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EDI Exploration Drilling International: Bohr- und Brunnentechnologie ist ein Milliarden-Markt
Geschrieben am 02.10.2007 - [Nächster Artikel] |
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Haltern (ots) - Wasser wird immer mehr zum knappen und kostbaren Gut. Nach einer Studie der Vereinten Nationen wird im Jahr 2025 die Hälfte der Weltbevölkerung unter Wassermangel leiden. Die Gründe dafür sind vielfältig: Eine wachsende Bevölkerungszahl, der beginnende Klimawandel und die Belastung des Trinkwassers mit Schadstoffen, etwa durch die Landwirtschaft. Andererseits wird das "blaue Gold" immer noch bedenkenlos verschwendet: So verbraucht jeder US-Bürger täglich 382 Liter, in Italien sind es 214 Liter und in Deutschland 127 Liter pro Kopf und Tag.
Um die Trinkwasserversorgung aufrecht zu erhalten sind in den letzten Jahren die Investitionen für Wassertechnik weltweit gestiegen. So beliefen sich im Jahr 2003 die von Europa aus getätigten Investitionen in Lateinamerika und Asien sowie im Nahen und Mittleren Osten auf insgesamt 10,3 Mrd. Euro, von denen mehr als ein Fünftel auf die Bohrgerätetechnik entfiel.
Fluid Finder: Analyse von Wasserproben während des Bohrvorgangs möglich
"Trinkwasser wird in erster Linie über Brunnen gewonnen. Je wasserärmer ein Gebiet ist, desto tiefer muss gebohrt werden. Ob es sich aber bei dem Wasser, das als erstes gefunden wird, um Trinkwasser ist, ist keineswegs sicher", so Christian Runge, Geschäftsführer der EDI Exploration Drilling International GmbH. "Oft gibt es mehrere, voneinander getrennt verlaufende Schichten, die Wasser führen und neben Süßwasser auch Salz- oder Brackwasser sowie mit Nitraten, Pestiziden oder Bakterien kontaminiertes Wasser enthalten."
Um sicher zu gehen, dass dies nicht der Fall ist, waren bisher meist mehrere Bohrungen notwendig. Entsprechend hoch waren die Kosten. Mit dem EDI Fluid Finder lässt sich dieser Aufwand erheblich reduzieren. Oberhalb des Bohrmeißels eingebaut, können mit dem Fluid Finder schon während des Bohrvorgangs an jedem beliebigen Punkt Proben gezogen und Analysen durchgeführt werden. Mit einer einzigen Bohrung lässt sich so die komplette Schichtformation darstellen und der Trinkwasser führende Grundwasserhorizont finden. Dies stellt gleichzeitig den entscheidenden Kostenvorteil dar, da bei herkömmlichen Bohrverfahren die Kosten mit zunehmender Bohrtiefe exponentiell steigen.
Die EDI Exploration Drilling International GmbH ist die deutsche Tochter der amerikanischen Exploration Drilling International Inc. mit Sitz in Blaine im US-Bundesstaat Washington, deren Aktien sowohl in Frankfurt (WKN: A0LCJB, ISIN: US30216C1009) als auch in New York "over the counter" (OTC BB: EXDL.OB) gehandelt werden.
Originaltext: EDI Exploration Drilling International GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/62673 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_62673.rss2 ISIN: US30216C1009
Pressekontakt: EDI Exploration Drilling International GmbH Christian Runge - Managing Director CMO - Goethestraße 61 D-45721 Haltern am See
Tel.: +49-2364-60 44 28 Fax: +49-2364-60 44 29 E-Mail: c.runge@edipower.com Web: www.edipower.de
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