Reisemobilexport hebt Halbjahresumsatz mit Neufahrzeugen, Gebrauchtfahrzeugen und Zubehör über die 3 Milliarden-Grenze
Die deutsche Caravaningindustrie konnte dank eines sehr guten Exportergebnisses bei Reisemobilen ihren Umsatz mit Neufahrzeugen im ersten Halbjahr 2007 um 9,6 Prozent auf rund 1,8 Milliarden Euro steigern. Zugleich legte der Umsatz mit gebrauchten Caravans und Reisemobilen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,8 Prozent auf 986 Millionen Euro zu. Auch das Geschäft mit Zubehör entwickelte sich mit plus 4,8 Prozent positiv und erreichte ein Volumen von rund 280 Millionen. Insgesamt ergibt sich im ersten Halbjahr 2007 daraus ein Branchenumsatz von 3,06 Milliarden Euro. Dies gab der Caravaning Industrie Verband auf der Eröffnungspressekonferenz des CARAVAN SALON in Düsseldorf heute bekannt.
"Dieses Umsatzergebnis ist ein weiteres positives Vorzeichen für die Entwicklung des Caravaningjahres 2007," so Klaus Förtsch, Präsident des Caravaning Industrie Verbandes CIVD. "Sollte der deutsche Markt die Sondereffekte durch Fußball WM und Mehrwertsteuererhöhung überwinden und wieder zu einer normalen Entwicklung gelangen, fände dieses turbulente Jahr noch zu einem glücklichen Ende. Die außergewöhnlich guten deutschen Zulassungszahlen im Juli 2007 geben hier Anlass zur Hoffnung," so Förtsch weiter.
Fotos und weitere Informationen zum Thema Caravaning finden Sie unter: www.civd.de