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Optimales Stammdaten-Management: Nötiger denn je / IIR-Forum "Stammdaten-Management" im September in Frankfurt am Main
Geschrieben am 27.08.2007 - [Nächster Artikel] |
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Sulzbach am Taunus (ots) - Die Diskussion um die optimale Verwaltung von Stammdaten ist nicht neu - und doch durch derzeitige Marktentwicklungen aktueller denn je. Auf einem IIR-Forum zum Thema "Stammdaten-Management" (26. und 27. September 2007 in Frankfurt) zeigen Praktiker aus Industrie und Handel, wie sie ihre Daten ordnen, pflegen und nutzen.
Während Unternehmen sich zunehmend globaler aufstellen, sich in Joint-Ventures zusammenschließen oder Unternehmensteile ausgliedern, wächst in ihren Systemen die Masse an Daten über Kunden, Lieferanten und Produkte. Zugleich bilden sich verteilte und heterogene IT-Landschaften heraus, werden immer mehr verschiedene Datenformate verwendet. Um die Prozesse in einem Unternehmen effizient abwickeln zu können, sind einheitliche und qualitativ hochwertige Stammdaten nötig.
Unternehmen, die bereits ein professionelles Stammdaten-Management betreiben, berichten auf dem IIR-Forum "Stammdaten-Management" von ihren Erfahrungen. So zeigt Thomas Rupprecht von Beiersdorf am Beispiel seines Unternehmens, warum für einen globalen Roll-out eine optimale Stammdaten-Organisation unerlässlich ist. Über die Verwaltung von Produktinformationen in einem internationalen Handelskonzern spricht ein Experte der Adolf Würth GmbH.
Im Energiekonzern RWE müssen rund 535.000 aktive Materialstammdatensätze verwaltet werden. Jährlich fallen hier ungefähr 40.000 Änderungen, Löschungen und Neuanlagen an, erklärt Dr. Thomas H. Holzapfel, beim konzerneigenen Dienstleister RWE Systems für das Datenmanagement verantwortlich, im Vorfeld des Forums. In seinem Vortrag wird er erläutern, wie sein Unternehmen die Harmonisierung der Daten vollzogen hat und den erreichten Nutzen den Kosten des Projekts gegenüberstellen.
Was bei Stammdaten-Management-Projekten zu beachten ist, und welche Erfolgsfaktoren eine Rolle spielen, diskutieren Ramiro Guzman von Tchibo, Thomas Rupprecht von Beiersdorf, Hans-Jacob Reuter von gicom sowie Dr.-Ing. Harald-Arnold Schäfer von BASF in einer Podiumsrunde.
Neben klassischen Stammdaten wie dem Kunden- oder Materialstamm gelten zunehmend auch Produktinformationen und Katalogdaten als Objekte für das Stammdaten-Management. Die optimale Vernetzung dieser Daten bei der Broschüren- und Katalogproduktion erläutert ein Prozesskoordinator des Touristikunternehmens Thomas Cook.
Außerdem referieren auf dem Forum Datenmanagement-Spezialisten von Unternehmen wie Vaillant, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, WestLB, KarstadtQuelle Konzern-Einkauf, Siemens, SAP Deutschland und IBM Deutschland.
Über neue Lösungen können sich die Teilnehmer zudem in einer begleitenden Fachausstellung informieren.
Für weitere Informationen: http://www.stammdaten-management.de
Originaltext: IIR Deutschland GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/59290 Pressemappe via RSS : feed://www.presseportal.de/rss/pm_59290.rss2
Pressekontakt: Romy König IIR Deutschland GmbH Telefon: 06196-585-326 E-Mail: Romy.Koenig@iir.de
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