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"Die Pflegereform ist großer Mist" - Pfarrer kritisiert mit heiligem Zorn die Bundesregierung

Geschrieben am 31-08-2007

Baierbrunn (ots) - "Großen Mist" nennt der Geschäftsführer der
Inneren Mission München, Pfarrer Dr. Günther Bauer, den Kompromiss
zur Pflegereform durch die Berliner Große Koalition. Im Interview mit
der "Apotheken Umschau" lässt er seinem heiligen Zorn freien Lauf:
"Der Koalitionskompromiss ist keine `Reform`, geschweige denn
`nachhaltig`. Dieser Etikettenschwindel wirkt sich verheerend auf die
Glaubwürdigkeit der Politik und die Motivation der Pflegenden aus."
Es gebe keine Leistungssteigerungen, statt dessen gehe die
finanzielle Aushöhlung durch Kaufkraftverluste - "seit 1995 bereits
18 Prozent", so Bauer - weiter. Eine zusätzlich genehmigte
Pflegestunde pro Monat in Pflegestufe eins nennt er "armselig".
Grundlage der Pflege dürften nicht nur körperliche Defizite sein.
Eine Reform hätte soziale und emotionale Bedürfnisse einschließen
müssen. "Pflege sollte als gesellschaftliche Aufgabe anerkannt, das
heißt solidarisch abgesichert und durch Steuern finanziert werden",
so der Pfarrer.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei

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Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau
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Pressekontakt:
Kontakt:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax: 089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de


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