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Schulische Ausbildung

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4.3.2 Schulische Ausbildung

Die schulische Ausbildung umfasst berufsbezogenen und allgemeinbildenden Unterricht (Bankbetriebslehre, Rechnungswesen, Wirtschaftslehre, Datenverarbeitung, Sozialkunde, Englisch). Bei 12 Stunden Unterricht pro Woche beträgt das Verhältnis in etwa 8:4.

Während das Kreditinstitut in erster Linie berufsspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, ist die Aufgabe der Berufsschule, ein breites berufsbezogenes Grund- und Strukturwissen zu vermitteln und die im Betrieb gewonnen Erkenntnisse zu systematisieren und nach fachwissenschaftlichen Prinzipien zu ordnen. Dabei werden Gesetzmäßigkeiten und Vernetzungen zwischen Teilbereichen der Bankbetriebslehre aufgezeigt und Querverbindungen zu anderen Fachbereichen (Wirtschaftslehre, Rechnungswesen, Politik und Recht) hergestellt.
Auszubildende der Kreditinstitute werden in Bankfachklassen unterrichtet. Die Berufsschule organisiert den Unterricht entweder in Form des Teilzeitunterrichts mit 2 Berufsschultagen pro Woche oder in Form des Blockunterrichts mit längeren Schulblöcken, z.B. zweimal jährlich 6 Wochen oder dreimal jährlich 4 Wochen mit etwa 30 Stunden pro Woche.









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Publiziert am: 2004-06-28 (14578 mal gelesen)

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