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Die Bankenwelt aus einer anderen Perspektive - Duales Studium bei der Deutschen Bundesbank:
[ S-Hochschule vs. Frankfurt School oder Berufsziel PB ]
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spaddel
Department Head


Sparkasse
Ausgelernt

Dabei seit: Oct 2005
Beiträge: 1250

BeitragVerfasst am: Mi 16 Dez, 2009 22:50    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Renovatio hat folgendes geschrieben:
Das ist eine Pauschalaussage die so nicht korrekt ist, denn es kommt auf die VWA drauf an.

Bei der VWA - das mache ich ja - macht man den Dipl.-Betriebswirt (VWA), danach kann man über Partnerhochschulen die das VWA Studium anerkennen als das was es ist: ein auf akademische Grundzüge gestaltetes, anspruchsvolles wissenschaftliches Studium und da kann keiner etwas anderes sagen der das nicht durchlaufen hat. So haben z.B. auch mit mir noch andere Azubi-Kollegen dort angefangen aus anderen Bundesländern, und so kann man z.B. auch an der FH Mainz seinen Bachelor machen wenn man den Dipl.-Betriebswirt (VWA) hat, oder an der Steinbeis Hochschule Berlin oder oder oder.
Der Bachelor den man über die Hessische BA machen kann, ist natürlich kein akademischer Bachelor sondern eben ein BA-Bachelor, sprich "nur" staatlich anerkannt.
Ich mache aber z.B. meinen Bachelor über das englischsprachige Studium an der Hogeschool Breda in Holland, das ist eine University of Applied Sciences sprich eine FH und damit akademisch. Ich könnte natürlich auch nachdem ich meinen Betriebswirt an der Hessischen VWA gemacht habe an die FH Mainz gehen und dort auch meinen akademischen Bachelor machen.

Also da muss man sehr aufpassen an welche weiterführende Hochschule man dann geht. Aber pauschal kann man nicht sagen der VWA Bachelor wäre nicht akademisch, denn es gibt ja keinen VWA Bachelor, dieser wird ja von einer ganz anderen Hochschule - und zwar immer - verliehen.

Ein älterer Kollege von mir hat vor einigen Jahren den Dipl.-Betriebswirt (VWA) gemacht, noch zu Zeiten als es keine Fachrichtungen gab, danach seinen Bachelor of Business Administration an der Hogeschool Breda und macht gerade über die University of Wales seinen MBA.

Das VWA Studium wird immer mal gerne belächelt, aber ich habe z.B. auch lange gezögert was ich machen soll - Frankfurt School, VWA, Frankfurt School, VWA - ich bin dann mit einem etwas mulmigen Gefühl zur VWA und bin super froh dort zu sein. Stehe jetzt kurz vor dem 3. Semester, von 160 Leuten haben 70 gemerkt wie anspruchsvoll es ist Very Happy

Man muss ja auch bedenken was man für Alternativen. Und wenn ich überlege das der Bankbetriebswirt und der dipl. Bankbetriebswirt weder staatl. anerkannt noch akademisch sind... nur irgendwie interessiert das dort ja nie einen aber wehe das Wort VWA fällt.

Und die Profs sind super, zumindest hier in Frankfurt. Größtenteils sind das Profs von der Goethe Uni, Gothe Business School, der FOM usw. mein VWL Professor ist im Rat der EZB, mein Prof in Quantitative Methoden hat vor 20 Jahren den Dax mitentwickelt also das ist schon fundiertes Wissen.

Also ingo, nix gegen dich gelle - nur mal so generell jetzt gesprochen Wink


Und inwiefern ist dein Studiengang an der holländischen Hochschule akkreditiert? Und an der FH Mainz?

Problem an der Sache ist sehr schwerwiegend: Bachelor ist nicht gleich Bachelor. Selbst wenn es ein akademischer ist.
Oder anders gesagt: Es ist derzeit so gut wie unmöglich, ohne FH-Reife/Abitur vernünftig zu studieren. Es kommen immer halbgare Lösungen dabei heraus, die entweder in nicht akkreditieren Studiengängen, Bachelor of Business Administration-Abschlüssen enden oder sonst irgendwie Haken haben.

Der Bankbetriebswirt ist etwas völlig anderes als dein VWA Abschluss. Wir unterscheiden hier wieder zwischen Generalist und Spezialist.
Wichtig ist immer und immer wieder: Sowohl Bankbetriebswirt als auch die VWA-Geschichten sind per Definition kein richtiges Studium. Ich kriege jedes Mal Pickel auf dem Hals, wenn meine Kollegen beim Fachwirt berichten, sie würden an einer Uni studieren. Ich würde sogar so weit gehen, dass viele nicht einmal den unterschied zwischen Uni und Hochschule kennen.

Wenn man sich fortbilden will, dann in meinen Augen fundiert und richtig. Und dazu gehört für mich, dass ich
1.) Einen zertifizierten Abschluss der gewisse Qualitätskriterien garantiert in den Händen halte (Akkreditierung, IHK, etc pp)
2.) Meine Fortbildung im jeweiligen Bereich mir es ermöglicht, nahtlos an eine weitere, höhere Fortbildung anzuknüpfen und nicht in einer Sackgasse endet
3.) Möglichst international, mindestens jedoch Institutsunabhängig anerkannt wird

Und diese Kriterien sind alle samt an der VWA nicht gegeben, sie sind es im Fortbildungsbereich an der Frankfurt School aber, ich halte einen IHK-Abschluss in den Händen, der bundesweit anerkannt wird (Erfahrungswerte!) und mit dem ich beispielsweise an der Sparkassenakademie oder Geno-Akademie weitermachen kann und komm damit bei sämtlichen Banken usw in Deutschland unter Smile

Und die Universität of Wales ist ein sehr feines Schlupfloch für alle, die sich im Bankfachwirt/Bankbetriebswirt verlaufen haben. Ich prüfe dieses Angebot gerade selber Wink
Es gibt auch noch andere Schlupflöcher, wo nach Bankfachwirt (2 Jahre) und Bankbetriebswirt (1 Jahr) noch 1 Jahr zusätzlich investiert wird, und es entsteht, ohhh wunder, ein Bachelor oder FH-Diplom. Nur so ganz sauber sind diese Wege nicht, denn in den ersten 3 Jahren wurde natürlich deutlichst weniger vermittelt, als in einem regulärem Studium.

@Lui: Das funktioniert so absolut nicht...
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Verfasst am: Mi 16 Dez, 2009 22:50    Titel:  



 
LUi
Director


Deutsche Bank
1. Lehrjahr

Dabei seit: Feb 2009
Beiträge: 201

BeitragVerfasst am: Do 17 Dez, 2009 20:22    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Warum sollte das nicht funktionieren?

Zur Fom:
Welche bisher erbrachten Studienleistungen kann ich mir anrechnen lassen?
Studierende anderer staatlich anerkannter Hochschulen können bereits erworbene Leistungsnachweise bei einem Wechsel an die FOM anerkennen lassen: Das ab 01.01.2007 gültige, nordrhein-westfälische Hochschulrecht ermöglicht eine Anrechnung von Prüfungsleistungen, die im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung beispielsweise als Fachwirte, Fachkaufleute, staatlich geprüfte Betriebswirte und VWA-Betriebswirte erbracht wurden, auf Hochschulstudiengänge.

Der Studierende erhält nach der Prüfung der eingereichten Unterlagen (Leistungsscheine und kurze inhaltliche Angaben) einen Einstufungsvorschlag. Erst, wenn dieser vom Bewerber angenommen worden ist, wird die Einstufung vollzogen. Sie kann sich sowohl auf einzelne Scheine als auch auf ganze Semester beziehen.

bei der frankfurt school steht das mit bankfachwirt der bachelor bis zu 1 jahr verkürzt werden kann.
 
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Knut
Department Head


Deutsche Bank
1. Lehrjahr

Dabei seit: Apr 2008
Beiträge: 768

BeitragVerfasst am: Do 17 Dez, 2009 20:24    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

@Spaddel:

Ich muss gestehen den Unterschied zwischen Uni und Hochschule auch nicht zu kennen. Ich dachte immer das wäre das gleiche...
 
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mouth
Director


Dabei seit: Feb 2007
Beiträge: 183

BeitragVerfasst am: Do 17 Dez, 2009 21:30    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

@spaddel: ein Großteil deines Beitrags ist leider Käse.

Ich geb dir in sofern Recht, dass ich es auch nicht abkann, wenn Leute behaupten, "sie studieren den Bankfachwirt".

Um deine Aussagen zu untermauern, was z.b. die VWA angeht, würde ich mich vorher besser informieren.
Die VWA hat in Deutschland mit vielen Fachhochschulen Kooperationen, so dass viele Leistungen in so weit anerkannt werden, dass man den Bachelor in 2-4 Semestern machen kann.
Das ist dann ein ganz normaler Bachelor dieser FH, der (in der Regel) auch akkreditiert ist. (Auch wenn nicht, ist es ein akademischer Abschluss) -------->FH Mainz

Darüberhinaus gibt es aber auch Kooperationen mit z.b. Berufsakademien, was natürlich zu einem Bachelor, aber nicht zu einem akademischen Abschluss führt.

Also pauschal sagen, VWA= nicht akademisch usw. zählt nicht. Wenns natürlich nur bei dem Betriebswirt bleibt ist das richtig, aber davon hat Renovatio ja nicht gesprochen.



-Außerdem ist die UNI eine HOCHSCHULE. Vielleicht meintest du den Unterschied Uni - Fachhochschule.

-Ich würde auch die Aussage, dass man ohne FH-Reife/Abi nicht richtig studieren kann, so nicht korrekt darlegen.
Es gibt bei fast allen FH's die Möglichkeit (zumindest für einen Vollzeit-) Studiengang zugelassen zu werden mit Realschule, dem Studiengang entsprechender Ausbildung und evtl. noch einem Zulassungstest.
 
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Renovatio
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Commerzbank
Ausgelernt

Dabei seit: May 2006
Beiträge: 1206
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: Fr 18 Dez, 2009 18:58    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Heureka - endlich mal jemand der korrekt informiert ist - DANKE!

Also dann bist du da leider nicht richtig informiert spaddel. Denn das was man bei der VWA macht ist meiner Meinung nach definitiv ein Studium. Zunächst hat man Professoren und keine einfachen Dozenten wie an der Frankfurt School. Zweitens geht man viel wissenschaftlicher vor und es ist nicht alles so berufsschulmäßig wie an der Frankfurt School wo mir nur irgendwelche Tatsachen eingebleut werden. Ein Kollege von mir macht gerade seinen Bankbetriebswirt, der hat in mittlerweile 5 Semestern weder mal einen Kapitalwert berechnet, noch Renditen über lineare Interpolationen berechnet noch sonst was. So etwas gehört m.E. nach einfach zu einem WiWi-Studium im Rahmen von Investitionsentscheidungen dazu.

Der Bachelor den du über z.B. die FH Mainz machst, das ist genau derselbe Bachelor den jeder andere Student über die FH Mainz macht, denkst du da gibt es einen besonderen für VWA Absolventen??? Very Happy

Ich habe mir die Tage auch schon das entsprechende Material für den Master of Arts: Finance & Accounting zukommen lassen von der FOM. Der BBA ist akkreditiert und wen interessiert es wenn ich eine Garantie habe damit einen Master zu machen??? Das der Bachelor entsprechend akkreditiert ist, darüber habe ich mich schon vorher gekümmert.

Man darf halt auch nicht alles glauben was bei uni-protokolle.de oder so steht, da wird ja alles was keine "offizielle Uni" ist zerissen. Und mit einem FH - Bachelor habe ich doch alles was ich will: akademischer Grad und akkreditiert - und das ohne Abi und höchstwahrscheinlich kommt danach der Master aber eher über die FOM als über die Uni of Wales.

Nebenbei: Bachelor of Business Administration ist ein ganz normaler und weltweit anerkannter Titel, in Deutschland hat man sich nur im Bologna-Prozess darauf geeinigt diesen hier in Deutschland nicht zu verleihen - na und? Es gibt verdammt viele die ihren Abschluss im Ausland machen und nebenbei: die HfB hat bis vor wenigen Monaten noch überwiegend BBA Abschlüsse verliehen - nur das der 25.000 EUR gekostet hat...

Letztlich weiss ich nicht was dagegen spricht... akademisch, ausreichend akkreditiert, konsekutives und nicht-konsekutives Masterstudium über viele Unis/FHs möglich. Das manche Unis Bachelor ablehnen für Master-Studiengänge das hat man immer, daher schätze ich es um so mehr wenn man wie bei der Hessischen VWA - die zur größten VWA Gruppe in Deutschland gehört, mehr als genug Partnerhochschulen hat.

Der Bankfachwirt ist ja i.O. - dagegen sage ich ja auch nix - die Entscheidung muss jeder selbst machen und tragen. Ich wollte halt nicht mit dem Strom schwimmen. Alleine 3 Leute aus meiner Filiale machen gerade den Bankfachwirt und im Retail-Banking will ich eh nicht bleiben.
Die Schwerpunktthemen bei meinem VWA Studium ist Risiko management, Spieltheroie, Risiko Controlling, Portfolio Theorie - wunderbar, alles was ich brauche für meinen Traumjob in der Bank wo ich mich ab Februar für 3 Monate versuchen darf - im Kapitalmarktgeschäft für Firmenkunden (Rohstoff, Zins- und Währungsmanagement). Da hat auch der Abteilungsleiter gesagt, dass das ja super zu dem Tätigkeitsgebiet dort passt vom Inhalt her.
 
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spaddel
Department Head


Sparkasse
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Beiträge: 1250

BeitragVerfasst am: Fr 18 Dez, 2009 20:07    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

@mouth: Schön was du schreibst, die Kooperationen und ähnliches kannst du dir leider im Bachelor-/Mastersystem klemmen. Warum?
Ganz einfach: jeder Bachelor ist nunmal anders, es hängt sehr stark vom Anbieter ab. Wie man an diese Bewertung herangeht, hängt natürlich stark von einem selber ab. Ich habe den Bachelor für mich wie folgt quer-gecheckt: Anfrage bei diversen FH's, ob sie den VWA-Bachelor für einen Masterstudiengang anerkennen würden. Die Antwort war bis auf die FOM (oh Wunder) überall identisch: Nein!

Worrauf wir uns jedoch verständigen können ist: Sinnvoll ist der Abschluss alle Male, aber die Anerkennung lässt sich leider an keinerlei Kriterien messen, die Aussagen sind sehr schwammig dazu, andere Bachelor werden sicherer anerkannt.

Uni=Hochschule ist richtig, Hochschule=Uni jedoch falsch Wink
Für alles weitere darfst du google bemühen.

@Lui: Das man das anrechnen lassen kann, weiß ich selber... Aber wo genau steht, das ein Jahr anerkannt wird? Auf meine bisherigen Anfragen wurde nur sehr wenig hin anerkannt, was eigentlich Blödsinn ist, da ich nach dem abgeschlossenen Fachwirt ein Zeugnis mit 60 credits ausgestellt bekomme.

@renovatio: Same shit wie bei mouth. Aber schon interessant, inwiefern unterscheiden sich denn konkret die Professoren von den Dozenten in den Fachwirtlehrgängen? Das hätte ich doch gerne mal erklärt Smile

Was auch interessant ist: Immer wenn du erregt bist, ballerst du mit möglichst vielen Fachbegriffen um dich. Natürlich hat er davon nix gehört, der Bankbetriebswirt ist auch kein Studium Smile
Er ist eine Fortbildung, interessanter ist doch aber, dass man damit trotzdem Vorstand eines KI werden kann, im Treasury tätig sein kann, oder oder oder. Dafür gibt es ja die Möglichkeit, eben an der University of Wales entsprechende Kenntnisse nachzuholen.

Zum BBA: Wieder das gleiche wie bei Mouth.

Zum bankfachwirt: Du machst gerade den Fehler, den bankfachwirt mit deiner Weiterbildung zu vergleichen. Natürlich kommt da nicht das gleiche drinn vor, wie auch. Soll ja auch nicht, ahst du ja auch selber erkannt.
_________________
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Renovatio
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BeitragVerfasst am: Fr 18 Dez, 2009 23:45    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Das ist ja auch gar nicht das Problem, nur musst du mal das Wort "VWA-Bachelor" ablegen, denn der Bachelor ist NICHT von der VWA sondern von einer entsprechenden Hochschule bzw. BA. Je nachdem wo du deinen Bachelor machst, dir wird das VWA Studium nur entsprechend angerechnet so das du den Bachelor binnen 2-4 Semestern machen kannst und dieser ist in gleichem Maße akkreditiert wie wenn man als normaler Student dorthin geht.

Ein Kumpel von mir der jetzt angefangen hat mit dem VWA Studium hat mir letztens eine Liste der Kooperationspartner zugesendet, es versteift sich alles auf die Avans Hogeschool oder die Hessische BA aber es gibt noch hunderte anderer Kooperationspartner für den Bachelor wie z.B. die FH Kaiserslautern (wo mein Kumpel gerade studiert), die Steinbeis Hochschule Berlin, die FH Mainz usw. das sind jetzt nur einige wenige von denen ich es weiss. Es macht vom Abschluss her keinen Unterschied ob du Abi machst und dann z.B. an die Steinbeis Hochschule Berlin gehst und Bachelor machst oder erst VWA und dann deren Bachelor dranhängst.

Und diese ganzen Unis bzw. FHs haben alle eine FIBAA Akkreditierung die in meinen Augen heutzutage die Wichtigste darstellt. Wenn ich über die Steinbeis Hochschule Berlin meinen Bachelor mache dann kann ich dort auch einen Master machen... ich weiss nicht "wie" du angefragt hast aber ich habe bisher überhaupt keine Probleme damit gehabt auf - egal welchen Bachelor - noch den Master draufzusatteln und nicht nur über die FOM.

Ich habe für mich lediglich den BBA gewählt weil er in den USA besser anerkannt ist wie der B.A. und weil das Studium englischsprachig ist, da ich zweisprachig aufgewachsen bin und langfristig wieder in meine Heimat, die USA, möchte habe ich mich für den BBA entschieden und nicht weil es, lt. deiner Aussage, die einzige Alternative ist.
Er ist akkreditiert, akademisch, anerkannt - so what?

Mehr will ich eigtl auch nicht darüber verlieren - denn wie ich gesagt habe muss es jeder selbst wissen nur was im Vorfeld gesagt wurde ist einfach falsch (!) und das wollte ich klarstellen das es keinen VWA Bachelor gibt. Jeder muss das selbst wissen und wenn man die anderen Programme nicht kennt, kann man immer drüber schimpfen - den Schuh zieh ich mir ja auch an z.B. beim Bankfachwirt.

Jede dieser Weiterbildungen, sei es Frankfurt School (denn fairer Weise kann man ja den Fachwirt nicht mitem Bachelor verlgeichen, da muss schon der dipl. Bankbetriebswirt herhalten), VWA, FOM, AKAD und was weiss ich was ist sinnvoll und es sind lediglich Türöffner, den Schritt muss man selbst gehen. So kann ich mich mit so einem Abschluss durchaus auf tolle Stellen bewerben, aber wenn man als Person nicht überzeugt kann man noch so viele Titel haben...

P.S. fast überlesen: keine Ahnung wies bei "deiner Frankfurt School" ist aber hier an "der" Frankfurt School hat mein Kollege in 4 Semestern (spreche nur vom Fachwirt!) keinen einzigen Prof. gehabt. Eben "normale" Dozenten die halt ein (WiWi) Diplom haben, oder den Bankbetriebswirt oder so. Ich hatte jetzt in 2 Semestern ausschließlich Professoren gehabt, sprich die an der Uni auch eine Professur inne haben. Für mich ist das ein Qualitätsmerkmal.
 
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human-piranha
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BeitragVerfasst am: Sa 19 Dez, 2009 15:05    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

@Renovatio
Bezüglich der FS muss man trennen zwischen der akademischen Institution und den Weiterbildungsprogrammen wie Fachwirt oder Betriebswirt. Dass die Leute im Fach- oder Betriebswirt keinen Prof haben, sondern andere Dozenten, liegt daran dass es eben keine akademischen Programme sind und auch nicht als solche gedacht. Ich will nicht von Nachteil sprechen, man darf nur einfach nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, Bankfach- und Betriebswirt sind keine Studiengänge und werden es auch nicht.
 
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Verfasst am: Sa 19 Dez, 2009 15:05    Titel:  



 
Renovatio
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BeitragVerfasst am: Sa 19 Dez, 2009 16:05    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Deswegen habe ich ja explizit geschrieben Bankfachwirt.
 
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Praktiker
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BeitragVerfasst am: So 20 Dez, 2009 0:30    Titel: Antworten mit Zitat nach oben ... 

Kapitalwert- bzw. Barwertberechnungen = Bankfachwirt 3. Semester, Investitionsrechnung

Prüfungsrelevanz im Fachwirt sehr hoch
 
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