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Öko + Bio Technologie AG legt Beteiligungsfonds auf: Treibstoff-Produktion aus Altöl verspricht hohe Rendite
Geschrieben am 27.08.2007 - [Nächster Artikel] |
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Stuttgart (ots) - Die Öko + Bio Technologie AG aus Stuttgart hat einen Beteiligungsfonds aufgelegt, der eine Produktionsanlage zur Gewinnung mineralischer Kraftstoffe wie Heizöl und Diesel aus organischen Abfällen betreiben wird. Für Investoren eröffnet sich damit ein direkter Zugang zum wachstumsstarken Energie- und Kraftstoffmarkt der Zukunft. Das teilte das emittierende Unternehmen an seinem Firmensitz mit.
"Unser Anlageobjekt, ein Cluster von fünf Anlagen des Typs CL 500, basiert auf der Technologie der fraktionierten Depolymerisation, einem patentierten Verfahren, das dem Cracken von Rohöl vergleichbar ist", so Peter Mathias Ebel, Alleinvorstand der Öko + Bio Technologie AG. "Mit dem von der Clyvia Technology GmbH entwickelten und erprobten Verfahren lässt sich - zu betriebswirtschaftlich sehr interessanten Kosten - aus Altöl hochwertiger Treibstoff produzieren, den wir gewinnbringend vermarkten werden. Angesichts der heutigen politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen kann der Investor davon ausgehen, dass er mit seinem Investment eine nachhaltige, sichere und hohe Rendite erzielen wird."
Das globale Energieszenario garantiert dauerhaften Erfolg
Für den Erfolg des Projektes sieht das Beteiligungsunternehmen aus Stuttgart im Wesentlichen vier Faktoren: Das globale Fördermaximum von Erdöl wird bereits um das Jahr 2010 erreicht. Politische Krisen in wichtigen Förderländern sorgen in immer kürzeren Abständen für Unsicherheit auf den Ölmärkten. Die Nachfrage aus China, Indien und den Schwellenländern wird weiter steigen und die Preise nach oben treiben. Und die Erdölgewinnung selbst wird in Zukunft immer aufwändiger, schwieriger und teurer werden.
Hinzu kommen die Notwendigkeit einer nicht die Umwelt belastenden Entsorgung von Abfallstoffen sowie die Forderung nach einer nachhaltigen, auf erneuerbaren Rohstoffen basierenden Energieerzeugung. Beides gewinnt angesichts des zu beobachtenden weltweiten Klimawandels zusätzlich an Bedeutung.
Die Öko + Bio Technologie AG & Co. NRW 1 KG wird auf einem Grundstück in Nordrhein-Westfalen sukzessive fünf Anlagen errichten, die nach ihrer Fertigstellung einen Cluster bilden, in dem aus dem bei der Rheinschifffahrt anfallenden Bilgenöl oder anderen Altölen pro Jahr 20.000 Tonnen Kraftstoffe produziert werden sollen, die in allen Punkten den Anforderungen der DIN-Normen entsprechen.
Die Beteiligung richtet sich gezielt an risikobewusste, kurzfristig orientierte Investoren, die hohe Erträge aus dem Betrieb der geplanten Anlage zur Herstellung von Heizöl und Dieselkraftstoff aus bisher nicht genutzten Ausgangsmaterialien erwirtschaften möchten. Ihnen bietet sich damit ein Investment, das von einer professionell geführten Fondsgesellschaft betrieben wird und sich gemäß einer individuellen Anlagestrategie hervorragend als Beimischung zu einem auf die Zukunftsmärkte ausgerichteten Gesamtportfolio eignet.
Originaltext: Öko + Bio Technologie AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/67806 Pressemappe via RSS : feed://www.presseportal.de/rss/pm_67806.rss2
Pressekontakt: Öko + Bio Technologie AG Peter Mathias Ebel - Vorstand - Friedrichstr. 15 70174 Stuttgart Tel.: +49-711-490 39-562 Fax: +49-711-490 39-627 E-Mail: info@oekobio.de Web: www.oekobio.de
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