Berlin (ots) - Deutsche Verbraucher können sich nicht darauf verlassen, dass der Zoll gefährliche Waren an der Grenze abfängt. Im Hamburger Hafen - der größten Einfuhrstelle Deutschlands - werden von den 600 Beamten nur rund fünf Prozent der Einfuhren kontrolliert. An flächendeckende Kontrollen sei überhaupt nicht zu denken, sagte Arnes Petrick, Sprecher der Hamburger Zollbehörde, dem Tagesspiegel (Freitagausgabe). "Wir haben jedes Jahr im Hamburger Hafen mit zwei bis drei Millionen Containern zu tun. Wenn wir alle anhalten, dann geht hier nichts mehr."
Originaltext: Der Tagesspiegel Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/2790 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_2790.rss2
Pressekontakt: Der Tagesspiegel Chef vom Dienst Thomas Wurster Telefon: 030-260 09-308 Fax: 030-260 09-622 cvd@tagesspiegel.de