder loslegen von wegen ich soll mir einen anderen Beruf suchen Smile). Es ist einfach so, dass ich gehört habe, dass ich als Privatkundenberater bei einer Volksbank wesentlich weniger Zahlendruck habe, als beispielsweise bei der Commerzbank. Ich möchte einen Job haben, der mir Spaß macht und mich nicht jede woche für diese nicht erreichten (übrigens sehr unrealistisch festgesetzten) Zielerreichungen rechtfertigen müssen.
Natürlich gibt es auch bei den Volksbanken gewisse Zielerreichungen, jedoch seien diese niedriger und realistischer als Privatbanken habe ich gehört.
Außerdem habe ich gehört, dass ich bei einer Volksbank auch etwas weniger verdienen würde, ist das richtig und wenn ja wie groß ist so ca. der Unterschied?
Ich wäre echt dankbar über eine Beschreibung des Themas "Ertrag" bei Volksbanken.

Meine zweite Frage zielt dann, wenn ich mich für einen Bankwechsel nach der Ausbildung entschieden habe, auf den Wechsel ab.
Ich kann mir nicht vorstellen, wie das Ganze ablaufen würde.
Ich meine, plötzlich muss ich mit anderen Systemen arbeiten. Ich muss andere Produkte vertreiben. Ich muss die Volksbank und deren Philosophie kennen lernen.
Wie läuft das Ganze ab? Wird man als externer neuer Mitarbeiter einige Wochen geschult oder legt man direkt in der Filiale los (learning by doing)?

Ich danke Euch im Voraus!
VG,
sam.
 
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Verfasst am: Di 20 Sep, 2011 15:23    Titel: Nach der Ausbildung zu einer Volksbank!  



 
TobiasHohberger
Site Admin
Site Admin


Raiffeisenbank
Ausgelernt

Dabei seit: Jul 2004
Beiträge: 5685
Wohnort: Frankenland

BeitragVerfasst am: Fr 23 Sep, 2011 23:39    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Ob der Unterschied groß und gering ist, das kann ich dir leider nicht sagen. Bei einem Wechsel wirst du dich sicherlich am Anfang etwas schwerer tun, dich mit der neuen EDV auseinander zu setzen. Der Umgang mit der neuen Software sollte allerdings nach 1-2 Monaten schon ganz gut funktionieren.
 
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-yay-
Analyst


Volksbank
Ausgelernt

Dabei seit: Sep 2011
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: Mo 26 Sep, 2011 9:31    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Als Angestellter bei einer mittelgroßen Volksbank kann ich dir zumindest versichern, dass auch hier am Monatsende Zahlen gesehen werden wollen. Wir profitieren zwar immer noch davon, dass während der Krise viele Kunden weggingen von den Direkt- und Privatbanken und wieder zurückkamen zu den Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Aber während meiner Ausbildung (2004-2007) kam es nicht selten vor, dass ich mitbekam wie sich die Kundenberater darüber beschwerten, dass von der Vertriebsleitung die Ziele höher und höher gesteckt wurden, obwohl selbst die alten Ziele schon nicht erreicht wurden. Allerdings bin ich mir sicher, dass dies auch von Bank zu Bank verschieden sein kann.

Bezüglich der Bezahlung kann man m.E. keine pauschale Antwort geben. Ich kann mir beispielsweise gut vorstellen, dass ein Angestellter bei der Berliner Volksbank eG im Durchschnitt mehr verdient als ein Angestellter in gleicher Position bei einer kleinen GenoBank irgendwo auf dem Land mit einer Bilanzsumme von nur 5 Millionen Euro, da viele Banken nach eigenem Haustarifvertrag bezahlen.
 
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