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Die Bankenwelt aus einer anderen Perspektive - Duales Studium bei der Deutschen Bundesbank:
[ Karriere mit Abitur ]
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s-orsche
Gast





BeitragVerfasst am: Sa 30 Jun, 2007 14:02    Titel: Karriere mit Abitur Antworten mit Zitat nach oben ... 

hallo,

ich habe dieses jahr mein abitur gemacht und mache jetzt bald eine ausbildung als bankkaufmann.
nun würde ich gerne wissen wie ich mich innerhalb der ausbildung und auch noch nach der ausbildung fortbilden könnte. was mir dabei wichtig ist, dass ich nicht aus meinem job dafür aus steigen muss... also wenn studium dann irgendetwas begleitendes...

wie und in welche richtungen kann ich mich nach der ausbildung bestmöglich fortbilden???

wenn ihr mir helfen könntet eine orientierung für meine karriere zu finden, wäre ich sehr froh...

danke
 
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Verfasst am: Sa 30 Jun, 2007 14:02    Titel: Karriere mit Abitur  



 
s-orsche
Gast





BeitragVerfasst am: Sa 30 Jun, 2007 14:07    Titel: auch studium Antworten mit Zitat nach oben ... 

aber über informationen über ein gutes studium nach der ausbildung wär ich auch froh... unabhängig ob ich jetzt aus dem beruf kurz aussteigen müsste...

sagt mir bitte einfach wie ich bestmöglich karriere machen könnte nach der ausbildung
 
saschel
Gast





BeitragVerfasst am: Sa 30 Jun, 2007 14:53    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Kommt drauf an wo du deine Ausbildung machst alos standortmäßi, wenn du eine FOM in der Nähe hast kannst du abends noch studieren, ist mir zB von der Fraspa angeboten worden, dass sie mich dabei unterstutzen würden, also das das abends klappt und Zeit für Prüfungsvorbereitung etc. sonst versuchs mal mit Fernuni
 
Gast






BeitragVerfasst am: Sa 30 Jun, 2007 17:57    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Ich würde da bei der IHK Industrie- und Handelskammer nachfragen. Die kennen bestimmt einen seriösen Weiterbildungs Weg.
 
Stefano
Gast





BeitragVerfasst am: Sa 30 Jun, 2007 18:05    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Mit dem Bankkaufmann selber, wird man maximal einfache Baufinanzierungen oder Firmenkredite bearbeiten dürfen. Der Bankfachwirt wäre meiner Einschätzung nach geeignet oder auch ein andere betriebswirtschaftliches Studium, oder ein Studium mit ein bisschen mehr Recht (z.b. Wirtschaftsrecht).

Du kannst starten mit der IHK, Sparkassenakademie oder Bankakademie und den akademischen Grad holst du dir bei der Hochschule für Bankwirtschaft.
 
Banker112
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Hypo Vereinsbank
1. Lehrjahr

Dabei seit: Jun 2007
Beiträge: 57
Wohnort: Saarland

BeitragVerfasst am: Sa 30 Jun, 2007 19:49    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Ich mache nächstes Jahr mein Abi und plane dann ein Berufsintegriertes Studium bei einer Bank. Drei Jahre und man ist Bachelor. Hätte ich dir auch empfohlen, vor allem da du für normalen Bankkaufmannausbildung kein Abi brauchst.
 
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s-orsche
Gast





BeitragVerfasst am: Sa 30 Jun, 2007 23:38    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

ok danke erstmal...
nun ist es aber so das es schon feststeht das ich die ausbildung mache...
was ist denn wohl die erfolgsversprechenste karriereplanung? ich würde gerne genau die ausbildungstätten erfahren... also an einer uni oder fh...
 
Banker112
Associate


Hypo Vereinsbank
1. Lehrjahr

Dabei seit: Jun 2007
Beiträge: 57
Wohnort: Saarland

BeitragVerfasst am: So 01 Jul, 2007 13:22    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Sprich mal mit dem für Ausbildung zuständigen Typ bei deiner Bank. Der sagt dir 100%ig wo und wann du dich fortbilden kannst.
So wie ich das kenne läuft das so ab:
Du machst drei Jehre deine Ausbildung und danach besuchst du an Wochenenden in Eigenregie eine Berufsschule. Nach einiger Zeit kannst du dann dort den Bankfachmann, Betriebswirt und später Diplombetriebswirt machen.
 
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Verfasst am: So 01 Jul, 2007 13:22    Titel:  



 
Gast






BeitragVerfasst am: Do 12 Jul, 2007 17:36    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Ohne entsprechende Weiterbildung wirst du nur für "einfachere" Aufgabengebiete, wie z.B. im Servicebereich eingesetzt. Für die Tätigkeit als Privatkundenbetreuer ist meist schon ein Bankfachwirt notwendig, bei größerem Geschäftsvolumen des Kunden sowie bei Firmenkunden ist der Titel des Bankbetriebswirts unerlässlich Exclamation
Für höhere Management-Aufgaben ist bei der überwiegenden Anzahl der Banken ein wirtschaftswissenschaftliches oder juristisches Hochschulstudium Voraussetzung.
 
Gast






BeitragVerfasst am: Do 12 Jul, 2007 23:45    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Ich studiere neben der Ausbildung noch an der FOM. Gute Sache, abends und Samstags Vorlesungen, viel Stress und Arbeit, Disziplin und Fleiss sind von Nöten, aber der Einsatz lohnt sich! Freunde, die jetzt fertig sind, werden direkt von großen Unternehmen angeworben (natürlich nur die Guten, nicht jeder Absolvent, aber ich denke, wer diese Belastung auf sich nimmt, strebt auch gute Ergebnisse an), da viele Dozenten aus der freien Wirtschaft kommen und da Kontakte und Verbindungen herstellen. Ausbildung und Studium gleichzeitig unter einen Hut zu bringen, zeigt auch viel Engagement und Durchhaltevermögen. Allerdings Freizeit gleich 0, ist im ersten Semester etwas gewöhnungsbedürftig... aber nach 3 1/2 hat man eine Ausbildung, Berufserfahrung und ein abgeschlossenes Studium, Diplom oder Bachelor (staatlich anerkannte Abschlüsse wie an einer normalen Uni, wobei beim Diplom der Zusatz "FH" angegeben wird, allerdings gibt es den Diplomgang bald nicht mehr).
Kann ich nur empfehlen!
Man sollte es sich vorher aber wirklich gut überlegen: Während die Freunde locker Zivildienst machen oder normal studieren und am Wochenende feiern können, muss man zur Uni und lernen. Zeit für eine feste Freundin (oder einen Freund) bleibt nicht, viele Trennungen in meinem Studiengang bisher! Und man muss natürlich auch ein bischen was auf dem Kasten haben. Ein gutes Abi ist zwar keine Zulassungsvorraussetzung, aber man sollte trotzdem schon eine 1 vor dem Komma haben, weil das häufig ein Zeichen für Fleiss und Lernbereitschaft ist. Und davon braucht man wirklich eine Menge. Wer sagt "Ich hab kein so gutes Abi, weil ich mich nicht angestrengt hab, aber wenn es wichtig ist, kann ich viel lernen!" belügt sich in der Regel meistens selbst, denn das Abi ist ja wohl schon wichtig!
Wer blauäugig und naiv an dieses Studium geht, wird auf die Nase fallen.
3 1/2 Jahre kein richtiger Urlaub, Doppelbelastung und Arbeit, Arbeit, Arbeit. Aber bei entsprechendem Einsatz lohnt es sich! Wer hat schon mit 23 Ausbildung, Studium und Berufserfahrung vorzuweisen.
Also wie gesagt: Wer sich diese Belastung zutreit, macht hier nichts falsch! Die Studienbedingungen sind auch wesentlich besser als an staatlichen Unis. Kleinere Kurse, neue und moderne Bücher in der Bibliothek usw. Kosten 295€ pro Monat, aber während der Ausbildung verdient man ja auch.
Ich bin sehr zufrieden und habe Spaß. Viele Inhalte aus Berufsschule und Studium ergänzen sich auch tatsächlich.
 
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