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Sprechen Sie Java? Ohne Programmierkenntnisse schlechte Einstiegschancen für IT-Berater
Geschrieben am 09.10.2007 - [Nächster Artikel] |
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Hamburg (ots) - Nicht nur Anwendungsentwickler müssen sich mit Programmiersprachen auskennen, um den Berufseinstieg in die IT-Branche zu schaffen: Für mehr als ein Drittel der Jobs im Boomsegment IT-Beratung kommen nur Bewerber in Frage, die programmieren können. In der IT-Architektur und im Qualitätsmanagement gilt dies für mehr als die Hälfte der Einsteigerstellen. Das sind die Ergebnisse der Studie "IT-Jobscout 2007" des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG, für die 624 Stellenanzeigen der 100 größten deutschen IT-Unternehmen ausgewertet wurden.
Jede zweite Stelle, für die Programmierkenntnisse notwendig sind, wird nur an Bewerber vergeben, die Java beherrschen. Java-Anwendungen funktionieren ohne weitere Anpassung auf allen verbreiteten Betriebssystemen. Das macht die Sprache besonders interessant für Entwickler, da sie so einen größeren Anwenderkreis erreichen als mit einer systemspezifischen Sprache. Auf Platz zwei der wichtigen Programmiersprachen liegt C++. Ein gutes Viertel der Ausschreibungen setzt die Kenntnis dieser Sprache voraus, die eher in der System- und weniger in der Anwendungsprogrammierung eingesetzt wird. Bewerber, die beide Sprachen beherrschen, bringen ein gutes Rüstzeug für die meisten Entwicklungsaufgaben mit. Auf den folgenden Plätzen liegen Sprachen, die für einen spezifischen Aufgabenbereich gedacht sind: Die Datenbanksteuerungs-Sprache SQL wird in 20,5 Prozent der Ausschreibungen gefordert. Das zur Informationsübermittlung eingesetzte XML liegt mit 20,2 Prozent fast gleichauf. ABAP, die Sprache zur Entwicklung von SAP-Anwendungen, folgt mit 16,7 Prozent auf Rang Fünf.
ABAP ist besonders wichtig für Bewerber mit dem Berufsziel IT-Beratung. In diesem Segment ist sie fast genauso bedeutend wie Java. Mehr als ein Drittel der Stellenausschreibungen für Berater mit Programmierkenntnissen verlangt dieses Spezialwissen. Der Grund: SAP hat sich im deutschsprachigen Raum als Standard für betriebswirtschaftliche Software etabliert. Viele IT-Consulting-Aufträge beschäftigen sich deshalb mit SAP-Implementierungen, bei denen die Beteiligten auch die Funktionsweise der Programme und Schnittstellen verstehen müssen. Allerdings kommen Consultants dafür weitgehend ohne C++-Kenntnisse aus, da Wissen über systemnahe Programmierung in ihrem Tätigkeitsfeld kaum verlangt wird. Diese Sprache ist hingegen in erster Linie für Entwickler und IT-Architekten sehr wichtig. Sie spielt aber auch im Support, in der Hardwareentwicklung und im Qualitätsmanagement eine wichtige Rolle.
PPI Aktiengesellschaft Die PPI Aktiengesellschaft ist seit über 20 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2006 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 200 Mitarbeitern über 26 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung.
Originaltext: PPI AG Informationstechnologie Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65143 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65143.rss2
Pressekontakt: Andreas Gutjahr Faktenkontor GmbH Tel: +49 (0)40 22703-5470 Fax: +49 (0)40 22703-1470 E -Mail: andreas.gutjahr@faktenkontor.de
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