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Die Bankenwelt aus einer anderen Perspektive - Duales Studium bei der Deutschen Bundesbank:
[ Weihnachtsgeschichten ]
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emilyneala
Analyst


Dabei seit: Jun 2007
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: Fr 23 Nov, 2007 22:14    Titel: Weihnachtsgeschichten Antworten mit Zitat nach oben ... 

Hallo,

ich suche eine Weihnachtsgeschichte für die diesjährige Weihnachtsfeier. Kennt da jemand vielleicht eine Schöne?
Am Besten wäre es natürlich, wenn diese sich in einer Bank abspielen würde.

Liebe Grüße! =)
 
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Verfasst am: Fr 23 Nov, 2007 22:14    Titel: Weihnachtsgeschichten  



 
TobiasHohberger
Site Admin
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Raiffeisenbank
Ausgelernt

Dabei seit: Jul 2004
Beiträge: 5685
Wohnort: Frankenland

BeitragVerfasst am: So 25 Nov, 2007 23:24    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

In welche Richtung soll den die Story gehen?
 
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teddy
Gast





BeitragVerfasst am: So 25 Nov, 2007 23:42    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Es war einmal ein Teddybär der wollte unbedingt den Weihnachtsmann sehen. Also setzte er sich an Weihnachten auf die Spitze des Tannenbaumes um dort auf den Weihnachtsmann zu warten. Dann in der Nacht kam der Weihnachtsmann und der kleine Teddy war ganz aufgeregt.Doch dann plumpste er auf den Boden. Der Weihnachtsmann sah den Teddy und fragte: Was machst du denn hier? Da hatte der kleine Teddy Angst. Doch der Weihnachtsmann sagte: Du brauchst keine Angst zu haben, kleiner Teddy. Ich hab auch ein Geschenk für dich. Da war der Teddy glücklich und am nächsten Tag feierte der kleine Teddy ein schönes Fest mit seiner Familie. Very Happy
 
Engel
Gast





BeitragVerfasst am: So 25 Nov, 2007 23:57    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Es war einmal, kurz vor Weihnachten, als ein Banker seine alljährlichen Aufgaben zum Jahresabschluss erledigen wollte, aber irgendwie der Wurm drin war: Vier seiner Mitarbeiter feierten krank, die Aushilfe kam mit Excel nicht zurecht, da meldete sich auch noch eine Betriebsprüfung an. Zuhause erzählte ihm seine Frau, dass ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte. Als er früh am Samstagmorgen nach draußen ging, um mit dem Auto in die Firma zu fahren und dort seine angehäufte Arbeit zu erledigen, bemerkte er überrascht, dass die elende Zeit des Eiskratzens begonnen hatte. Aber niemand konnte ihm sagen, wo der Eiskratzer abgeblieben war, denn noch schlief die ganze Familie. Als er endlich in das mit seiner EC-Karte frei gekratzte Auto einsteigen wollte, war das Türschloss vereist. - Welche Katastrophe!
Frustriert, aber endlich doch in der Firma, wollte er sogleich die Reports abrufen, aber das System stand still und die IT-Leute waren im Adventswochenende. Also ging der Banker sich in der Teeküche eine Tasse heißen Tee mit einem Schuss Rum machen; doch irgendjemand hatte wieder einmal den ganzen Schnaps versoffen. In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse - ein Weihnachtsgeschenk aus dem letzten Jahr - aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke. Das würde natürlich noch Ärger mit seiner Frau geben. Als er dann noch sehen musste, dass sein Weihnachtsstollen angebissen und halb vertrocknet im Brotkorb lag, wollte er vor Wut platzen.
- Da klingelte es überraschend an der Bürotür. Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen glitzernden Weihnachtsbaum. Der Engel jubelte frohlockend (wie man es ihn gelehrt hatte): "Frohe Weihnachten, lieber Banker! Ist das nicht ein herrlicher Tag?? Ich habe hier einen prächtigen Tannenbaum für Dich. Wo soll ich den jetzt hinstecken??"
Das muss der Beginn der Tradition von dem kleinen Engel auf der
Christbaumspitze gewesen sein.
 
emilyneala
Analyst


Dabei seit: Jun 2007
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: Mo 26 Nov, 2007 21:48    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Also wie gesagt, eine Geschichte, die im weitesten Sinne mit der Bank zu tun hat, wäre schön. Es kann aber auch einfach nur eine lustige Geschichte sein, die es wert ist vor 200 Bankern vorgetragen zu werden.

Danke an Engel, sie darf aber ruhig etwas länger sein. Wink
 
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Lolle
Gast





BeitragVerfasst am: Mo 26 Nov, 2007 22:20    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken
Schneeflöcklein leis' herniedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner, weißer Zipfel.
Und dort, vom Fenster her, durchbricht
den tunklen Tann ein warmes Licht.


Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.
Drum kam sie mit sich überein:
Am Niklasabend muß es sein.


Und als das Rehlein ging zur Ruh'
das Häslein tat die Augen zu,
erlegte sie - direkt von vorn -
den Gatten über Kimm' und Korn.
Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei, drei, viermal die Schnuppernase
und ruhet weiter süß im Dunkeln
derweil die Sterne traulich funkeln.


Und in der guten Stube drinnen,
da läuft des Försters Blut von hinnen.
Nun muß die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
nach Waidmannssitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied,
was der Gemahl bisher vermied,
behält ein Teil Filet zurück
als festtägliches Bratenstück
und packt darauf - es geht auf vier -
die Reste in Geschenkpapier.


Da tönt's von fern wie Silberschellen,
im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ist's, der in so später Nacht
im Schnee noch seine Runden macht?
Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten.
"He, gute Frau, habt Ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen?"


Des Försters Haus ist tief verschneit,
doch seine Frau ist schon bereit:
"Die sechs Pakete, heilger Mann,
's ist alles, was ich geben kann."


Die Silberschellen klingen leise,
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
Im Försterhaus die Kerze brennt,
ein Sternlein blinkt - es ist Advent!

Verfasser: LORIOT
 
Heinzi
Gast





BeitragVerfasst am: So 02 Dez, 2007 19:00    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Warum die Zitronen sauer wurden

Ich muß das wirklich mal betonen:
Ganz früher waren die Zitronen
(ich weiß nur nicht genau mehr, wann dies
gewesen ist) so süß wie Kandis.

Bis sie einst sprachen: Wir Zitronen,
wir wollen groß sein wie Melonen!
Auch finden wir das Gelb abscheulich,
wir wollen rot sein oder bläulich!

Gott hörte oben die Beschwerden
und sagte: Daraus kann nichts werden!
Ihr müßt so bleiben! Ich bedauer!
Da wurden die Zitronen sauer. Laughing

Heinz Erhardt
 
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